Der Mordfall Kandel und die geistigen Brandstifter des Systems (+Video)

Die Wahnidee eines multikulturellen Deutschlands hat im pfälzischen Kandel mit der erst 15-jährigen Mia den nächsten Kollateralschaden gefordert.

Es ist seitens der politisch Verantwortlichen mittlerweile üblich, zwar nicht mehr von einem Einzelfall zu sprechen – das wäre angesichts der Masse an Gewaltverbrechen von illegalen Einwanderern an Deutschen auch zu lächerlich – sondern stattdessen die kurzzeitig aufflammende Empörung einfach auszusitzen. Stellvertretend hierfür mag der beschämende Umgang mit den Opfern des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt stehen.

Diese Empörung soll schnellstmöglich aus dem öffentlichen Bewußtsein getilgt werden, damit niemand naheliegende Zusammenhänge aufwirft, z.B. dass die Duldung der fortgesetzten illegalen Einwanderung aus sicheren Drittstaaten, überwiegend von kräftigen jungen Männern aus Afrika und dem islamischen Kulturkreis, zwangsläufig zu Konflikten und Gewalttaten führen muss.
Diese Entwicklung wurde unlängst durch eine Studie des politisch stets korrekten Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer bestätigt.
Stereotypisch ist die Reaktion des politisch-medialen Komplexes, der nicht etwa eine geltendem Recht entsprechende Grenzsicherung und verstärkte Ausschaffungsbemühungen diskutiert, sondern illegales Verhalten durch Familiennachzug und legale Einwanderungswege noch belohnen will.

Zurück nach Kandel. Die Reaktion auf das Verbrechen folgten dem üblichen Schema.
Ähnlich wie im Mordfall Maria L. aus Freiburg sah sich die „Tagesschau“ erst nach massivem öffentlichem Druck genötigt, über den Vorfall überhaupt zu berichten.
Volker Poß, der SPD-Bürgermeister von Kandel, war als erstes nach der Bluttat nicht etwa bestürzt, sondern im Interview mit der FAZ vor allem besorgt, der Vorfall könne „fremdenfeindliche Tendenzen“ beflügeln.
Die Schülervertretung von Mias Schule rief zwar zu einer Schweigeminute auf, ohne dabei allerdings den Namen des Opfers nennen zu wollen – vor allem aus Sorge davor, die Tat könne politisch genutzt werden.

Das Opfer als Störfaktor, der volkspädagogisch eingehegt werden muss – ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Neben das Staatsversagen tritt das Versagen der Moral. Anstatt den staatlichen Kontrollverlust über die innere Sicherheit zuzugeben, unterzieht man das Volk seit Beginn der Asylkrise einer massiven Gehirnwäsche zur „Willkommenskultur“.

Im Dezember 2015 ließ sich Bürgermeister Poß noch für das „Bistro International“ als „zentrale Anlauf- und Begegnungsstätte für die Arbeit mit Flüchtlingen“ feiern (Siehe Pfalz Express) – man beachte vor allem das Titelbild. Minderjährige deutsche Mädchen wurden dort zum Zwecke des „Kennenlernens“ mit offensichtlich volljährigen arabischen Männern zusammengebracht, eine gröbere Fahrlässigkeit kann man sich kaum vorstellen.

Und die Propagandamaschinerie arbeitet munter weiter, so als sei nichts gewesen:
KIKA brachte schon im November 2017 eine schwülstige Love-Story über die 16-jährige Malvina und ihren syrischen Freund Diaa, der eigentlich Mohammed heißt und von dem niemand so genau weiß, wie alt er eigentlich ist. Dafür hat er klare Vorstellungen wie das Leben mit seiner deutschen Freundin aussehen soll: „Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“
Seine beiden Brüder, die Schwester und die Mutter sind dank des Familiennachzugs inzwischen ebenfalls ins gelobte Land übergesiedelt. Der am 14. Januar geplante Wiederholungstermin wurde mittlerweile nach Protesten über diese Pietätlosigkeit abgesagt.

Dafür steht uns am 14. Februar bei der ARD der (gebührenfinanzierte) Propaganda-Film „Aufbruch ins Ungewisse“ ins Haus. Nachdem in Europa „Rechtsextreme“ die Macht übernommen haben, muss Anwalt Jan Schneider mit seiner Familie nach Südafrika fliehen. Skrupellose Schlepper setzen die Familie vor der Küste Namibias aus, von wo aus sich die vier als Flüchtlinge alleine durchschlagen müssen. Man soll niemals nie sagen, aber der Realitätsgehalt des Films dürfte gegen null tendieren, dafür ist die Botschaft um so eindeutiger.

Staatspropaganda im Staatsfernsehen konnte man auch im Rahmen der TV-Mehrteilers „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“ bewundern, wenn auch ein wenig plump und damit unfreiwillig komisch. Hier war wohl Merkels Pressesprecher am Drehbuch beteiligt.

Dass angesichts der allgegenwärtigen Asylpropaganda bei vielen Deutschen die natürlichen Überlebensinstinkte außer Kraft gesetzt werden, kann kaum verwundern. Machen wir uns also nichts vor, Mia wird beileibe nicht das letzte Opfer der großen Umvolkung gewesen sein.





3 Kommentare

  • Der Artikel über Kandel ist sehr interessant und auch über diese merkwürdige Beziehung,gesendet von Kika.Da ich keinen Kinderkanal schaue,bin ja schon 60, habe ich davon erst über die Medien erfahren.Mitterweile rudert man ja zurück,nach den Protesten und nur das Volk kann verändern.Aber….wenn man das Volk verdummt und mit Bespaßung bei Laune hält-wusste schon der Kaiser von Rom und hat putzige Spiele in der Arena veranstaltet-dann gibt es keine Kritik und das ist den Nieten in Nadelstreifen recht so.
    Ja klar ist der Knabe in der Doku minderjährig,sieht man doch—-gelle,ein kleiner Schüler von netten 17 oder so was mit Vollbart und ich bin erst 40-seh nur etwas älter aus.
    Bild Zeitung vom 12.18 Zitat vom Pfarrer Dembek zum Tod von Mia:“‚Du sollst nicht töten!‘ steht in der Bibel,wörtlich: Du sollst nicht morden!’Dieses Gebot ist Gesetz in unserem Land“(Auszug aus der Bildzeitung) Ja und das ist Gesetz,weltlich wie juristisch und für mich als Christ haben sich diese Menschen,die hierher kommen und versorgt werden wollen,daran zu halten.Sie können gerne ihren Glauben ausleben,mit sich und in sich aber nicht mit uns bzw. uns da mit reinzuziehen.

    Reiner 13.01.2018
  • Na hoffentlich werdet Ihr auf Ju…tube nicht gesperrt,
    wenn Ihr diesen Propagandafilm von KiKa hier bringt.
    Ihr solltet mal das Video von Oliver Janich dazu bringen.
    Der kocht vor Wut.
    Hat genau den gleichen Titel.
    Und noch einen Zusatz,
    den schreibe ich hier aber nicht.
    Selber ansehen.

    Fx9799 12.01.2018
  • Ja, die SPD ist für besonders intensiven Deutschenhass bekannt. Diese Tatsache kann man bereits in der deutschen Geschichte ablesen.
    Der Dolchstoß von 1918 und der Kniefall vor dem Schandmal in Warschau des Herrn Frahm zeugen davon.
    Zu Zeiten Kaiser Wilhelm I galten die Sozialdemokraten nicht ohne Grund als vaterlandslose Gesellen.

    Kai 12.01.2018

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