„Dreck muß weg!“ – Gegen linke Stadtpropaganda in Fürth!

Zu einer sauberen Umwelt gehören natürlich auch saubere Städte, die wie im fränkischen Fürth oft von Linksextremisten mit allerlei Klebe- und Plakatgelumpe Übergebühr illegal verunstaltet werden. Immer mehr war so auch das Bild der Geburtsstadt Ludwig Erhards zuletzt von antideutscher Schmuddel-Propaganda geprägt. Unzählige Straßenschilder, Zigarettenautomaten, öffentliche Werbe- und Elektrokästen waren hier von linken Schmierfinken zugeklebt oder beschmiert worden. Nicht selten handelte es sich dabei um Werbematerial der ortsansässigen Antifaschistischen Linken Fürth (ALF), die vom Verfassungsschutz zwar aufgrund ihrer antidemokratischen Einstellung beobachtet wird, sich aber in der Kleeblattstadt bei der politischen Klasse höchster Beliebtheit erfreut. Die Anhänger der ALF sind in der Vergangenheit schon mehrfach durch Straftaten aufgefallen. Dabei wurden auch Kriegerdenkmäler in Fürth geschändet, unzählige Sachbeschädigungen begangen und vermeintliche oder auch tatsächliche Nationalisten körperlich angegangen und bedroht.

Den bisherigen gewalttätigen Höhepunkt stellte sicherlich der Steinwurf eines Linksextremisten Ende 2013 auf den Fürther Polizeichef Peter Messing am Rande einer nationalen Solidaritätskundgebung für griechische Nationalisten an der Fürther Freiheit dar. Ein bisher immer noch unbekannter antideutscher Randalierer hatte damals ein großes Stück einer Gehwegplatte gegen den Kopf des Fürther Polizeichefs geschleudert, der daraufhin blutüberströmt zusammenbrach. Für die Nationalistinnen und Nationalisten der Region ist die massive linke Präsenz in Fürth natürlich ein Dorn im Auge und ein unzumutbares Phänomen, das zumindest visuell aus dem Straßenbild einmal beseitigt gehörte. Unter dem Motto: „Dreck muß weg!“ starteten deshalb jüngst auch Mitglieder und Freunde des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg/Fürth eine großangelegte Säuberungsaktion in der alten fränkischen Kommune.


Große Ausbeute: Entferntes antideutsches Hetzmaterial

Große Teile von Fürth wurden so nun von linker geistiger Umweltverschmutzung in einer konzentrierten Maßnahme durch zahlreiche Freiwillige gereinigt. Solche Stadtverschönerungen stellen auch eine gute Ergänzung zu den sonstigen politischen Aufklärungsbemühungen mittels Flugblätter und persönlicher Gespräche direkt an der Fürther Bürgerschaft dar. Mehrmals kam es während der Reinigung zu Begegnungen mit Anwohnern, die sich begeistert von der Eigeninitiative der örtlichen Nationalisten zeigten. Am Ende des Einsatzes kam dann auch allerhand linker Abfall zusammen, der in seiner Masse wieder einmal bewies, wie notwendig das große Reinemachen im Kampf gegen die geistige Umweltverschmutzung hier tatsächlich war.





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