Gedanken zur Sonnenwende

Heute, am Tiefpunkt des Sonnenlaufes auf der Nordhalbkugel unserer Erde denken wir an das Auf und Ab der Sonne im Jahreslauf. Was kann uns das bedeuten? Warum feiern wir – und nur wir Menschen auf der Nordhalbkugel – die Sonnenwende?

Das Auf und Ab des Lebens ist für jeden Einzelnen von uns ein naturgegebener Vorgang. Das gilt für Familien, Sippen, Völker und auch Rassen und Arten in der Entwicklungsgeschichte des Lebens.

Kreislauf – Rad des Lebens – Sonnenrad

Das sahen schon unsere Vorfahren in vorchristlicher Zeit so – in einer Zeit, als Religion und Wissenschaft noch eins waren. Wir tragen diese Weltanschauung des Wissens in uns und in unsere Zeit – es ist eine Weltsicht, die auf Erkennen und Erahnen der Natur- und Lebensgesetze beruht und nicht auf dem Glauben an einen oder mehrere Götter, die außerhalb der Schöpfung stehen.
Alle anderen Ideologien – christlicher, jüdischer, liberaler, kommunistischer und sonstiger Prägung halten dem Vergleich mit dem Wissen um das Universum und um seine Naturgesetze nicht stand.

Das Christentum und seine geistigen Vorgänger und Nachfolger mußten und müssen sich immer wieder den gegen die neuen Erkenntnisse der Naturwissenschaftler verteidigen oder Brücken bauen, um das Bild vom Leben und von der Welt, das wir als erkennende Menschen gewinnen, mit dem geglaubten Dogma des einen Gottes als Mittelpunkt der Welt zu vereinbaren.

Mit der kopernikanischen Wende in Wissenschaft und Geistesgeschichte wurde die zentrale Säule der Einweltler gestürzt, die Erde und der Mensch (als Ebenbild eines Christengottes) seien der Mittelpunkt des Universums.

Auch der heute noch triumphierende Liberalismus stellt den Menschen und seinen Verstand und seinen Geist als etwas über und außerhalb der natürlichen Gesetze stehendes dar. Anders sind die Sumpfblüten von Humanismus, Genderismus oder Mulitkulti nicht erklärbar.
Nur mit Berufung auf die sog. Freiheit des einzelnen und des sog. Menschlichkeit (als Wert und Instanz, welche der Natur übergeordnet sei) können diese Frevel wider die Natur und Lebensgesetze überhaupt eine scheinbare Rechtfertigung erfahren.

Alles was wider die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand. (Charles Darwin, 1870)

So hat auch diese UNORDNUNG der letzten 100 Jahre keinen Bestand, sondern ist vielmehr Zerfallserscheinung, die einer neuen, lebensgesetzlichen Ordnung freier, gewachsener Völker Platz machen muß.

Wir wollen mit unserem persönlichen und gemeinschaftlichen Streben an dieser neuen Ordnung bauen helfen – das stellt auch Forderungen an die Entwicklung unser eigenen Persönlichkeit und Lebensführung.

Alles Große nimmt im Kleinen seinen Anfang – bei uns selbst: Aller Anfang ist Deine Anständigkeit.

Laßt uns besser werden, dann wird’s besser sein.
Laßt uns stärker werden, Not macht uns nicht klein.
Laßt uns härter werden, Härte zwingt den Haß allein.
Laßt uns schärfer werden, Stahl wird hart am Stein.
Laßt uns klüger werden, Siege bringt der Kluge ein.
Laßt uns freier werden, hohes Gut ist frei zu sein.
Laßt uns alle einig werden, wiederum ein Land zu sein.
Laßt im Mut uns besser werden. Besser wird’s um Deutschland sein!





2 Kommentare

  • Ich liebe euch für das was ihr tut,denn was hier im Moment aus diesem Land gemacht wird ist eine Schande.Das Deutsche Volk wird unterminiert und muss um seine Existenz fürchten.Ich halt mich jetzt Mal noch zurück.

    Jörg 22.12.2017
  • Vielen Dank für diesen Artikel zur Sonnenwende.

    Martin 21.12.2017

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