Leipzig-Connewitz: Anklage gegen 100 Beschuldigte nach Stadtviertelbesuch

Nach etwa zwei Jahren  hat nun die Staatsanwaltschaft gegen 100 Beschuldigte, welche an den Ausschreitungen in dem von Linken dominierten Leipziger Stadtteil Connewitz beteiligt gewesen sein sollen,  Anklage erhoben. Den Nationalgesinnten werden jeweils Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Leipzig mit.

In der Wolfgang-Heinze-Straße gingen parallel zum Legida-Marsch zahlreiche Fensterscheiben zu Bruch als rund 200 Nationalgesinnte Connewitz einen Stadtviertelbesuch abstatteten. Darunter sollen sich viele Geschäfte befunden haben, die der linksextremen Szene zugeordnet werden können. Die Linksautonomen betrachten Connewitz als ihren Stadtteil und mussten an diesem Tag schmerzlich erfahren, daß auch sie angreifbar sind.





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