Flugblattverteilung nach Mord an deutschem Mädchen in Kandel (Pfalz)

Am 27. Dezember 2017 wurde in Kandel ein 15-jähriges Mädchen von einem gleichaltrigen Afghanen – ihrem Ex-Freund – in einem Drogeriemarkt erstochen. Dieses traurige Opfer reiht sich ein in die endlose Kette an Gewaltakten, welches wir den etablierten Überfremdungsbefürwortern von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP durch ihre volksfeindliche Ausländerpolitik zu verdanken haben. Jedes dieser Verbrechen ist für sich gesehen schon schlimm genug. Noch viel schlimmer allerdings ist es, wenn ein aufrechtes Volk es zulässt, dass seine Frauen und Kinder vergewaltigt, ausgeraubt, misshandelt oder getötet werden. Wie lange will sich der deutsche Michel noch die kunterbunte Multikulti-Welt schönreden und daran glauben, was ihm Politik und Medien vorspielen? Es wird Zeit sich zur Wehr zu setzen und für neue politische Verhältnisse zu streiten!

Um einen Schritt in diese Richtung zu wagen, haben Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Pfalz vor Ort Flugblätter verteilt und aufklärende Gespräche geführt. Wir hoffen, es steckt noch genug Ehre in unseren Landsleuten, um diesen perversen Zuständen in unserer Heimat bald ein Ende zu bereiten!


Anbei der Text des Flugblattes:

Mord in Kandel

Der 27.12.2017 wird als ein schwarzer Tag in die Geschichte Kandels eingehen. Ein 15- jähriger Afghane erstach hier ein gleichaltriges Mädchen im Drogeriemarkt. Der junge Mann, der hier nach Deutschland kam, um angeblich Schutz zu suchen, tötete das Mädchen und soll laut Zeugenaussagen danach noch gegrinst haben.

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, die ab jetzt, kurz nach Weihnachten, nie wieder das Lachen dieses Mädchens hören dürfen. Es werden nun mit Sicherheit wieder die gleichen Gespräche aufkommen, wie sie jedes Mal nach einer solch schrecklichen Tat zu hören sind. Und denen, die immer schon vor der wachsenden Unsicherheit durch die Asylflut und Überfremdung gewarnt hatten, wird man wieder vorwerfen, sie wollen Kapital aus solch einer Tat schöpfen. Dies geht dann so lange, bis am Ende alles so weiter läuft, wie bisher.

Der Mord an Kindern und die täglichen Übergriffe gegen deutsche Frauen müssen ein Ende haben! Polizeisprecher und die ganzen etablierten Überfremdungspolitiker haben alle versichert, die Kriminalität wird durch die wachsende Zahl an kulturfremden Asylanten nicht steigen. Diese Lüge wird täglich widerlegt und dennoch ändert sich in der Politik nichts.

Auf unserer Netzseite listen wir regelmäßig die Übergriffe von Fremden an Deutschen auf. Mit den ganzen Berichten kann man bald Bücher füllen. Es wird sich erst etwas in diesem Land ändern, wenn wir uns gemeinsam organisieren und für unsere Sicherheit und eine neue politische Ordnung selber sorgen. Helfen Sie mit, eine politische Perspektive aufzubauen, die sich strikt am Volkswohl orientiert! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!