Zwickau: SPD-Landtagsabgeordneter zerstört Lebenswerk seiner Mutter

Wie ‚Tag24‘ berichtet, ereignete sich in Zwickau Unfassbares. Mario Pecher (55), Landtagsabgeordneter der Sozialdemokraten und Mitinitiator der Aktion „Zwickau zeigt Herz“, lässt seine eigene Mutter (73) polizeilich aus dem von ihr betriebenen Gaststättengebäude „Zum Sternblick“ zwangsräumen. Als seine weinende Mutter, in Anbetracht ihr Lebenswerk zu verlieren, von Polizisten zum Parkplatz getragen wird, entgegnet er dem aufgebrachten Verhalten der älteren Dame nur: „So ’ne Schauspielerin“. Waltraud Pecher hat diese Gaststätte seit vielen Jahren betrieben und hatte die Absicht, diese als Inhaberin auch noch weitere Jahre zu führen.
Grund für den jahrelangen Familienstreit und die jetzige Eskalation waren Zwistigkeiten um die Eigentumsverhältnisse. Anstatt seiner Mutter ihr Lebenswerk zu lassen, will Mario Pecher das Grundstück samt Kneipe und elterlichem Wohnhaus veräußern. Nicht genug, ließ er zudem die Heizungsversorgung abriegeln. Dies beinhaltet auch den Wohnkomplex seiner Eltern. Und das Anfang Dezember bei Temperaturen um den Gefrierpunkt!

Der Mitinitiator des Aktionsbündnisses „Zwickau zeigt Herz“ zeigt damit deutlich, wie weit sein Wollen reicht, „ein Zeichen für Toleranz und Nächstenliebe“ zu setzen.

Schlussendlich bleibt die Frage offen, ob Personen, die zu solchen Taten bereit sind, überhaupt als Vertreter des Volkes agieren dürfen. Scheinbar fehlt es Herrn Pecher ja an den einfachsten Tugenden und Moralvorstellungen, wie eben dem Respekt gegenüber den Eltern.
Eltern Respekt zu erweisen ist Tugend und Moralmaßstab. Wie kann also eine Person mit solch niedrigen Moralvorstellungen als Regierungsbeamter dienen?

„Die Eltern zu respektieren umfasst auch viele andere Werte, wie dankbar sein, Güte vergelten, seine Wurzeln nicht vergessen, die Alten respektieren und rücksichtsvoll gegenüber anderen sein.“ – altes chinesisches Sprichwort von Li Gao (ca. 618-907 n. Chr.)





6 Kommentare

  • Das ist ja mal echt abartig!
    Wie kann er das aber tun?
    Hat sie ihm alles überschrieben oder wieso darf er sie daraus werfen?

    Olli 07.12.2017
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  • Die Moral eines Sozis (Mario Pecher)
    Ein Sozi kennt nur den Eigennutz, selbst vor seiner eigenen Mutter macht er nicht halt. Deshalb ist einem Menschen dieser Art auch sein eigenes Volk und Land egal!

    Manfred 05.12.2017
    • Sozis führten schon die Revolution im Nov. 1918 durch. Auch damals kannten sie keine Skrupel, Deutschland ins (weimarer) Elend zu stürzen.

      Dieser Fall kann für die SPD vor Ort noch böse Folgen haben. So traurig er für die Betroffenen ist: volkstreue Kräfte vor Ort könnten enormes politisches Kapital daraus schlagen. Ich hoffe, sie tun es.

      P 06.12.2017

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