Über das Julfest, sowie linke und rechte Welt- und Menschenbilder

In der Region der Mittelmark fand eine traditionelle Julfeier statt. Volksnah sollte diese Feierlichkeit in diesem Jahr ausgerichtet werden, sodass spezifisch nahestehende Ottonormalbürger aus der Gemeinde eingeladen wurden, damit sie sich selbst ein Bild der Partei machen konnten.
Hierzu wurde uns eine Räumlichkeit zur Verfügung gestellt: Ein Haus mit großem Hof und einer schönen beheizten Scheune, die von der gesamten Gemeinschaft im Vorfeld geschmückt wurde. Die Veranstaltung wurde gut besucht und viele Kinder waren dabei.
Eingeleitet wurde dieses Fest durch eine Rede des Stützpunkleiters über die Entstehung und den Sinn dieses Festes. Es wurde ein Waldspaziergang unternommen, sowie das Brauchtum gepflegt. Auch der Julklapp wurde von Groß und Klein mit viel Rätselspaß in fröhlicher Runde begangen.
Wir wurden jedoch ausdrücklichst darum gebeten, keine Fotos zu erstellen, weder von der Räumlichkeit, noch von den Gästen, da sie sich um ihre Arbeitsstelle und um das Wohl ihrer Kinder sorgten, würden diese erkannt werden. Es entwickelte sich im Verlauf des lockeren Abends nach dem Programm eine Debatte über diese totalitären Zustände in der BRD.
Wir konnten die Ziele unserer Partei Der III. Weg durch viele Gespräche bekannt machen und einige Vorurteile in das rechte Licht rücken.
So entstand eine lebhafte Debatte über das „linke“ und „rechte“ Menschen- und Weltbild und von einem Staat, der von Meinungsvielfalt, Buntheit und Toleranz spricht, jedoch nur seine eigene Leitideologie zulässt.
Wer sich über den Sinn und Ablauf des Julfestes in dieser Region belesen möchte, dem sei der Artikel aus dem letzten Jahr ans Herz gelegt:
Julfest – Ein Tag der Familie, Gemeinschaft und Identität.

Darum soll es in diesem Artikel gehen: über die gesellschaftspolitischen Einstellungen von „Links“ und „Rechts“.

Uns ist bewusst, dass eine Einteilung in „Links“ und „Rechts“ kritisch zu beleuchten ist und kontrovers diskutiert wird, da die Komplexität der politischen Ideen sich nicht eindimensional in zwei Richtungen einteilen lässt. Wir von der Partei Der III. Weg verstehen uns weder als „Links“, noch als „Rechts“, wir verstehen uns als Volksbewegung, welche eine in sich geschlossene-ganzheitliche Weltanschauung vertritt.
In diesem Artikel wollen wir uns allerdings dieser Einteilung bedienen und dies aus zwei Gründen:
Zum Einen sind einige Quellen, an welchen sich orientiert wurde, in ihrem Wortlaut in dieser Kategorie eingeteilt und so geschrieben worden, weshalb wir dabei bleiben möchten.
Zum anderen versteht der normale Bürger diese vereinfachte Darstellung und dieser teilt in Links und Rechts ein, zumeist hinsichtlich, ob die politische Ausprägung international oder national ausgerichtet ist. Um ein Gespräch mit diesem eher unpolitischen Personenkreis geht es uns und nicht um Fachsimpelei, welche an anderer Stelle durchaus berechtigt ist.
Beide Sammelbegriffe sind als Oberbegriffe aufzufassen. In jedem können sich ganz unterschiedliche, oft konträre, Anschauung gegenüberstehen.
Als Beispiel möchten wir uns den Oberbegriff „Links“ anschauen.
Denken wir nun an die üblichen Gegendemonstranten einer nationalen, identitären oder patriotischen Demonstration: Hier stehen uns oft die „Antifa“, die „Antideutschen“, „Punks“ oder die „Gutmenschen“ gegenüber. Alle werden gemeinhin in die „politisch linke Ecke“ eingeordnet, obwohl es eine pluralistische Gruppe darstellt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden alle Formen, auch die abgeschwächten Formen, des Kommunismus als „links“ eingeordnet. Weiterhin Anhänger des Libertarismus und seine abgeschwächten Formen, wie zum Beispiel der Liberalismus. Konsequent angewandter Liberalismus führt zur Anarchie, folglich auch der Anarchismus. Ähnlichkeiten, die zu einer Einordnung in einen dieser Oberbegriffe führen, sind die gemeinsamen Ausgangsthesen ihres Welt-und Menschenbildes, wie z. B. dass sie von der Gleichheit des Menschen ausgehen und sie jeweils international ausgerichtet sind. Ausgangspunkt sind die Ideale der Französischen Revolution: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“.
Bei den „rechten“ Ideenrichtungen wird der Minimalkonsens darauf gelegt, dass sie das Volk und dessen Werte sowie Kultur erhalten und schützen wollen.
In diesem Artikel werden wir unter „Links“, hauptsächlich den Kommunismus beleuchten, jedoch auch freiheitliche Ideen streifen. Unter dem Begriff „Rechts“ werden wir ausschließlich Ansichten der deutschen Weltanschauung betrachten, da dies der Ausrichtung der Partei entspricht.

