Versuchter Totschlag in Oberschleißheim durch Asylforderer

Am Sonntag, den 10. Dezember, kam es mal wieder zu einem Großeinsatz der Polizei in Oberschleißheim im Landkreis München. Ziel der anrückenden Streifenwagen mit Blaulicht und Sirene war, wie schon so oft, das Containerdorf für Asylforderer im Heuweg. Hier sind schon seit mehreren Jahren etwa 120 kulturfremde Ausländer untergebracht. Seitdem hat sich das Bild der Gemeinde Oberschleißheim sichtlich geändert. Merklich ist die Unsicherheit der Bevölkerung zu spüren. Fahrräder werden nicht mehr unverschlossen am Bahnhof abgestellt und auch die Damen achten darauf, welchen Heimweg sie spät abends nehmen.

Der Grund für den Großeinsatz am Sonntag war ein Streit im Asylcontainer zwischen zwei Senegalesen. Diese waren sich nicht einig, wer den Saustall in ihrem Gemeinschaftsraum sauber machen muss. Diese banale Meinungsverschiedenheit endete nicht wie bei gesitteten Menschen mit einem Kompromiss, sondern mit einem versuchten Totschlag. Der Streit eskalierte zwischen den 33- und 37-jährigen Asylanten so, dass es fast zu einem tragischen Todesfall kam. Der Jüngere der beiden rammte hierbei seinem älteren Kontrahenten ein Messer in den Rücken. Ein Sicherheitsmitarbeiter trennte die zwei Streithähne und die anrückende Polizei konnte den Messerstecher festnehmen. Nun verbringt er seinen Aufenthalt in der BRD vorerst in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim in Untersuchungshaft. Auf das Urteil kann man durchaus gespannt sein. Erfahrungsgemäß haben solche Straftäter aber nicht viel vor der ansonsten oft harten bayerischen Justiz zu erwarten.

Auch die Presse trägt hierbei einen nicht geringen Teil dazu bei. In der Regel berichtet die Systempresse – wenn überhaupt – nur noch am Rande über den weiteren Verlauf des Verfahrens. Der öffentliche Druck fehlt hierbei also vollkommen, sodass geringe Urteile kaum bis gar nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Volkstreue Deutsche oder Bürger, welche die Nase von dieser Politik gestrichen voll haben, und etwa in Kommentaren ihren Ärger Luft machen, werden hingegen mit einer enormen Medienaufmerksamkeit begleitet.

Aufgrund dieses Vorfalls machten sich schon kurz nach dem versuchten Totschlag Mitglieder vom Stützpunkt München/Oberbayern auf, um im Umfeld der Asylbehausung asylkritische Flugblätter zu verteilen. In diesem Fall ereignete sich die Tat innerhalb der Asylkaschemme, jedoch sind im Anbetracht solcher Täter auch die Anwohner gefährdet. Immer wieder kommt es zu Übergriffen von Asylanten auf Deutsche. Die Aktivisten unserer Partei aus der Region werden das Containerdorf, sowie alle weiteren Behausungen in der Umgebung genauestens beobachten und bei jedem Übergriff auch weiter aktiv werden.





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