„Schluss mit dem Asylprotest!“ – Bericht über die Kundgebung in Deggendorf

In Deggendorf war zu Weihnachten an eine „stade Zeit“ nicht zu denken. Freche Asylforderer aus Sierra Leone sind nämlich mit ihrer Unterbringung nicht zufrieden und fordern unter anderem ein besseres Essen sowie ein Bleiberecht für alle – also auch für Asylbetrüger. Mit einem angeblichen Hungerstreik, einer Demonstration und einem anschließenden gescheiterten Protestcamp wollten sie auf ihre Dreistigkeit aufmerksam machen. Aus diesem Grund entschlossen Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern ebenfalls aktiv zu werden und eine Kundgebung in der Innenstadt unter dem Motto: „Schluss mit dem Asylprotest! Wir lassen uns nicht erpressen!“ abzuhalten.

Ohne öffentliche Mobilisierung standen kurzfristig angemeldet am Freitag, den 22. Dezember 2017 volkstreue Kräfte am Michael-Fischer-Platz, um in Redebeiträgen auf die Frechheit der Protestasylanten und allgemein die konzeptlose Asylpolitik der Herrschenden aufmerksam zu machen. Ein Infostand lud interessierte Bürger dazu ein, sich Informationen über unsere Forderungen und politische Ausrichtung mitzunehmen sowie das Gespräch mit unserer Partei zu suchen. Dieses Angebot nahm schließlich eine Vielzahl der Passanten wahr. Den Redebeiträgen wurde aufmerksam Achtung erwiesen und der Sympathie mit dem Inhalt durch Beifall aus der Bürgerschaft Ausdruck verliehen.

Man merkte es deutlich, dass die Deggendorfer die Nase voll davon haben, dass Fremdländer in Scharren anströmen und noch freche Forderungen stellen. Gegenrufe kamen nur von einer Handvoll spontan angerückten Gegendemonstranten, die sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite positionierten.

Von Anfang bis zum Ende hin lauschten Zuhörer den Redebeiträgen

„Der III. Weg“ im Livegespräch mit Gegendemonstranten

Walter Strohmeier rief schließlich diese Gegner dazu auf, selbst vor dem Mikrofon Stellung zu beziehen, was sie eigentlich für eine Ansicht zu diesem Thema haben. Nach einiger Zeit nahm dieses Angebot ein junger Mann an und kam zum Rednerpult und konnte dort durch das Mikrofon seine Sicht der Dinge erörtern. Dadurch entstand eine offene Diskussion, welche zahlreiche Bürger fiebernd mitverfolgten. Während der Gegendemonstrant an eine falsch verstandene Moral appellierte und offensichtlich der Meinung war, dass alle Menschen gleich wären und wir in der Verantwortung stehen, jedem auf der Welt Obdach zu geben, konterte Strohmeier mit Fakten der Überfremdung wie die zunehmende Unsicherheit, die Bildung von Parallelgesellschaften oder das Zurückdrängen unseres Volkes in unserer Heimat. Während der „III. Weg“-Aktivist auf die Fragen des Kontrahenten einging und seine Ansicht dazu kundtat, blieben die Fragen von Strohmeier weitestgehend unbeantwortet. Auf die Frage etwa, wo in Sierra Leone Krieg herrscht oder ein strenger Machthaber sein Volk politisch unterdrückt, wich der junge Gegendemonstrant aus und wechselte das Themengebiet. Auch als nach einiger Zeit eine zweite Gegendemonstrantin zum Gespräch dazustoß, änderte sich nichts daran, dass die Bürger vor allem auf die Ausführungen des „III. Weg“-Mannes mit Applaus reagierten.

Impression von der offenen Diskussion während der Kundgebung

Dumm, dümmer, Antifa!

Ein größerer Gegenprotest – vor allem vonseiten hiesiger und anreisender Antifa-Aktivisten – blieb an diesem Tag vollkommen aus. Diese waren der Meinung, dass die Kundgebung erst am darauffolgenden Samstag stattfindet, und selbst als sie Wind von der momentan ablaufenden Veranstaltung bekamen, rückten sie nicht von ihrer Meinung diesbezüglich ab. So hielt „Der III. Weg“ eine beeindruckende Kundgebung mit immensen Zuspruch aus der Bevölkerung ab, während am Tag darauf die vermummten und gescheiterten Existenzen mit ihren dümmlichen Transparenten alleine auf dem Michael-Fischer-Platz standen. Ein Häufchen von etwa 50 aus ganz Ostbayern und München angereisten Linksextremisten war wohl wütend auf das eigene Versagen und zog schließlich spontan durch die Donaustadt, in Richtung des Transitzentrums. Am Vorweihnachtstag geschah diese illegale Veranstaltung vor allem zum Ärgernis für Geschäftstreibende und Einkaufende, die nur noch schnell die letzten Weihnachtseinkäufe besorgen wollten. Zahlreiche Passanten machten ihren Unmut auch Luft und schimpften lautstark in Richtung des dümmlichen Treibens. Die Zeit, wo Linksextremisten besonderes Wohlwollen aus der Bevölkerung genießen, scheint zumindest in Deggendorf vollends vorbei zu sein.

Wenn die Antifa wieder gar nichts kapiert… *Screenshot: Facebook

Gemeinsame Kampfansage durch Asylanten und Linksextremisten

Der ungenehmigte Demonstrationszug wurde euphorisch von den frechen Asylforderern im Transitzentrum empfangen und dort grölten sie schließlich zusammen ihre internationalistischen Ergüsse heraus, was vor allem die Anwohner erzürnte. Die Parolen waren meist englisch und teils sehr aufschlussreich. So konnte man lautstark hören, wie Fremdländer und Linksextremisten gemeinsam „We are here, we will fight!“ schrien und somit ihre gemeinsame Gewaltbereitschaft gegen Andersdenkende, Staat und Gesellschaft offenkundig zeigten.

Das warten war vergeblich. *Screenshot Facebook

„Der III. Weg“ bleibt am Ball

Der linken Hetze gegen alles Deutsche und der Dreistigkeit der Asylforderer werden wir weiterhin unseren volkstreuen und heimatverbundenen Widerstand entgegen stellen. Die Partei „Der III. Weg“ wird die Geschehnisse in Deggendorf weiterhin genauestens Beobachten und nach der weihnachtlichen Ruhe den Protest des Volkes notfalls weiter auf die Straße tragen. Wir lassen uns nicht erpressen oder einschüchtern – weder durch eine geisteskranke internationalistische Ideologie, noch durch Fremdländer, die ihren Gaststatus längst überschritten haben. Es geht um unsere Heimat und wir haben nur diese eine!

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