Adorf/Vogtland – Der Volkstod kommt näher

Der immer schneller voranschreitende Volkstod ist wohl die am wichtigsten zu lösende Aufgabe unserer Zeit. Die seit Jahrzehnten konstant niedrige Geburtenrate hat die Altersstruktur der Bevölkerung nachhaltig verändert. Der Anteil der älteren gegenüber den jüngeren Menschen wächst beständig, gleichzeitig schrumpft das deutsche Volk, weil es immer weniger Nachgeborene gibt.

So meldete auch die Stadt Adorf aus dem vogtländischen Musikwinkel kürzlich den Bevölkerungsrückgang von einem Fünftel seiner Bürger seit dem Jahr 2000. Damals waren es noch 6.200. Gründe für den Bevölkerungsrückgang trotz der Eingemeindung umliegender Dörfer (u.a. Gettengrün 1994, Rebersreuth 1994, Leubetha 1999) sind vor allem die Schließung ortsansässiger Unternehmen und der damit verbundene Wegfall von Arbeitsplätzen. In der Folge wanderten viele Adorfer auf der Suche nach Arbeit in größere mitteldeutsche Städte oder die alten Bundesländer ab. Trotz einer leicht angestiegenen Geburtenrate der letzten Jahre gibt es inzwischen fast dreimal so viele Sterbefälle wie Geburten zu verzeichnen sind. Das Durchschnittsalter liegt mit knapp 51 Jahren weit über dem Bundesdurchschnitt(44). Während die Zahl der über 80-Jährigen beständig steigt, liegt der Anteil der unter 20-Jährigen mit 25,1% unter dem mitteldeutschen (27,4%) und dem bundesdeutschen Durchschnitt (30,3%).

Vorangetrieben wird diese Politik durch familienfeindliche Gesetzgebung, Förderung der Abtreibung, Propagierung der Homosexualität und des Gender-Mainstreaming. Das Ziel der Strippenzieher dieser Politik besteht letzten Endes in der Schaffung einer uneinheitlichen Bevölkerung ohne Traditionen und Ideale, die zum organisierten Widerstand unfähig ist und sich von den herrschenden Cliquen nach Belieben manipulieren lässt. Unsere junge Partei wird nicht ermüden, auf diese Missstände hinzuweisen und ein familienfreundliches Leitbild zu präsentieren.

Für unsere nationalrevolutionäre Partei ,,Der III.Weg“ hat das Fortleben des deutschen Volkes oberste Priorität. Daher fordern wir:

  • ein umfassendes Familienförderungsprogramm statt Milliarden Euros für die Ansiedelung von kulturfremden Ausländern zu verschleudern.
  • um das Aussterben ganzer Regionen durch Wegzug und Arbeitermigration zu verhindern, müssen Arbeitsaufträge durch die Organisation des Staates vergeben und dürfen nicht mehr wie im Liberalkapitalismus dem Spiel freier, profitgieriger Kräfte überlassen werden. Es muss eine zweckmäßige und gleichmäßige Arbeitsverteilung erfolgen. Es bedarf einer auf jede Region spezifisch abgestimmten Subventionierung der Wirtschaft, um jede Region wieder ihren natürlich gegebenen Wirtschafts-raum ausfüllen zu lassen.