Asylanten-Demo in Deggendorf: „Alle abschieben!“

Im beschaulichen, niederbayerischen Deggendorf wurde für viel Geld ein Asyl-Erstaufnahmelager installiert. Dieses fungiert derzeit unter anderem als sogenanntes Transitzentrum für Asylbewerber mit wenig Perspektive auf einen positiven Asylbescheid. Unter den 350 dort hausenden Fremdländern befinden sich über 200 aus dem afrikanischen Sierra Leone. Aufgrund des Dublin-Verfahrens sollte einer davon am Freitag, den 15. Dezember nach Italien abgeschoben werden. Dieser benahm sich am Flughafen jedoch absichtlich so daneben, dass die Fluggesellschaft den dreisten Asylschwindler nicht mitgenommen hat und er wieder ins Transitzentrum zurück kehrte. Seit diesem Tag gehts in Deggendorf drunter und drüber. 209 Asylanten aus Sierra Leone streiken seither und als Spitze des Protests belästigten sie gestern, am Mittwoch, den 20. Dezember 2017 über mehrere Stunden lang die Bürger der Donaustadt.

Siehe auch: Freche Asylproteste in Deggendorf

Asylanten, Gutmenschen und Linksextremisten: Jeder Topf findet seinen Deckel!

Ein Großaufgebot der Polizei war bereits vor Ort, als um 10.00 Uhr eine Demonstration der Protestasylanten vor ihrer Unterkunft begann. Rund 150 Neger waren aus ihren Zimmern gekommen und dazu gesellten sich stadtbekannte sowie angereiste Linksextremisten und Gutmenschen, wobei sich die Zahl der Unterstützer stark in Grenzen hielt. Durchaus größer war der Andrang von Pressevertretern und Kamerateams, der vor der Stadtfeldstraße 25 auf die Ansammlung der Protestasylanten wartete. Dies nutzten Charaktere wie der evangelische Stadtpfarrer Gottfried Rösch, der sich gleich zu Beginn nach vorne drängte und Interviews verteilte. Rösch ist unter anderem dafür bekannt, sich gegen alles nationale einzusetzen und allerlei Fremdländern Kirchenasyl zu gewähren. Auch Martin Hohenberger vom „Bunten Landkreis Deggendorf“ wimmelte anfangs noch herum. Als der aufgefahrene Medienrummel jedoch nach etwa einer halben Stunde nachließ, sah man von diesen beiden Gutmenschen keinen mehr.

Gutmensch Gottfried Rösch beim Interview mit dem Bayerischen Rundfunk

Während die oben genannten sich wohl nur vor den Kameras selbst darstellen wollten, unterstützten eine Hand voll Linksextremisten die Demonstration jedoch bis zum Ende – nicht nur mit ihrer Anwesenheit, sondern auch logistisch und organisatorisch. Megafone und andere Protestutensilien wurden durch diese Gestalten mitgebracht und nach einiger Zeit kam auch ein Lautsprecherauto mit Regensburger Kennzeichen hinzu. Nationale Demonstrationsbegleiter, die sich ein Bild von dieser Versammlung machen wollten, wurden durch einen Deggendorfer Antifa-Aktivisten mehrfach bedrängt und beschimpft.

Das Lautsprecherauto kam erst, als die Demo schon lange losmarschiert war

Stundenlanges Toben durch die Donaustadt

Der Demonstrationstag begann vor der Unterkunft, führte dann zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am Bahnhof, weiter zum Landratsamt, zur neuen Stadthalle, in die Innenstadt, zur Caritas, vorbei an der Polizei und alten Stadthalle und endete wieder am Bahnhof. Überall dort hielten sie englisch gesprochene Reden – teilweise von Kindern gehalten – ab und beschwerten sich darin unter anderem über ihre Unterbringung, die Verpflegung, Hygiene und medizinische Versorgung. Deggendorfer Bürger reagierten unverständnisvoll, ja teilweise sogar wütend darüber und an jeder Ecke hörte man die Forderung, dass man diese frechen Asylforderer „sofort abschieben“ sollte.

Nicht nur bei den Reden instrumentalisierten die Asylanten ihre Kinder. Auch bei der Marschformation waren diese an vorderster Front positioniert, um wohl Mitleid mit ihnen und ihren abstrusen Forderungen – wie ein Bleiberecht für alle – zu erregen. Den Kindern folgte dann eine Scharr von wild umherbrüllenden und undiszipliniert durcheinanderlaufenden, doch mit bester Markenkleidung ausgestatteten Negern, die dem Demonstrationsbegriff des „Schwarzen Block“ eine neue Bedeutung gaben. Dieses Treiben ging schließlich bis weit in den Nachmittag hinein. Sämtliche Protestparolen wurden auf englisch gerufen, was bei manchen Zuschauern die Frage aufwarf, ob der niedergelegte Deutschkurs der Streikenden überhaupt sinnvoll gewesen ist.

Asylkritische Aktion rund um die Demonstration

Asylkritische Flugblätter wurden Zuhauf am Rand verteilt

Aktivisten unserer Partei haben nicht nur den fremdländischen Aufzug verfolgt, sondern auch zahlreiche Gespräche mit Passanten geführt, welche sich in diesen zu einhundert Prozent gegen die frechen Asylforderer aussprachen. In diesem Zuge verteilte man auch asylkritische Flugblätter an die Gesprächspartner sowie die umliegenden Briefkästen an der Marschstrecke. Auch weiterhin werden wir den Protest beobachten und selbst aktionistisch tätig werden, wenn der Staat sich hier von Asyltouristen weiterhin an der Nase herumführen lässt.