Wie unterscheiden sich die weltanschaulichen Grundsätze zwischen „Links“ und „Rechts“.

1. Das Fundament, das Ideensystem
1.1 Die „Linken“ Ideologien

Sie sind Anhänger einer Ideologie.

Eine Ideologie ist ein theoretisches Ideengebilde bzw. eine intellektuelle Konstruktion, welche zumeist einer realitätsfernen Utopie entspricht und von einem oder mehreren Vordenkern als Lehrsätze niedergeschrieben wurden.

Viele Ideologien entstammen aus der Zeit der französischen Aufklärung, in der Schriftsteller und Philosophen das gesellschaftliche Meinungsbild allein formten.
Die Erklärungsmodelle und Zielvorstellungen entsprechen dem Wissensstand der damaligen Zeit und sind an vielen Stellen durch moderne Erkenntnisse der Wissenschaften widerlegt worden. Dennoch beharren Anhänger auf den Ideen ihrer Gelehrten und nutzen deren Werke als Grundlagen, weshalb wir von einem geschlossen System sprechen können, in dem neue Erkenntnisse nicht einfließen.
Es liegt die Vermutung nahe, dass der „Semmelweis-Effekt“ eintritt. Die Menschen wehren sich gegen neue Erkenntnisse und bekämpfen diese, weil diese den gewohnten Denk- oder Verhaltensmustern widersprechen.

Beispiele sind hier jeweils der Libertarismus, Liberalismus sowie der Kommunismus.

Bei dem Kommunismus wird der Mensch in das theoretisch erdachte Ideengebilde, welche als Traumbild einer gerechten Welt erdacht wurde, gezwungen. Abweichler werden bestraft und das System durch immer neuere Gesetzesentwürfe künstlich aufrecht erhalten.

Ideologien sind folglich dogmatisch.

1.2 „Rechte“ Weltanschauung

Sie sind Anhänger einer Weltanschauung.

Eine Weltanschauung ist die Schau der inneren und äußeren Zusammenhänge des Lebens, die es dem Menschen ermöglicht, die Dinge nach Rang und Wert zu ordnen und sich dann selbst zu ihnen in eine sinnvolle Beziehung zu setzen.

Anders ausgedrückt können wir sagen, dass sich der Mensch die Welt anschaut, die Zusammenhänge auf der Welt erkennt, dies zumeist mithilfe von den Wissenschaften, da die Welt zu komplex für einen Einzelnen ist und er sie dann für sich ordnet und wertet und danach handelt. Die Schau bedeutet jedoch nicht nur schauen mit dem Auge, sondern auch innere Schau, von der Volksseele auf das Ganze blickend.
Durch eine Weltanschauung wird der Versuch unternommen, die Lebenswirklichkeit wahrheitsgemäß zu erkennen und abzubilden. Aus den Natur- und Lebensgesetzen (bzw. biologische Regelmäßigkeiten) wird versucht, ein politisches System aufzubauen, welches der tatsächlichen Natur des Menschen entspricht.

Wir können erkennen, dass eine Weltanschauung ein offenes System ist, das neue Erkenntnisse der Wissenschaften in sich aufnimmt und diese dann in das politische Handeln einfließen lässt.
Dabei wird versucht, Spezialwissen der Wissenschaftsbereiche interdisziplinär zu verbinden und die künstliche Trennung von Natur- und Geisteswissenschaften zu überwinden, sodass eine Synthese geschaffen wird, um das Große und Ganze sichtbar zu machen.

2. Positionierung zur Anlage/Umwelt

2.1 Linke Ideologien

Kommunisten:
Vertreter der Milieutheorie, welche besagt, dass ein Mensch frei formbar sei, wie ein leeres Blatt Papier komme er zur Welt und müsse von der Umwelt beschrieben werden.

Sie bevorzugen dementsprechend Erklärungen aus den Geisteswissenschaften und sind naturwissenschaftsfeindlich (Andersdenkende werden als Biologisten diskreditiert und biologisch gesicherte Erkenntnisse werden verneint und verleugnet).

Liberalisten:
Sind auch Vertreter der Milieutheorie, überbewerten hier jedoch zusätzlich die Stellung der Vernunft des Menschen (philosophische Denkweise aus Zeiten der franz. Aufklärung) und behaupten, der Mensch würde so sein, wie er sich aufgrund seiner Vernunft selbst sieht.

