Julfeier vom Stützpunkt München/Oberbayern

Mitte Dezember naht alljährlich die Wintersonnwende und damit bietet sich eine hervorragende Gelegenheit, um auf das vergangene Kampfjahr zurück, aber auch auf das kommende hinauszublicken. Es ist eine Zeit der Besinnung auf das, was einem heilig ist – was Kraft, Ansporn und Motivation gibt.

Ein letztes Mal im alten Jahr versammelten sich daher die Mitglieder, Fördermitglieder und Freunde vom „III. Weg“ in Oberbayern zu einem gemütlichen Beisammensein in festlicher Runde. Der Tisch war mit selbst gebackenen Plätzchen reichlich gedeckt und Immergrün schmückte den Raum. Man blickte in viele Gesichter, die neu im Laufe des Jahres zu unseren Reihen hinzugestoßen sind, musste aber leider auch einige „alte Kämpfer“ missen.

Nach einigen Gesprächen und dem gemeinsamen Aufbau konnte der Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger seinen Rückblick vorstellen. Dabei wurde deutlich, wieviele gemeinsame Aktionen im Laufe des Jahres stattgefunden haben und so zeigt sich, dass „Der III. Weg“ seinem Ruf als aktivistische Bewegung voll und ganz gerecht wird.

Begonnen und abgeschlossen wurde das Jahr 2017 mit Aktionen der deutschen Winterhilfe. Dank der zahlreichen und großzügigen Spender konnten bedürftige Deutsche in Münchner Stadtgebieten wie dem Hasenbergl versorgt werden, aber auch vor der Münchner Teestube wurde Kleidung an Hilfsbedürftige ausgeteilt. Die große Medienresonanz aber auch die Rückmeldungen von den sozialschwachen Deutschen zeigt uns, dass wir mit dieser karitativen Aktion einen nützlichen Dienst am eigenen Volk erbringen.

Auch die nationale Streife war und ist in München notwendig. Seien es linksextreme Ausschreitungen gegen die deutsche Mittelschicht, seien es perverse Fälle von Ausländerkriminalität oder sei es die anwachsende Drogenszene – leider müssen sich immer mehr Münchner unsicher fühlen. Natürlich sind unsere Möglichkeiten beschränkt, kann die Streife doch nur stichpunktartig durchgeführt werden. Aber dennoch können wir manchem ein kleines Stück Sicherheit vermitteln, in dem wir symbolisch zeigen: Wir sind präsent! Außerdem stellen wir anderen Gruppen ein Vorbild dar, und haben daher vielleicht so manchen inspiriert, der nun ebenfalls in München Patrouille läuft. Umfangreiche Sicherheit kann es jedoch nur bei einer restriktiven Politik geben, die entschlossen kriminellen Ausländern die Stirn bietet und Gewaltverbrecher hart bestraft! Dies ist unter dem gegenwärtigen politischen Machthabern leider nicht zu erwarten, weswegen ein revolutionärer Wandel im politischen Geschehen weiter Ziel bleiben muss.

Zum Alltag der Aktivisten im Stützpunkt gehört natürlich auch die Aufklärungsarbeit. Zu diesem Zweck wurden im gesamten Stützpunktgebiet Flugblattverteilungen durchgeführt, die diverse Themen abdeckten – von Ausländerkriminalität, über die anhaltende Präsenz von Besatzungstruppen in Deutschland, bis hin zu der Förderung linksextremer Chaoten durch den Staat.

Auch Kundgebungen wurden in diesem Jahr unterstützt. Hervorzuheben ist hier das Reinhold-Elstner-Gedenken im April, dem durch die zahlreiche Präsenz unserer Aktivisten klar unser Stempel aufgedrückt werden konnte.

Höhepunkte des politischen Kampfes waren jedoch die Großdemonstrationen. Neben den Demonstrationen für den deutschen Sozialismus in Neumarkt und Nürnberg ist hier selbstverständlich die Demonstration zum Ersten Mai in Gera zu nennen. Geschlossen, diszipliniert und mit berechtigter Wut wurde gegen die Ausbeutung des deutschen Arbeiters, für die Abschaffung des kapitalistischen Systems und für den revolutionären Wechsel zum deutschen Sozialismus demonstriert.

