Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 47/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

8-Jährige angegriffen
In Innsbruck wurde eine 8-Jährige auf dem Schulweg ohne ersichtlichen Grund von einem Südländer angegriffen. Der Mann trat dem Mädchen dabei mit ganzer Kraft in den Bauch und flüchtete anschließend.

Syrer zerstören Tchibo Filiale
Im Essener Hauptbahnhof lieferten sich sieben Syrer im Alter von 13 bis 18 Jahren eine Auseinandersetzung mit zwei Ladendetektiven, bei der sie fast vollständig eine Tchibo Filiale zerlegten.
Die Gruppe war den beiden Ladendetektiven aufgefallen, da sie offensichtlich auf Streit aus waren und schon eine unbekannte Frau bedrängt hatten. Die beiden forderten die Gruppe daher auf, sich ruhig zu verhalten, was allerdings zum genauen Gegenteil führte. Die Gruppe griff die beiden Männer sofort an. Die Auseinandersetzung verlagerte sich dabei in die besagte Tchibo Filiale, wo die Syrer mehrere Regale herausrissen, um deren Stangen und Böden als Waffen gegen die Detektive einzusetzen. Einen der beiden verletzten sie dabei so schwer, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Das Geschehen schockierte die anwesenden Mitarbeiterinnen der Filiale derart, dass sie später keine Angaben zu den Vorfällen machen konnten.
Die Bundespolizei erschien schließlich mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort und beendete, unterstützt von regulären Polizisten, die Auseinandersetzung.

Dunkelhäutige gehen auf 15-Jährige los
In Reutlingen wurde eine 15-Jährige ohne ersichtlichen Grund von zwei dunkelhäutigen Männern angegriffen. Das Mädchen befand sich gegen Nachmittag auf einem Spielplatz, als sie einer der Männer von hinten packte und herumriss. Immer noch ohne ein Wort zu sprechen, begannen die Männer auf die 15-Jährige einzuschlagen, selbst als diese schon auf dem Boden lag, traten die Täter noch nach ihr.

Versuchte Tötung
In Frankfurt wurde ein 22-Jähriger von einer Gruppe Nordafrikaner schwer verletzt. Der Geschädigte befand sich spät nachts mit einigen Bekannten im Vergnügungsviertel „Alt-Sachsenhausen“, als acht Nordafrikaner erschienen und ohne Grund verbal zu provozieren begannen. Aus den Provokationen entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 22-jährige Geschädigte ins Gesicht geschlagen wurde, dabei sehr schwere Verletzungen davontrug und sich zurzeit in einem kritischen Zustand befindet.

13-Jährige vergewaltigt
In Neustadt am Main nahm die Polizei einen 20-jährigen afghanischen Asylanten fest, der im Verdacht steht, eine 13-Jährige sexuell missbraucht zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Täter zusammen mit dem Opfer in einer Parkanlage Alkohol konsumiert haben, bevor er sich später an ihr verging. Inwiefern Opfer und Täter sich kannten, ist nicht bekannt.

22-Jähriger in Wohnung angegriffen
In Hameln wurde ein 22-Jähriger in seiner Wohnung von einem augenscheinlichen Osteuropäer angegriffen. Der Geschädigte hatte einige Gäste zu Besuch, als es an der Tür klingelte. Der junge Mann öffnete die Tür und sofort drängte sich der dahinter stehende Täter in die Wohnung, wo er zunächst randalierte und den Hauseigentümer anschließend mit einem Stuhlbein schwer verletzte. Während er einen weiteren Besucher im Gesicht verletzte, setzte sich der Rest gemeinsam gegen den Mann zur Wehr und konnten ihn schließlich aus der Wohnung drängen.

Vergewaltigung in Asylantenheim
In Schwerin vergewaltigte ein 34-jähriger Iraner in einem Asylantenheim eine 23-jährige Afghanin. Der Täter verletzte die junge Frau dabei so schwer, dass sie notoperiert werden musste.

Dunkelhäutiger spricht 11-Jährigen an
In Marktoberdorf wurde ein 11-Jähriger von einem Mann mit dunklem Teint angesprochen und zum Einsteigen in dessen Pkw aufgefordert. Der Täter versperrte dem Jungen mit seinem Auto den Weg, hielt ihn am Arm fest und forderte ihn auf, einzusteigen. Der Junge konnte sich jedoch losreißen und flüchten.

Asylant sorgt für Ärger in Unna
In Unna sorgte ein polizeibekannter 18-jähriger Asylant aus Somalia durch eine ganze Reihe Delikte für einiges an Aufsehen.
Zunächst soll er eine 20-Jährige und deren Freund in einer Fußgängerzone verbal beleidigt und der Frau, als sie ihn darauf ansprach, in den Intimbereich gefasst haben.
Während die Geschädigte dies der Polizei berichtet, erblickte sie den Täter, woraufhin die Beamten den Mann kontrollieren wollten. Dieser zeigte sich jedoch nur wenig kooperativ und schnipste eine brennende Zigarette nur knapp am Gesicht eines Polizisten vorbei, was zur Folge hatte, dass er sich kurz darauf auf dem Boden wiederfand.
Als dies vonstattenging, wurden die Beamten vom Betreiber eines Wettbüros angesprochen, der angab, dass der 18-Jährige trotz Hausverbot sein Geschäft betreten habe und nachdem man ihn dessen verwiesen habe, drohte, mit einer Waffe und 300 Mann wiederzukommen.
Einige Zeit später auf der Polizeiwache wurde der Täter erneut aggressiv, als man versuchte ihn zu kontrollieren und mehrere Beamte waren nötig um ihn zu fixieren.

Syrer betritt mehrfach einen Kindergarten und will mit den Kindern spielen
In Neubrandenburg betrat ein 31-jähriger Syrer drei Mal einen Kindergarten, um dort, nach eigenen Angaben, mit den Kindern zu spielen. Beim ersten Mal erhielt der Mann noch einen freundlichen Verweis des Personals, dem er sich jedoch widersetzte. Beim zweiten Auftauchen des Mannes wurde daher die Polizei verständigt und ein Hausverbot gegen den Mann ausgesprochen. Diesem widersetzte er sich ebenfalls, weshalb die Polizei ihn schließlich mit aufs Revier nahm und einem Arzt übergab.

Mann bis auf Unterwäsche ausgeraubt
In Mettmann wurde ein 35-Jähriger von zwei Männern und zwei Frauen südländischen Aussehens ausgeraubt und schwer verletzt. Die Täter schlugen den Geschädigten zusammen und zwangen ihn, unter der Androhung weiterer Gewalt, sich bis auf seine Unterhose und Socken auszuziehen. Der Mann wurde bei dem Übergriff so schwer verletzt, dass er stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden musste.