2.2 Deutsche Weltanschauung

Erkenntnisse aus der Biologie, darunter die Genetik und Humanethologie zeigen auf, dass der Mensch alleine aufgrund seiner Gene und deren Schalter (Epigenetik) bestimmt wird.
Das Genom enthält alle Anlagen.
Die Umwelt bestimmt, welche Anlagen sich wie im Verlauf des Lebens ausprägen.
Die Gene werden von den Menschen vererbt und er entwickelt daraus seine Fähigkeiten. Diese werden von der Umwelt gehemmt oder können sich entfalten.
Die Gene sind folglich nur die Voraussetzung Fähigkeiten zu entwickeln, wofür es jedoch der Erziehung bedarf.

Es funktioniert nicht, gegen die Natur des Menschen zu erziehen, dafür gibt es eine Fülle von Beispielen, wir wollen es hier plakativ halten.
Stellt sich ein Mensch vor, er sei eine Pflanze und bittet jemanden darum, ihn wie diese zu behandeln, zu gießen und an die Sonne zu stellen, wird er dennoch keine Fotosynthese betreiben können.

3. Moralische Trugschlüsse

In diesem Abschnitt geht es um die ethische Frage, was gut und was schlecht ist und welche Fehlschlüsse die jeweiligen politischen Seiten aufliegen können. (Vergleiche hierzu Quelle 2)

3.1 Linke Ideologien

Moralistischer Fehlschluss

Erklärung:
Dieser Trugschluss tritt auf, wenn vom Sollen auf den natürlichen Ist-Zustand geschlossen wird.
Es lässt sich gut mit dem Zitat von Christian Morgenstern beschreiben: „Nicht sein kann, was nicht sein darf.“.

Beispiel:
Häufig liest man Kritiken von Linken über unliebsame Autoren, die dann Theorien und Erkenntnisse mit dem Hinweis auf die Gefahr missbräuchlicher Anwendung ablehnen. Dabei wird zu wenig klar zwischen ihrem Erkenntniswert und ihrem Anwendungswert unterschieden.

Bewertung:
Der wissenschaftliche Wert liegt nicht im Anwendungswert einer Theorie (Z.B. durch die Politik) sondern in der Frage, ob sie die Wirklichkeit wahrheitsähnlich beschreibt.
„Keine Theorie ist vor missbräuchlicher Anwendung geschützt und ebenso wenig kann eine Theorie durch missbräuchliche Anwendung falsifiziert werden.“ (Gerhard Medicus, Quelle 2: S. 55)

3.2 Deutsche Weltanschauung

Naturalistischer Trugschluss

Erklärung:
Dieser Trugschluss tritt auf, wenn versucht wird, mithilfe von Ist-Zuständen der Natur moralische Normen menschlicher Gemeinschaften zu legitimieren. Wenn folglich vom natürlichen Sein auf das moralische Sollen geschlossen wird.
Hier wird das Gute mit „natürlich“ gleichgesetzt.

Beispiel:
Die Empfängnisverhütung sei grundsätzlich abzulehnen, da die Sexualität natürlicherweise der Fortpflanzung diene.

Bewertung:
Im ersten Moment fragt sich der Leser vielleicht, was daran ein Trugschluss sein soll.
Und zwar werden hier weitere Faktoren, wie Umweltgegebenheiten, ausgeklammert, da „gut“ ja gleich „natürlich“ sei.
Wenn z.B. in einem Land ein Atombombenangriff erfolgte und die dortigen Menschen nur noch missgebildete Kinder auf die Welt bringen würden, die Regierung hier eingreift und eine Empfängnisverhütung umsetzen würde, wäre laut diesem Trugschluss die Regierung moralisch „schlecht“, da sie die natürliche Funktion der Sexualität verhindere.
Auch jegliche Schwangerschaftsabbrüche wären per se als schlecht zu bewerten, auch wenn es durchaus berechtigte und nachvollziehbare Gründe dafür gäbe, wie z.B. eine Schwangerschaft durch Vergewaltigung.

4. Werthaltung

4.1 Linke Ideologien

Sie vertreten Werte wie individuelle Gerechtigkeit, die Idee von der Menschheit und der Gleichheit.
Bei den freiheitlichen Ideologien kommt noch das individuelle Freiheitsstreben hinzu, weshalb auch oft vom Individualismus gesprochen wird.

Sie treten für die Auflösung bestehender Ordnungen ein, die sie als schlecht betrachten und wollen diese durch ihre utopischen Gesellschaftstheorien ersetzen.

4.2 Deutsche Weltanschauung

Das Volk als genetisch gewachsene Gemeinschaften erhalten und dessen Weiterentwicklung zu fördern, nach den Maßstäben der wissenschaftlichen Erkenntnisse der Evolution, Genetik und Verhaltensforschung.

Eintritt für Erhalt der natürlichen Ordnung und eine lebensbejahende Grundeinstellung.