Gänsehaut erzeugt auch der Rückblick auf die Demonstration „Ein Licht für Dresden“ in Würzburg, die jedem Teilnehmer die Wichtigkeit des Gedenkens an die Opfer unseres Volkes vor Augen führte. Auch das jährliche Heldengedenken in Wunsiedel im November fällt in diese Kategorie, denn natürlich dürfen jene nicht vergessen werden, die selbstlos ihr Leben für Deutschland gaben.

Heiß her ging es bei der Demonstration gegen die Asylflut in Fulda im August. Auch wenn die Balkanroute derzeit geschlossen ist, hat sich an der Politik der Überfremdung unserer Heimat auch in diesem Jahr nichts geändert. Wer regelmäßig die wöchentliche Kategorie „Ausländerkriminalität“ auf unserer Netzseite verfolgt, weiß um die Begleiterscheinungen des großen Volksaustausches.

Auch der schulische Teil kam in diesem Jahr nicht zu kurz. Zahlreiche Schulungen deckten diverse Themen ab. So wurden uns in Vorträgen Erste Hilfe oder die Lage der nationalen Immobilie in Oberprex nähergebracht und ebenso wurde eine Rechtsschulung durchgeführt. Eine besondere Ehre war es uns, den Zeitzeugen Herrn Bellschan von Mildenburg, in München begrüßen zu dürfen. Er brachte uns – aus den Wohlstandsgenerationen stammenden Jungen – näher, was es hieß, für das Vaterland zu kämpfen. Aber auch welchen Schmerz die Verächtlichmachung und Verleumdung für die Erlebnisgeneration bedeutet. Wir halten dieses uns hinterlassene Erbe hoch und verneigen unsere Häupter in Dankbarkeit vor unseren Heldenahnen.

In so mancher Stunde wurde auch die Gemeinschaft gelebt. Zahlreiche Ausflüge im Jahreslauf bleiben positiv in Erinnerung. Zu erwähnen sind die Ausflüge zur Walhalla, in das Berchtesgadener Land oder bei schönstem Sommerwetter in Riedenburg an der Donau. Jahresabschluss war der lehrreiche Ausflug ins Hopfenmuseum in Wolnzach.

Nach dem Jahresrückblick wurde der Julbogen feierlich entzündet

Nachdem der Stützpunktleiter Statzberger mit seinen Ausführungen geendet hatte, folgte ein Höhepunkt des Abends. Ein Kamerad, der durch seinen unermüdlichen Einsatz längst fest in unsere Reihen integriert ist, konnte zum Vollmitglied ernannt werden. Ein kräftiger Applaus war ihm sicher und so mancher ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren.

Nachdem durch eine kräftige Mahlzeit der Hunger gestillt wurde, folgte ein eher nachdenklicher Vortrag zum Thema Konsum. Während generell die Parole, dass Weihnachten unter dem Baum entschieden wird, vorherrscht und längst Gemeinschaft kaum noch Wert hat, ist es gerade an uns Nationalisten gelegen, dem entgegenzutreten. Es gilt innezuhalten und zu reflektieren, ob man selbst jedem Konsumtrend folgt oder ob man stattdessen mehr auf das Wesentliche – auf Nachhaltigkeit und Wertschätzung achtet.

Abgerundet wurde der Abend zu später Stunde durch einen weiteren Vortrag eines Kameraden des befreundeten Gau Wendlstoa über die Tradition der Perchten. Anschließend wurde der Abend besinnlich beendet und es wurden noch Karten für inhaftierte Kameraden unterzeichnet. Betroffen sind Einzelne – gemeint sind wir alle. Daher ist es wichtig, ihnen gerade in dieser Zeit, die jeder von uns gerne mit seiner Familie verbringt, zu zeigen, dass wir sie nicht vergessen. Auch sie wären gerne bei ihren Lieben und es schmerzt uns, sie physisch missen zu müssen. Doch sind ihre Wege nach draußen auch versperrt – in Gedanken sind sie bei uns.

Was das neue Kampfjahr bringt, lässt sich nur erahnen. Die zunehmend repressive Haltung des Staates wird uns weiterhin beschäftigen. Die unsichere politische Großwetterlage in Deutschland, Europa und der ganzen Welt kann erneut große Veränderungen mit sich führen. Eines ist jedoch gewiss: „Der III. Weg“ wird weiter zu dem stehen, was ihn ausmacht.

Fürs Vaterland? Bereit!

Fürs Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!