„Deutsche Winterhilfe“ geht weiter in Meerane

Am gestrigen Vormittag überbrachten Aktivisten vom „III.Weg“-Stützpunkt Westsachsen dem Haus „OrWo“ Sachspenden in Form von diversen Möbelstücken. Das Wohnprojekt, welches zum „Projekt Zukunft e.V.“ gehört, ist durch Mangel an Fördergeldern immer wieder auf Spenden angewiesen. Freudig wurden die Spenden entgegengenommen und noch mit den ehrenamtlichen Mitgliedern ein Kaffee getrunken. Hierbei entstanden interessante Gespräche, die vor allem verdeutlichten, wie immer mehr gespart wird, wenn es um soziale Projekte geht, die das eigene Volk betreffen. Beispielsweise wurde eine ähnliche Lokalität in Glauchau wie auch ein Jugendtreff bereits geschlossen, da dieser als nicht ertragreich genug eingestuft wurde. Ein deutlicher Beleg dafür, wie weit die „soziale“ Marktwirtschaft bereits am Ende ist. Zumal die Anzahl derer, die auf solche Sozialwohnungen angewiesen sind, stetig steigt.

Schaut man sich die Zahlen der BAG Wohnungslosenhilfe einmal an, ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Demnach waren in 2016 ca. 420.000 Deutsche ohne Wohnung, davon 32.000 deutsche Kinder und Jugendliche.
Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist unzureichend, der Sozialwohnungsbestand schrumpft ständig. Seit 1990 ist der Bestand an Sozialwohnungen um ca. 60% gesunken. Zusätzlich haben Kommunen, Bundesländer und der Bund eigene Wohnungsbestände, also Reserven bezahlbaren Wohnraums, an private Investoren verkauft.

„Der III. Weg“ zur Thematik:

Anders als parlamentarische Stimmungsfänger handeln wir und schwingen nicht nur große Reden im Wahlkampf. Wir als nationalrevolutionäre Bewegung sehen uns natürlich dazu verpflichtet, Hilfe vor Ort zu leisten.
Doch sehen wir uns auch in der Pflicht, endlich die Ursachen dieser Ungerechtigkeit zu bekämpfen und nicht nur die Symptome. Den Auswüchsen des ausbeuterischen Kapitalismus entgegnen wir den Deutschen Sozialismus, weil wir eine gerechte Gesellschaftsordnung innerhalb unseres Volkes anstreben. Eine Gesellschaftsordnung, welche das Volk als Gemeinschaft betrachtet. Unsere Forderung nach sozialer Gerechtigkeit für alle Deutschen steht im deutlichen Kontrast zu einer vom Materialismus und Egoismus zerrütteten Zeit. Unser Wollen begreift das deutsche Volk als Lebensmittelpunkt und will kapitalistische Ideologien überwinden.