5. Feindbild

5.1 Linke Ideologien

Sie sehen ihre Feindbilder in der Unterdrückung, Ausbeutung, Repression und der Ablehnung von natürlichen Gemeinschaften, und deren Instanzen wie:

Familie, Staat, Hierarchie und alle, die diese als erhaltenswert ansehen.

5.2 Deutsche Weltanschauung

Kampf gegen die lebensfeindliche multikulturelle Ideologie.
Alle internationalistischen Theorien operieren von einer utopischen Grundlage aus, daher sind ihre politischen Maßnahmen meistens falsch und aufgrund dessen abzulehnen.
Dogmatismus scheitert letztendlich an der Wirklichkeit, die Frage ist nur, wie viel Chaos er bis dahin anrichtet.

Weitere Feindbilder sind alle Bestrebungen, die völkische und kulturelle Zersetzung voranzutreiben sowie die Fremdherrschaft und die Zinsknechtschaft.

6. Politische Ausrichtung

6.1 Linke Ideologien

Sie sind International (Kosmopolitisch) ausgerichtet.

Vernichtung gewachsener Strukturen, wie Kultur (Traditionen), damit die angeblich künstlichen Konstrukte, die uns Menschen trennen sollen, aufgelöst werden. Hier werden die Begriffe „Brüderlichkeit“ und „Gleichheit“ aus den französischen Idealen bemerkbar, es wird von einer „Menschheitsverbrüderung“, von einer „internationalen Solidarität“ geträumt, da alle Menschen gleich seien.

Kommunismus:

– Klassenlose Gesellschaft und internationaler Klassenkampf
– Soziale Gerechtigkeit
– dialektischer Materialismus
– Kritische Theorie
– sexuelle Befreiung bzw. sexuelle Revolution (mit Tabubrüchen)
– Lustprinzip statt Leistungsprinzip
– Einführung alternativer Lebensmodelle
– antiautoritäre Erziehung

Auswirkungen:
Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates.

Klassenkampf: „Proletarier aller Länder vereinigt euch“.
Dies soll durch eine „Weltrevolution“ im Kommunismus durchgesetzt. Der Freudomarxismus (Auch Neomarxismus oder Kulturmaxismus genannt) setzte seine Kader dagegen mit seinem „Marsch durch die Institutionen“ an den Schalthebeln der Politik, um von dort aus die gesellschaftlichen Verhältnisse zu verändern.

Liberalismus:

– Emanzipation des Individuums
– Freiheitsstreben (gegenüber jeglicher Bevormundung und Zwang, auch vonseiten des Staates, von Gesetzen und Moral)
– Menschenrechte
– Pragmatismus (Vernunftsdenken) und Utilitarismus (Nützlichkeitsdenken)
– Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit als Voraussetzung für individuelle Selbstverwirklichung.
– Gewaltenteilung des Staates
– Wirtschafts- und Erziehungsform: „Laissez fair“

Auswirkungen:
Da das Individuum im Mittelpunkt steht, wurden alle gemeinschaftsschützenden Einrichtungen abgeschafft und die Todesstrafe verboten.
Der Liberalismus anerkennt das Volk als biologische Gemeinschaft nicht an, damit wird der Mensch wurzellos und zum bindungslosen Egoisten, da er sich nirgends mehr zugehörig fühlt (Weltbürgertum)
In der Tradition von Kant betont der Liberalismus die Vorrangstellung der Vernunft, das Prinzip des rein Nützlichen. Liberale sind überzeugt, dass das individuelle Gewinnstreben die Teilnahme des Menschen an der Wirtschaft ist. Dies führt zum Egoismus, da es auf den persönlichen Wohlstand ausgerichtet ist.
Der Liberalismus will den höchst möglichen Lebensstandard eines Menschen erreichen, dies führt zur Ausbeutung der Natur und zu der Utopie des unbegrenzten Wirtschaftswachstums.

Da der Staat von Eingriffen in die Wirtschaft ausgeschlossen wird, ist es ein Freifahrtschein für alle internationalen Spekulanten, Multibanken und dem Weltfreihandel=Globalisierung.
Eine Auswirkung, welche im zwischenmenschlichen Bereich liegt und aus den Medien bekannt sein dürfte, ist, wenn die Frau ihre Familie, also den Mann und ihre Kinder verlässt und somit ihre zwischenmenschlichen Verpflichtungen vernachlässigt, da sie sich selbst finden und verwirklichen möchte.
Es ist die Ideologie und Grundeinstellung der ichsüchtigen und egoistischen Menschen.

