Wir schaffen das – Volksaustausch im Namen der CDU!

Schon beim Lesen des Regierungsprogrammes der CDU im Sommer 2017 stieß man auf den Punkt „Resettlement und Relocation“. Nach außen dargestellt soll damit die humanitäre Hilfe als Aufgabe des deutschen Volkes propagiert werden. Im eigentlichen Kontext besagt es aber einfach nur, dass die Bundesregierung und allen voran unsere Bundesmutti aus illegaler Einwanderung eine legale Migration entstehen lassen will. Und genau das hat nun die geschäftsführende Kanzlerin der BRD getan!

Am Rande des EU – Afrika Gipfel, der zurzeit in Abidjan gehalten wird, kam es zu einem Krisentreffen zwischen Emanuel Macron (Frankreich), Angela Merkel sowie den Präsidenten des Tschad Idriss Deby und Niger Mahamadou Issoufou. Auslöser dafür war ein vor einigen Wochen von CNN veröffentlichtes Video, was eine Sklavenauktion in Libyen zeigen soll.
Bundesmutti Merkel zeigte sich empört und bestürzt und hatte den Sklavenhandel aufs Schärfste verurteilt. Dieses Video und die weiter anhaltenden Berichte über kriminelle Schlepperbanden haben das Ganze dann wohl zur „Chefsache“ werden lassen und nun springt Angela Merkel auf den Zug auf und macht kurzer Hand aus illegalen Einwanderern legale Asylanten.

Neuer gemeinsamer Flüchtlingsdeal in nicht mal einer Stunde

Nach knapp einer Stunde war ein neuer Flüchtlingsdeal das Ergebnis. Eine Vereinbarung, die selbst das Abkommen mit der Türkei bei Weitem übertrifft. Um den Sklavenmarkt zu beenden, sollen die internationalen Organisationen Zugang zu allen Lagern (Libyen ist eines der Transitländer, über welches die meisten Afrikaner ihre Flucht nach Europa gestalten) erhalten und durch Befragung und Prüfung feststellen, wer politischer Flüchtling ist und wer ein rein wirtschaftliches Interesse an der „Flucht“ hat.

Man stelle sich vor, dass man einen Fragenkatalog ausfüllen soll, wo unter anderem nach der Fluchtursache gefragt wird, niemand – aber wirklich niemand würde wahrheitsgetreu antworten, dass er nur aus Habgier auf der Flucht ist, plötzlich wären die knapp 800.000 Afrikaner, die zurzeit auf eine Überfahrt nach Europa in Libyen warten, alle bitterarme und traumatisierte Kriegsflüchtlinge. Noch dazu, wenn eine der Organisationen, die das überprüfen soll, die IOM (Internationale Organisation für Migration) ist, die offen dafür wirbt, 240 Millionen Menschen umzusiedeln.
Die anerkannten Flüchtlinge sollen dann in einem Verfahren erst nach Tschad oder Niger gebracht werden, von wo aus diese dann auf europäische Länder verteilt werden sollen. So macht man aus illegalen Einwanderern legale und politisch konforme Flüchtlinge, gänzlich ungeachtet ihrer Herkunft. All jene, die „wollen“, dürfen dann legal nach Europa und auch nach Deutschland einreisen. Sollte doch einem Flüchtling die Wirtschaftsflucht nachgewiesen werden, soll dieser umgehend in sein Heimatland zurückgebracht werden. Um in paradoxer BRD-Manier einen Anreiz zu schaffen, soll die Heimreise mit finanziellen Mitteln gestärkt werden.

Der genaue Wortlaut der Kanzlerin beschrieb diesen Irrsinn wie folgt: „Dieser Anreiz wird als entscheidend gesehen, da die Migranten einst aufbrachen, um Geld nach Hause zu bringen – kehren sie mit leeren Händen zurück, verlieren sie ihr Gesicht und bleiben Außenseiter in ihren Familien.“
Salopp gesagt: „Wir fliegen Dich in Deine Heimat, zahlen den Flug und extra Taschengeld bekommst Du auch noch! Auf ein baldiges Wiedersehen!“





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