Mannheim: Stromdiebstahl tötet Zigeuner-Kinder

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Ende Februar 2014 kamen drei Sprößlinge einer bulgarischen Zigeuner-Familie im Alter von zwei, drei und sieben Jahren in Mannheim bei einem Wohnungsbrand tragisch ums Leben. Die Kinder erstickten an den Brandfolgen, nachdem dort in der Wohnung unsachgemäß und illegal Strom abgezapft wurde. Die Mutter überlebte das Feuer und wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

Laut Recherchen der SWR-Landesschau lebten in dem betroffenen Brandhaus insgesamt neun Familien meist mit ziganistischem Hintergrund, die zuvor rechtswidrig in das Gebäude eingedrungen waren. Sie besaßen keine Mietverträge und zahlten auch kein Geld für ihre Unterkunft. Die Eigentümer wurden offenbar gar von den ausländischen „Mietern“ bedroht. „Weil keine Miete floss, hatte der Besitzer die Wohnung verschlossen und die Stromversorgung gekappt“, berichtet der SWR auf seiner Internetseite. Ob wegen der illegalen Wohnungsnahme und Bedrohung von Seiten der Polizei ermittelt wurde, ist bisher auch noch nicht bekannt.

Vor gut drei Monaten stellte aber die Stadt Mannheim bereits fest, dass die Räume illegal bewohnt wurden. Über ein Verlängerungskabel zapften die ungebetenen Eindringlinge damals schon Strom durch die Fenster über ein Kabel ab. Die Stadt Mannheim verfügte diese illegale Stromversorgung zu beseitigen, was die rechtswidrig dort wohnenden Ausländer dann offensichtlich auch erst einmal taten. Der tödliche Brand ist aber jetzt darauf zurückzuführen, dass die unsachgemäße und strafbare Abzweigung des Stromes nun erneut durchgeführt wurde. Nur so konnte es überhaupt zum verhängnisvollen Brand und dem Tod der drei Zigeuner-Kinder kommen.

Die Frage, warum die Stadt Mannheim die Zigeuner-Familien nach Feststellung ihrer illegalen Anwesenheit in den Räumlichkeiten nicht zur Rückkehr in deren bulgarischen Heimat aufforderte, blieb bisher allerdings unbeantwortet. Schon in Backnang und Ludwigshafen wurde in jüngster Vergangenheit bei teils tödlich verlaufenden Bränden in dortigen Häusern schnell der Vorwurf laut, dass in den Objekten illegal Strom durch die ausländischen Bewohner abgezapft worden sei. Offizielle Stellen gingen diesem Verdacht damals nur widerwillig nach. Aus Gutmenscherei werden so immer weiter unhaltbare Zustände durch ausländische Stromdiebe in unserem Land verschleiert oder verheimlicht.

Der unsachgemäße Umgang mit Elektrizität durch kulturfremde Ausländer ist aber kein Problem, das lediglich in der Rhein-Neckar-Region die Bürger aufhorchen läßt. Auch in anderen Städten sind diese Zumutungen bekannt, was nicht nur immer wieder zu einer erheblichen Gefährdung der ausländischen Stromdiebe selbst führt, sondern auch deren deutschen Nachbarn und Kinder potentiell tödlich bedroht. Die Kosten für die Feuerwehr-, Polizei und Rettungseinsätze, wie für die beträchtlichen Schäden durch die Brände zahlt in der Regel zudem der dumme deutsche Steuerzahler, weil von den illegalen Sozialtouristen aus dem Ausland nichts zu holen ist.

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