Arthur Moeller van den Bruck in „Das dritte Reich“ :

„Liberalismus hat Kulturen untergraben. Er hat Religionen vernichtet. Er hat Vaterländer zerstört. Er war die Selbstauflösung der Menschheit.“
und weiter:
„Der Liberalismus ist Ausdruck einer Gesellschaft, die nicht mehr Gemeinschaft ist. Jeder Mensch, der sich nicht mehr in der Gemeinschaft fühlt, ist irgendwie ein liberaler Mensch.“

6.2 Deutsche Weltanschauung

Die Ausrichtung bezieht sich auf das Volk und dessen Kultur, daher ist die Ausrichtung:
National

Der Erhalt von nationaler Identität und Wahrung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker sind die Ziele, die es zu bewahren gilt.

„Der Nationalismus ist die politische Ausprägung des Territorialverhaltens und dient der Arterhaltung, also einem biologischen Grundprinzip. Nationalismus ist Fortschritt im Sinne der Evolution.“ — Gerd Waldmann

„Ein friedliches Zusammenleben von Völkern ist am besten gewährleistet, wenn jedes Volk über ein eigenes Land verfügt und sich in diesem Gebiet nach eigenem Gutdünken selbst verwalten und kulturell entfalten kann.“ – Irenäus Eibl-Eibesfeldt

Revolutionär
Wir betrachten unsere Weltanschauung als ein in sich geschlossenes-ganzheitliches System, von dessen Standpunkt wir politische Entscheidungen treffen. Dies ist insofern revolutionär, dar eine totale geistige Erneuerung des politischen Denkens Einzug hält.
Revolutionär ist also, dass wir eine völlig neue Richtung, politisch wie kulturell, anstreben. Unser Wollen begreift das deutsche Volk als Lebensmittelpunkt und will internationale und kapitalistische Ideologien überwinden, hin zu einem fortschrittlich sozialistischen und völkischen Staat. Das Revolutionäre dabei ist die totale Erneuerung auf allen Ebenen des völkischen Lebens.

Sozialistisch
Der Sozialismus will den Aufbau einer gerechten Ordnung innerhalb des Volkes, in der jeder Deutsche nach Leistung und Können für die Gesamtheit seinen Platz einnimmt.
Folglich kann unsere Losung nur lauten: Vom ICH zum WIR!
Wir wollen die Persönlichkeit fördern und fordern, um dadurch bei jedem Einzelnen, die größtmögliche Schaffenskraft für das gesamte Volk zu erreichen.

Hier sei auf die Ziele der Partei : „Der III. Weg“ verwiesen.

7. Einstellung in Bezug zur Hierarchie

7.1 Linke Ideologien

Kommunisten fordern die Gleichstellung, meinen jedoch, dass sich das Kräfteverhältnis einfach umdrehen sollte, die Schwachen und Unterdrückten sollen jetzt die herrschende Klasse sein.
Eine Orientierung an die Schwachen, denen sie helfen wollen und eine Abneigung gegen die Starken (oder Herrschenden) ist bei ihnen zu vernehmen.
„Mach kaputt, was dich kaputt macht!“

Libertäre lehnen die Einmischung des Staates völlig ab und wollen diesen gar ganz abschaffen.

Liberalisten gestehen dem Staat noch die Rolle eines Nachtwächters zu („Nachtwächterstaat“). Dieser soll lediglich Grundrechte und die öffentliche Ordnung schützen.

Der rote Sozialismus – Kommunismus setzte dem Individuum äußerst enge Grenzen.
Der Liberalismus – Kapitalismus setzt dem Individuum gar keine Grenzen.
Die christliche-soziale Wertordnung, die wir hier auch einmal benennen möchten, würdigt die Originalität des Einzelnen auf eine Gleichheitsphrase herab.

– Alle 3 internationalistisch ausgerichteten Gesellschaftsprinzipien stehen im Widerspruch zur Entwicklungsgeschichte des Menschen.
– Daher sind diese unmöglich fähig, ein natürliches Verhältnis zwischen Individuum und Gemeinschaft herzustellen.

7.2 Deutsche Weltanschauung

Eine Kompetenzhierarchie wird angestrebt.

Der Staat hat dem Volke zu dienen:
Er ist ein reines Organisationsgebilde, das mit seinen legislativen und exekutiven Möglichkeiten in erster Linie dem Volke zu dienen hat.
Der Staat ist zudem Wahrer des Ganzen.

Ein Sprichwort von Waldefried Pechtl besagt: „Wer führen will, muss folgen können.“

Dem schließen wir uns an und möchten, dass die besten ihres Faches aufgrund ihrer Leistung, Fachkompetenz und charakterlichen Eignung mit Verantwortung gegenüber der Gefolgschaft an der Spitze stehen. Wer führen will, solle an sich und seinen Fähigkeiten arbeiten.
Dementsprechend werden Staatsmänner als Autoritäten ihres Faches betrachtet.

Orientierung an Nietzsches Übermenschen, der Mensch solle über sich hinauswachsen.
Orientierung an das Starke und Apell, seine Schwächen zu hemmen und seine Stärken zu fördern.