Impressionen:

Die von volksfeindlichen Linken mitgebrachten Transparente wurden lieblos durch den Dreck gezogen
Kinder wurden auf den Kundgebungen und während der Demonstration immer wieder instrumentalisiert
Die Forderungen waren oftmals nicht ganz klar formuliert
Deutsche Sprache, schwere Sprache

Nachtrag: Protestcamp wurde aufgelöst! (21.12.17 – 16:21 Uhr)

Im Nachgang konnte man erfahren, dass die Protestasylanten eine Dauerkundgebung vor den Toren ihrer Unterkunft angemeldet hatten. Dort wollten sie ein Protestcamp aufschlagen, was mit Beendigung ihrer Demo begonnen werden sollte. Da es jedoch bereits bei der Demonstration zu mehreren Verstößen gegen die Auflagen kam, suchten die verantwortlichen Stellen des Landratsamts das Gespräch mit dem Versammlungsleiter. Dieser löste danach die Versammlung auf und die Asylanten kehrten zurück in ihre Asylbehausung. Wie es nunmehr mit dem Hungerstreik und sonstigen Aktionen der dreisten Asylforderer weitergeht, bleibt abzuwarten.





5 Kommentare

  • 2 x am Tag kommt ein professioneller Reinigungsdienst und putzt deren Scheiße weg.
    Ich gehe arbeiten, zahle Steuern und putze meine Toilette selber.
    Aber ich denke, die kennen weder eine Toilette noch wissen sie wie die zu putzen ist.
    Sie bekommen die Verpflegung von der Kantine, bei der auch Regierungsmitglieder essen.
    Sie kommen illegal aus Sierra Leone, wo weder Krieg noch Verfolgung ist und beschweren sich noch.
    Einfach unglaublich frech und dreist das alles.

    Renate Stich 23.12.2017
  • Guten Abend.
    Als erstes möchte ich sagen dass das mein erster Kommentar überhaupt ist den ich über einen Artikel schreibe.
    In meinen Augen ist es eine bodenlose Frechheit das dieses -sagen wir mal ‚Volk‘ – die Traute besitzt sich in dem Land zu beschweren, das ihnen angeblich das Leben gerettet hat!Was in mir den Gedanken weckt, das es in der Heimat nicht so arg schlimm sein kann,Aber das nur nebenbei, da ich einfach nur mal los werden möchte was mir auf den Fotos, und zwar auf allen Fotos, aufgefallen ist!
    Die komplette Mannschaft, ob Kind, Frau oder Mann, alle tragen offensichtlich nagelneue Schuhe, Jacken und so weiter.
    Wenn ich mir das Outfit dieser – dieses Volkes – anschaue kann das Leid nicht allzu gross sein.Ich bin Berufstätig mit Frau und Kind und muss leider die Jacke und Schuhe vom letzten Jahr tragen.Allerdings muss ich zugeben das ich mir im Laufe des Jahres neben Schlüpper und Socken auch 2Hemden und eine Jeans leisten konnte!

    Mirco Willius 22.12.2017
  • Genau Kai, ähnliches habe ich auch gedacht, wenn man die jungen starken vor Kraft strotzenden schwarzen Männer sieht.
    Warum nicht diese Herrschaften wie einen durchschnittlichen deutschen Arbeitnehmer behandeln, also 8 Stunden am Tag arbeiten lassen.
    Arbeit gibt es genug, z.B können die vermülten Parks und Grünanlagen sauber gemacht werden, oder verschmierte Gebäude von Graffitis reinigen, die Asylheime renovieren und und und … Arbeit gibt es genug.
    Wenn es hier so wäre, dass jeder Asylant sofort arbeitsintegriert wird, würden die Asylbewerbezahlen wahrscheinlich gewaltig zurück gehen, da es sich dank der Smartphoneasylanten wie ein Lauffeuer in Afrika und Nahe-Osten herumsprechen würde wie unmenschlich die Deutschen doch sind da man im gelobten Deutschland arbeiten muß. Leider nur ein Traum.

    julius 21.12.2017
    • Ziel sollte aber nicht deren Integration in Deutschland sein, sondern eine möglichst schnelle Rückführung in deren Heimatländer, um beim Aufbau dieser mitzuarbeiten.

      App-04 22.12.2017
  • Warum diese jungen,kräftigen Männer nicht bei sich in Afrika eine Heimat für sich und ihre Familien schaffen und darin ihr Glück finden wollen? Arbeits-und wehrfähig sind die doch sichtlich. Aber es ist ja einfacher, in Deutschland von Sozialleistungen zu leben und das nicht schlecht. Die Figuren kriegen alles reichlich geschenkt und die eigenen deutschen Landsleute hier in Deutschland werden im Stich gelassen vom System.
    Und dann wird protestiert, um noch mehr zusammen zu raffen und das wird von den Gutmenschen auch noch gut geheißen und gefördert.
    Jeder ehrliche und normal denkfähige Deutsche wird sicher sehen, was hier zur Zeit im Land abläuft und handelt hoffentlich dann danach.
    Das schlimmste aber ist, das Kinder für solche Dinge instrumentalisiert werden. Hier gut zu sehen und auch gerne von bestimmten Personen immer wieder eingesetzt. Und zu den geistlichen Herren: Aufgrund dieser Sachverhalte, sowie Ihres Verhaltens wundern Sie sich, das Ihnen das Volk weg bleibt?

    Kai 21.12.2017

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