„Tierfutter statt Böller“ in Angermünde

Taten statt Worte!
Taten statt Worte!

„Tierfutter statt Böller!“ heißt es auch dieses Jahr in Angermünde und somit befindet sich der Stützpunkt Uckermark unserer Partei „Der III. Weg“ bereits in den Vorbereitungen zu einigen Sammelaktionen der bundesweiten Kampagne. Letztes Jahr gaben die Deutschen wieder ca. 130 Millionen Euro für Feuerwerk zur Jahreswende aus und jagten somit im wahrsten Sinne des Wortes eine stattliche Summe in die Luft. Nun wollen wir den Menschen hier zu Lande sicherlich nicht die Freude am Feiern nehmen, aber die dekadente Lebensweise vieler Konsumsklaven in dieser BRD, wirft kein gutes Licht auf die gesellschaftliche Entwicklung in unserer Heimat. Wir nutzen das jährliche Treiben zur Jahreswende, um auf die Situation privater Tierheime aufmerksam zu machen. Neben unserer Kampagne „Deutsche Winterhilfe“ und „Hilfe für Deutsche“, ist dies ein weiteres soziales Arbeitsfeld, auf dem wir uns betätigen. In Angermünde befindet sich ein Tierheim, das von dem Verein „Tierschutz der Uckermark e.V.“ geleitet wird und derzeit im gutmenschlichen Inquisitionsfeuer steht.

Spielball antideutscher Kreise in der Uckermark, dass Tierheim in Angermünde
Spielball antideutscher Kreise in der Uckermark, dass Tierheim in Angermünde

Hetze gegen Tierheim

Am 8. Dezember diesen Jahres konnte man dem Artikel „Neonazis spenden an Tierheim“, der Systemjournaile Nordkurier entnehmen, dass sich antideutsche Kreise die Frage stellen, ob es legitim ist, in der Not Spenden von „Rechtsextremisten“ anzunehmen. Grund hierfür war die Spendenaktion unserer Partei „Der III. Weg“ im vergangenen Jahr an das Tierheim in Angermünde. In einer perfiden Art und Weise wird versucht, den Verein „Tierschutz der Uckermark“ auf politisch korrekte Linie zu bringen nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Ganz subtil wird beständig versucht, so die Betreiber unter Druck zu setzen, keine Spenden von nationalen Menschen anzunehmen. Doch was hat das mit Tierschutz und der Hilfe für herren- und heimatlose Tiere in der Uckermark zu tun?

Tausende Infokarten wurden in Angermünde von Aktivisten verteilt
Tausende Infokarten wurden in Angermünde von Aktivisten verteilt

Für uns als nationalrevolutionäre Partei ist es eine Selbstverständlichkeit, unabhängig vom Wahlkampf dort sozial zu wirken, wo Not herrscht. Hier ist es der selbstlose Einsatz für Tiere in einer dekadenten Zeit der gesellschaftlichen Verrohung und Verwahrlosung. Keine der etablierten Parteien hat sich je um die Arbeit oder den Fortbestand des Tierheimes in Angermünde gekümmert, obwohl es offenkundig ist, dass die Mündestadt ein solches Heim unbedingt braucht. Unsere Partei spendet seit ihrem Bestehen bundesweit an entsprechende Einrichtungen, um so den ehrenamtlichen Tierfreunden eine spürbare Wertschätzung zu erweisen. Auch wenn die selbsternannten „Demokraten“ Gift und Galle spucken und ihre übliche Hetzpropaganda über uns und all jene kippen, die noch einen freien Willen haben, wir werden auch in Zukunft Gutes tun, dafür werden wir nicht um Erlaubnis fragen.

Zur Zeit sind unsere Aktivisten auf den Straßen von Angermünde unterwegs, um Infokarten an die Haushalte zu verteilen und Spenden einzusammeln. Wer uns helfen und/oder unterstützen möchte, kann sich melden unter:
[email protected]
Helfen Sie mit und unterstützen auch Sie unsere Kampagne „Tierfutter statt Böller!“