Dazu ist ein umfassendes Erziehungs- und Bildungssystem einzurichten, welches die Entwicklung der geistigen und charakterlichen Anlagen fördert.
Hier ist darauf zu achten, dass die Wissensvermittlung und Charakterbildung miteinander verknüpft werden und die Verantwortungsübernahme gelernt wird. Weiterhin müssen Hochschulen für Politik mit unterschiedlichen Schwerpunkten etabliert werden, so entsteht eine neue politische Führungsschicht.
(Vergleiche hierzu H. Schweiger)

8. Einstellung zur Selbstbestimmung

8.1 Linke Ideologien

Liberalisten wie Kommunisten vertreten einen antiautoritären Individualismus. Kommunisten legen ihren Schwerpunkt eher auf das Antiautoritäre wobei Liberalisten eher den Individualismus im Vordergrund stellen.

„Keine Macht für niemanden!“

8.2 Deutsche Weltanschauung

Der Mensch soll sich in seiner natürlichen Gemeinschaft sittlich einbinden, wodurch seine individuelle Entfaltungsmöglichkeit gefördert wird.
Der aristotelische Grundsatz findet hier Anwendung: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Dieser Grundsatz muss, auf das Volk angewandt bedeuten, dass das Volk mehr ist, als die Summe seiner Individuen und somit auch, dass die Höhe der Leistungsfähigkeit eines Volkes mit der Leistungskraft des Einzelnen in Wechselbeziehung steht. Aufgabe und Kunst der Politik ist es, die natürlichen Egoismen als Antriebsmoment zu akzeptieren und der Gemeinschaft zugutekommen zu lassen.

9. Kulturelle Orientierung:

9.1 Linke Ideologien

Sie lehnen die eigene Kultur ab und schätzen andere Kulturen als höherwertig und schützenswert.

Antideutsche Strömungen möchten das Deutsche gänzlich vernichtet sehen und in einer utopischen multikulturellen Gesellschaft leben (Deutschland sei bunt und „Nie wieder Deutschland.“).

Die Linke steht für eine Entwertung der Werte.
Liberalisten und Feministen wollen sich von allen Traditionen und Verpflichtungen emanzipieren, wohingegen der Freudomarxismus eine Kulturrevolution anstrebte, um die Gesellschaftsverhältnisse nach ihren Thesen neu zu formen.
Traditionen werden als hinderlich empfunden, welche der Modernisierung im Wege steht.

9.2 Deutsche Weltanschauung

Eine Synthese zwischen Tradition und Fortschritt wird angestrebt.
Die Kultur ist der Ausdruck eines Volkes, welches hohen Stellenwert besitzt. Die eigene Kultur zu schützen und zu erhalten ist folglich ein zentrales Anliegen.
Andere Kulturen werden nicht auf- oder abgewertet, wie Linke es gerne behaupten. Sie sind Überlebenstaktiken der anderen Völker, die als solche respektiert werden.
Was bewertet wird, ist, ob eine Kultur der Eigenen nahe steht oder nicht und ob diese mit dem Wertgefühl der Einheimischen vereinbar ist. Fremde Einflüsse, die dem innersten Wesen unseres Volkes nicht entsprechen, werden abgelehnt, dennoch haben sie die Berechtigung diese in ihrem Land zu leben.

Eine Zusammenfassung der Gedanken des berühmten Verhaltensforschers Eibl-Eibesfeldt bringt es auf den Punkt, vergleiche hierzu Quelle 7:

„Ein absolutes Infragestellen aller Werte würde zur Zerstörung der Kultur führen.
Wir müssen uns über erstrebenswerte Ziele einig werden. Dass das Überleben in Nachkommen als erstrebenswertes Ziel gelten muss, leuchtet ein. Wer nicht genetisch überlebt, stirbt aus. Bejaht man das Leben, dann muss man alles, was lebensförderlich ist, ebenfalls bejahen. […] dass der Mensch moralisch aus Gefühl, aus Gewohnheit und schließlich aus Überlegung moralisch handelt. Für die Normenfindung ist die Orientierung am Überlebenswert wichtig. Als Gruppenwesen muss der Mensch dabei das allgemeine Wohl der Gruppe im Auge behalten.

Ein Überlebensethos hat generationsübergreifendes Verantwortungsbewusstsein zur Voraussetzung. Nur dann wird der bereit sein, mit seinen Ressourcen pfleglich umzugehen“.

10. Bewertung der Familie

10.1 Linke Ideologien (Kommunismus)

Der Kommunismus sieht in der Familie den Keim für das Aufkommen des Privateigentums und des Klassenkampfes, der Mann beute die Frau aus.

Er sieht in der Familie den Keim für das Aufkommen von Autorität, da die Kinder den Eltern gehorchen müssen.

Mit dem Überwinden des Privateigentums (Kapital) falle auch die Familie weg als Keim des Privateigentums plus ihrer angeblicher negativ Erscheinung.

