
71 Jahre nach der Niederlage in Stalingrad gedachten nationale Aktivisten den Verstorbenen von Stalingrad und entzündeten zu Ehren der deutschen Soldaten und ihrem Heldenmut eine Flamme am zentralen Gedenkstein.
Zentraler Gedenkstein für die Opfer von Stalingrad
Im Jahre 1964 wurde das von einem ehemaligen Stalingradkämpfer entworfene Gedenkstein mit der Aufschrift „Stalingrad 1943“ durch den Bund ehemaliger Stalingradkämpfer Deutschland mit Hilfe der Bundeswehr aus einem 21 Tonnen schweren Granitblock aus dem Fichtelgebirge errichtet. Unter der 200 kg schweren Bronzeschale befindet sich ein Kristallblock mit Erde aus Stalingrad. Es handelt sich hierbei um das zentrale deutsche Denkmal zum Gedenken an alle in Stalingrad gefallenen und in der anschließenden Gefangenschaft verstorbenen Soldaten.
Die Partei "Der III. Weg" tritt für ein aktives Bekenntnis zum Heldenmut der deutschen Streitkräfte ein und wird sich auch zukünftig an Heldengedenken nationaler Gruppen beteiligen.














