
Der Bub erleidet dabei am ganzen Körper erhebliche Prellungen. Auch gegen seinen Kopf wird mehrmals von der Türken-Bande mit den Schuhen getreten und sogar noch ein Gürtel rausgeholt, um gemeinsam weiter auf ihr hilfloses Opfer einzuschlagen. Die Kopftritte machen ihn kurzzeitig bewußtlos, dann lassen die feigen Türken-Schläger von ihm ab. Er kann sich mit letzter Kraft noch zu einer nahegelegenen Polizeidienststelle retten. Der brutal verprügelte Deutsche wacht dann in der Bobinger Wertachklinik mit unzähligen Verletzungen auf. Erst verspätet gibt die Polizei den bestialischen Akt von Ausländergewalt an die Öffentlichkeit. Aus ermittlungstaktischen Gründen sagen die ermittelnden Beamten, obwohl gleich zwei der brutalen Türkenschläger unmittelbar festgenommen wurden. Die verpfeifen auch ihre hinterhältigen Kumpane.
Skandalös: Ermittelt wird trotz der massiven beschuhten Kopftritte „nur“ wegen gefährlicher Körperverletzung und die kriminelle Gang vom Bosporus erfreut sich weiterhin der Freiheit. Die kulturfremde Türken-Bande ist wohl nun auf der Suche nach einem gutmenschlichen Anwalt, der ihre „schlimme Kindheit“ und den hier in Deutschland angeblich überall grassierenden „Rassismus“ als Motivlage ausmacht. Wenn man dann – wie so oft hierzulande – auch noch auf einen linken Kuschelpädagogen auf dem Richterstuhl trifft, dann freut sich die Bewährungshelferin auf neue Arbeit und nicht der Justizbeamte, der berechtigterweise hier für einige Jahre die schwedischen Gardinen zuziehen müßte.
Bild: buso23 / www.bigstock.com