10. 2 Deutsche Weltanschauung

Die Familie ist nicht das Privateigentum des Mannes, sondern die kleinste natürlich gewachsene Gemeinschaft des Volkes. Mann und Frau kämpfen nicht gegeneinander, sondern bilden zusammen eine Gemeinschaft.
Die Achtung und Schätzung des anderen ergibt sich zwangsläufig, wenn jeder seinen Aufgabenbereich erfüllt.

Die organisch gewachsene Hierarchie in der Familie ist die notwendige Voraussetzung für das Vermitteln von Werten und Maßstäben des miteinander Lebens innerhalb der Familie und somit innerhalb des Volkes.

Die Staatsführung muss dafür sorgen, dass die Familiengründung zur höchsten Aufgabe gehört, und hat in diesem Sinne die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen.

Aufgabe der Politik kann somit nur sein:
Durch soziale Einrichtungen und psychologische Möglichkeiten, die Überzeugung der Frau zu einem Kind zu festigen und die Familie als zentrales Thema und höchsten Wert der Sozialpolitik zu machen.

11. Vorstellung über den Sozialismus

Grundsätzliches zum Verständnis
Mit dem Wort „Sozialismus“ können ganz unterschiedliche Vorstellungen über die Ordnung des Zusammenlebens von Menschen verbunden sein, die sich „gesellen“, d. h. zu einer Gesellschaft oder Gemeinschaft zusammengeschlossen haben.
Je nachdem, welcher Gemeinschaft man den höchsten Wert zuerkennt, können dem Begriff „Sozialismus“ ganz verschiedene Vorstellungen zugesprochen werden.
Da für uns Deutsche das Volk der oberste Wert ist und nicht — wie für den Marxisten — die internationale Klasse des „Proletariats“, ist Sozialismus für uns eine bestimmte Form der „Volks“-ordnung.

11.1 Linke Ideologien (Kommunismus)

1. Der Kommunismus vertritt die Milieutheorie und geht von der Gleichheit aller Menschen aus = „Menschheit“ steht im Mittelpunkt.

2. Lehnt das Leistungsprinzip ab und fordert: ,,Alles für Alle“ und „Jedem das Gleiche“.
Sie möchten, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten und Mittel zur Verfügung gestellt werden sollten.
Hier werden die Faulen vom Staat und der Gemeinschaft getragen => keine gerechte und friedliche Ordnung möglich.

3. Es gibt kein Privateigentum an wichtigen Produktionsmitteln mehr, Betriebe und Boden stehen in gesellschaftlichem Eigentum.

4. Die Arbeiterklasse hat die Macht und bestimmt über deren Werkzeug, Polizei und Militär.

5. Produktion wird planmäßig entwickelt.

6. Wirtschaft ohne Geldmittel

11.2 Deutsche Weltanschauung

1. Da das Volk das höchst mögliche Ordnungsprinzip einer sozialen Ordnung ist, kann es keine gerechte Ordnung innerhalb der Menschheit geben, sondern nur im Volk.

2. Jede Ordnung braucht ein Bewertungsmaßstab, hier ist es das Leistungsprinzip.
Das Leistungsprinzip geht davon aus, dass jemand, der viel leistet und opfert, höher stehen soll als jemand, der faul ist und weniger leistet.
Leistung ist aber auch nicht gleich Leistung, jemand der Sandkörner zählt leistet auch viel, aber es nützt dem Volke nichts.
Ähnlich des Lebensprinzips: ,,Nur der Starke überlebt“ nimmt der Leitspruch, „Jedem das Seine“ in unserem Sozialismus einen hohen Stellenwert ein:
-> ein Volksgenosse kann sich Anerkennung nur durch seine Leistung und Tat verschaffen.
-> Jedem das Seine bedeutet aber auch, dass jeder nach seinem Können alle Möglichkeiten der geistigen und persönlichen Entwicklung offen stehen.

3. Anerkennung des Privateigentums solange es nicht der Gemeinschaft schadet.
Das erarbeitete Privateigentum ist wichtig für die Eigeninitiative.

4. Der Staat besitzt die Hoheitsrechte.
Leitspruch:
„Die deutsche Volkseinheit mit dem Grundsatz: „Das Volk steht über dem Staat!“ ist das oberste Gebot aller politischen Maßnahmen.“
(Herbert Schweiger)
Die Lebensinteressen des Volkes stehen über den Parteien und Ständen.

5. Die Wirtschaft ist dafür da, dass Volk mit allen notwendigen Gütern abzusichern, die Wirtschaft dient dem Volk und nicht umgekehrt.

6. Arbeit ist Geld und Geld eine Tauschware. Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde wirtschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb des Volkes.

