Polen: Justizministerium veröffentlicht Kinderschänderdatei

Die polnische Regierung hat Informationen zu Hunderten verurteilten Sexualstraftätern ins Netz gestellt. Die insgesamt 768 Personen in dem Online-Dokument haben Kinder unter 15 Jahren missbraucht bzw. besonders brutale Vergewaltigungen begangen.
Mit dem Recht „unsere Kinder zu schützen“ verteidigt dier polnische Justizminister und Generalstaatsanwalt Zbigniew Ziobro die Veröffentlichung der Kinderschänderdaten. Der Schutz unserer Kinder wiege schwerer als das Recht dieser Kriminellen auf Anonymität, begründet Ziobro sein Vorgehen. (Siehe heise.de)  Das Veröffentlichen ähnlicher Datenbanken in anderen Staaten, wie z.B. die Vereinigten Staaten von Amerika, würden laut Minister eine wirksame Kontrolle der Sexualstraftäter ermöglichen. Ein erweitertes Register mit rund 2600 Sexualtätern, die unter anderem auch wegen Kinderpornografie verurteilt wurden, ist nur nach vorheriger Registrierung für bestimmte Institutionen und Behörden einsehbar. Ab sofort müssen daher verschiedene Arbeitgeber, wie z.B. Schulleiter, bei Neueinstellungen prüfen, ob der Bewerber sich auf einer der Listen befindet. Erfolgt dennoch eine Einstellung eines aufgeführten Kinderschänders drohen Geldstrafen.

Maßnahmen wie in Polen würden auch in Deutschland unsere Kinder vor diesen Triebtätern besser schützen. Auch in Deutschland spricht sich eine entschiedene Mehrheit der Bevölkerung immer wieder für härtere Strafen gegen Kindermörder und Pädophile aus. Insbesondere bei kriminellen Kinderschändern, die sich zum zweiten Male an den Kleinsten unseres Gemeinwesens vergehen, verstehen viele Menschen hierzulande nicht, warum die Verbrecher nicht lebenslang hinter schwedischen Gardinen landen. Die gutmenschliche politische Klasse und die BRD-Kuscheljustiz setzen allerdings weiter auf dreiste Bewährungsstrafen und die inflationäre Verordnung von teuren Sinnlos-Therapien für die psychisch Gestörten, die sich in den Gerichtssälen immer wieder gerne selbst erfolgreich als Opfer darstellen.