Kapitalisten-Vertreter forcieren Verausländerung in der BRD

Daß hinter dem massiven Ausländerzuzug und der damit einhergehenden Überfremdung maßgeblich der deutsche Kapitalismus steckt, muß mittlerweile sogar ein Blinder mit Krückstock erkennen. Millionen Euros werden hier jährlich in die Verausländerungsindustrie gepumpt, um der Wirtschaft im Lande neue Lohndrücker-Kolonnen aus anderen Ländern zu kredenzen, damit die Löhne und Gehälter niedrig bleiben und die Privatschatullen der Aktionäre und Manager weiter überquellen.

Eine dieser zahllosen kapitalismusfreundlichen Umvolkungsinitiativen heißt "Handwerk integriert Migranten" (HiM). Die Hauptaufgaben liegen nach der Eigenbeschreibung der HiM neben der Vermittlung in Arbeitsverhältnisse, Praktika und Sprachkurse vor allem in der allgemeinen Beratung. Die volksfeindliche Initiative wird maßgeblich von der Wirtschaft und der heimischen Politik getragen, sprich finanziert. Wie groß das Volumen der Ausländerhilfe dabei genau ist, läßt die Aussage von Jürgen Rauschenbach, einem HiM-Projektleiter, nur erahnen: "Allein in Rheinland-Pfalz benötigen rund 800 000 Jugendliche mit Migrationshintergrund Hilfestellung beim Übergang von der Schule in den Beruf. Wir setzen uns dafür ein, die Ausbildungschancen für diese Jungen und Mädchen zu steigern, Ausbildungsplätze zu vermitteln und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden. Dabei ist es egal, ob sie bereits hier leben oder zur Ausbildung erst nach Deutschland kommen."

Die Wirtschaftsvertreter in der BRD waren es zudem, die in den letzten Jahren die Anerkennung ausländischer Abschlüsse hier als „Integrationsmaßnahme“ in den BRD-Arbeitsmarkt gezielt vorantrieben und damit auch einheimische Berufs- oder Schulausbildungen schlechter stellten. Während so Ausländer von der Kapitalisten-Lobby hofiert werden, stellt man arbeitslose Deutsche hingegen chancenlos aufs Abstellgleis.

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