Schlussfolgerungen:
Wir können erkennen, dass es wenig Überschneidungen in den Ausgangthesen und Zielvorstellungen der unterschiedlichen geistigen Grundhaltungen gibt.
Die Grobeinteilung in Links und Rechts, verbildlicht durch die drei Kreise der Grafik, zeigt, dass sich hier unterschiedliche Ideenrichtungen gegenüberstehen, die unvereinbar miteinander sind. Hinzu kommt, dass sich innerhalb einer geistigen Grundhaltung verschiedene politische Strömungen abspalten, die sich oft konträr gegenüberstehen.
Eine Zusammenarbeit politischer Strömungen innerhalb einer Grundhaltung ist Träumerei und geht an der Realität vorbei, häufig erfüllen sie kaum noch den Minimalkonsens.
Entweder geht dieser Zusammenschluss nur zeitweilig, da äußere Umstände einen Zusammenschluss unter Kompromissen in der eigenen Ausrichtung notwendig machen, dies lässt sich jedoch nicht lange aufrecht erhalten.
Oder aber, eine Gruppe ordnet sich der anderen Gruppe unter und übernimmt zähneknirschend die Ausrichtung der sich angeschlossen Gruppe.
Wir können von einen Kampf der Ideenrichtungen sprechen, welche Idee sich am Ende durchsetzt, wird sich noch zeigen.
Diesen Gedankengang wollen wir mit den Gedanken von Max Planck abschließen, der 1948 in seiner Selbstbiografie schrieb:

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben[…]“.
Entnommen aus Quelle 2, S. 34.

Wir sind von der Richtigkeit unserer Weltanschauung überzeugt. Zum einen deshalb, da sie das geeignete Mittel ist, unser Volk zu schützen und eine Weiterentwicklung zu begünstigen, wovon ein jedes Individuum des Volkes profitiert. Die Art Mensch als Ganzes kann auch von einer Nation profitieren, welche im inneren harmonisch und dadurch nachhaltig lebt.
Eine ideologiefreie Wissenschaft und mit ihr eine ganzheitliche Sichtweise bringt neue Erkenntnisse, nicht umsonst sind wir als Dichter und Denker in der Welt bekannt geworden.
Ideen und Erfindungen können Lösungen für Probleme darstellen, welche alle Nationen betreffen z.B. die Themen betreffend Umweltschutz, Klimaschutz oder ein anderes Wirtschaftssystem, welches den Kapitalismus mit seinem Raubbau ablöst.
Hier können einzelne Nationen, die sich im Sinne der Maslowschen Pyramide an der Spitze befinden, da alle Grundbedürfnisse abgedeckt sind, sich selbst verwirklichen und Lösungen erarbeiten.
Das Individuum und die suggerierte „Menschheit“ könnten folglich durch die Leistungen eines Volkes, welches nach seinem eigenen Vorstellungen lebt und diese ohne Einmischung perfektioniert, profitieren.

Zum zweiten bestätigen uns die Natur- und Geisteswissenschaften in unseren Grundannahmen, weshalb eine Politik für unser Volk auf Grundlage der deutschen Weltanschauung sinnvoll ist, ganz gleich welche Diskreditierung der politische Gegner unternimmt.
Strohmannargumente widerlegen nicht die Idee an sich, sie sind jedoch als rhetorisches Mittel, um Massen zu manipulieren, effektiv. Hier muss eine Aufklärung durch eigenständige Medien erfolgen, sodass unsere Ausrichtung, in unverfälschter Form nachgelesen werden kann.

Es geht um eine lebensbejahende Einstellung, um ein politisch-revolutionäres System, welches durch neuste wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt wird. Die Gründe, sich gegen solch ein System mit aller Macht und Tücke zu stellen, lässt Grund für Spekulationen.
Wir sind uns sicher, dass die Zeit für eine ganzheitlich ausgerichtete Weltanschauung kommen wird, die Wissenschaften bemühen sich bereits um interdisziplinäre Ausrichtung, dies wird sich auch auf politischer Ebene, gegen den Semmelweis-Effekt, durchsetzen.
Bis dahin arbeiten wir an der Professionalisierung und den inneren Strukturaufbau, um bereit und handlungsfähig zu sein, wenn die Zeit reif ist.

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!

Quellen Angaben:
1.Herbert Schweiger- Deutschlands neue Idee
2.Gerhard Medicus in:
Was uns Menschen verbindet- Humanethologische Angebote zur Verständigung zwischen Leib – und Seelenwissenschaften, 4. Auflage, 2017, S. 34, S.53-54 und S. 192-195
3. Pink Rabbit Gegen Deutschland! 2009
4. Das Kommunistische Manifest
5. Metapedia über Liberalismus und Libertarismus
6. Neue Ordnung- Brandrede wider den Liberalismus,1. Auflage
7. Irenäus Eibl-Eibesfeldt ,,Die Biologie des menschlichen Verhaltens“, 2004, 5. Auflage, Piper Verlag GmbH München





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