Geheimdienst warnt vor Umweltschutzgedanken beim „III. Weg“

Im Deutschlandfunk  warnte jüngst der rheinland-pfälzische Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Müller vor der umweltpolitischen Programmatik des „III. Weges“. "Wenn in dem Parteiprogramm unter „Umweltschutz ist Heimatschutz“ steht, dass es da um „die Erhaltung der biologischen Substanz des Volkes“ geht. Da fällt mit sofort der Begriff Eugenik auch ein, ein unsäglicher Begriff aus der Vor-Nazi- und der Nazizeit. Das hat etwas mit dem Rassedenken im Rechtsextremismus zu tun und die Gefahr liegt darin, dass das leicht übersehen wird," gab der Angestellte der Schlapphutbehörde dort zum Besten.

Der Verfassungsschutz, wie auch etablierte Umweltverbände innerhalb des BRD-Systems, wollen nun zunehmend vor nationalen Strömungen im Umweltschutzbereich warnen. Nationale Parolen wie „Umweltschutz ist Heimatschutz“, mit denen auch der „III. Weg“ und andere Nationalisten in Deutschland für die Erhaltung unseres heimischen Lebensraumes werben, halten insbesondere Verfassungsschutzämter und etablierte Umweltschutzvereine wie Greenpeace und der B.U.N.D. demnach „für hochgefährlich,“ wie es in dem Deutschlandfunk-Bericht weiter heißt.

So glauben die Protagonisten der Schlapphutbehörden und oft gutmenschlich angehauchte Umweltgruppen, die am Förderstrang staatlicher Stellen hängen, dass nationalistische Naturschutzprogrammatik auch immer zwingend den so genannten „Rassismus“ propagiere. Unter dem Umweltschutzgedanken würden Nationalisten – so zumindest in der antinationalen Verschwörungstheorie – auch den Kampf gegen die Verausländerung Deutschlands verstehen. Zeltlager, Wanderungen und auch andere Sport- und Freizeitveranstaltungen, die durch nationale Gruppen angeboten werden, hätten laut unseren Gegnern sogar den vermeintlichen „Rattenfängereffekt“. Umweltschutz würde demnach in nationalen Kreisen auch gar nicht wegen dem Umweltschutz an sich propagiert werden.

Dass nationalgesinnte Deutsche in den heimischen Wäldern und Bergen zusammenkommen, um ihren Kindern eine naturgemäße Lebenssicht zu vermitteln, damit diese gesund aufwachsen können, erschließt sich der linksextremen Gedankenwelt so scheinbar nicht. Die Erziehung zu antimaterialistischer Lebensweise, die Vermittlung der Liebe zur Natur und zur Heimat sind aber urnationale Werte, die weit vor dem Entstehen des historischen Nationalsozialismus schon in Deutschland gepflegt wurden. Trotzdem sollen aber jetzt auch der Umweltschutz und die Naturverbundenheit von den bundesrepublikanischen Verfolgungsbehörden zunehmend kriminalisiert werden. In ihrem krankhaften Verfolgungswahn sollen Umweltschutzaktionen, Wanderungen und jegliches Freizeitverhalten in der Natur bei Nationalisten inzwischen schon als Denkmantelaktivitäten denunziert werden, die angeblich „Menschenfeindlichkeit“ und „Rassismus“ produzieren würden.

Nationalistische Freizeitaktivitäten verstehen sich natürlich selbstredend als Gegenentwürfe zum naturwidrigen propagierten kommerzialisierten Freizeitverhalten innerhalb des hiesigen Systems. Statt Pepsi, Cola, Kino bieten nationale Gruppierungen systemalternativ das Kennenlernen unserer deutschen Heimat an, pflegen bewußt die Feste unserer Altvorderen, wie zum Beispiel an den Sonnenwendnächten oder halten die Jugendlichen dazu an, Sportaktivitäten nachzugehen, um sich und seinen Körper auf lange Sicht gesund zu erhalten. Zudem wird die Pflege des Gemeinschaftswesens und der Kameradschaft gefördert. Dass diese Lebenseinstellung in dem seelenlosen und naturfeindlichen heutigen BRD-System aneckt, versteht sich von selbst. Deshalb versucht man auch nationales Gedankengut in allen möglichen Bereichen des Lebens durch Volksverhetzung, Lügenpropaganda und Kriminalisierungsmaßnahmen der BRD-Verfolgungsbehörden zurückzudrängen.

Bild: LesScholz / www.bigstockphoto.com





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