Asylumtriebe in Landshut – die Spitze des Eisbergs

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Diese Worte von Maria Böhmer, einer CDU Politikern im Kabinett der Bundesmutti Merkel, geben Auskunft über die Meinung der Etablierten zum Thema Masseneinwanderung und Überfremdung. Wie sich die vielfältige Kultur, die Herzlichkeit und Lebensfreude bemerkbar macht, kann man derzeit unter anderem im niederbayerischen Landshut erkennen. Bereichert durch die Fremdländer fühlen sich dort nur noch die mit Scheuklappen vor den Augen rumlaufenden Gutmenschen, denen man jeglichen Sinn für die Realität mittlerweile absprechen kann. Was dort in den letzten Tagen alles an die Öffentlichkeit gelangte, wollen wir an dieser Stelle kurz für unsere Leser zusammenfassen.

Asyl-Feuerteufel legt Brand in JVA

Feuer stieg auf in der erst neu gebauten Justizvollzugsanstalt in Landshut. Gegen 3.20 Uhr am 2. November 2017 setzte ein 28-jähriger afghanischer Asylant, der wohl nicht wegen seiner Herzlichkeit in der JVA untergebracht war, seine Matratze in Brand. Eine starke Rauchentwicklung sorgte für die Evakuierung des kompletten Zellentrakts und auch der brandstiftende Asylforderer konnte rechtzeitig aus seiner Zelle gebracht werden. Drei Bedienstete und der Fremdländer selbst hatten sich dabei leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt geschätzte 20.000 Euro.

Geklaut, beschädigt, gefordert – Asylant außer Rand und Band

Am selben Tag richtete ein syrischer Asylant im Landshuter Industriegebiet erheblichen Schaden an. Gegen 18.00 Uhr betrat der in der Niedermayerstraße untergebrachte Asylforderer in Tarnkleidung ein Autohaus, bediente sich am Kaffeeautomaten und forderte Geld sowie ein Auto. In einem Ausstellungsfahrzeug sitzend verlangte der Mann nach den Schlüsseln und sagte sinngemäß, dass „Frau Merkel“ dies bezahlen würde. Nachdem die Polizei verständigt wurde, setzte er sich in Bewegung Richtung eines Bordells, das sich in derselben Straße befindet. Dort rausgeschmissen warf er Mülltonnen um und kehrte kurz darauf wieder zum Autohaus zurück, wo er mit Steinen die Heckscheibe eines Audis einwarf. Doch die Krawalltour des vor Lebensfreude strotzenden Bereicherers war noch nicht zu Ende. Weiter ging es in eine Tankstelle, wo er Waren aus den Auslagen entwendete. Dort wurde der 25-jährige Asylant schließlich festgenommen und anschließend in ein Bezirksklinikum gebracht.

Doch dort verblieb er trotz der vielen verübten Straftaten nicht, da man ihn wieder laufen ließ. Und prompt am nächsten Tag gab es neuen Ärger. Gegen 15.00 Uhr schlug er im Rennweg erst auf ein Auto ein und wollte sich dann vor ein Fahrzeug werfen. Auch hier wurde der Krawallmacher wieder festgenommen und ins Bezirksklinikum gebracht, wo er sich laut Polizei bisher noch befinden soll.

Gewalt gegen Sanitäter und Polizei im Landkreis Landshut

Einen Tag nach der zweiten Festnahme des 25-jährigen Syrers kam es zu weiteren Gewaltszenen in einem Asylantenheim in Essenbach im Landkreis Landshut. Ein 19-jähriger Afghane zog randalierend durch die Unterkunft, bei der er nur zu Besuch war. Nachdem er mit seiner Faust eine Fensterscheibe einschlug, zerschnitt er sich die Hand und ein Rettungswagen wurde gerufen. Hierbei ging die Randale in die nächste Runde. Als die Sanitäter ans Werk schritten, wurden sie von einem 21-jährigen und einem 24-jährigen Afghanen bepöbelt, schließlich rumgeschubst und einer wurde am Kragen gepackt. Auch eingesetzte Polizeibeamte wurden gewalttätig angegangen, welche die drei Asylanten jedoch schließlich festnahmen.

Demolierte Unterkünfte: Gehaust wie die Schweine

Diese vier Taten an drei Tagen zeigen nur einen Ausschnitt der Vorfälle in und um Landshut, verursacht durch Asylforderer aus aller Welt. Wie die Asylanten teilweise in ihren Unterkünften hausen, zeigen ebenfalls Beispiele aus Landshut. Ende Oktober berichteten wir in einer Kurznachricht über die Sauerei vom Sonnenring, einer geräumten Asylunterkunft in katastrophalem Zustand. Mutwillig zerstörte Einrichtungsgegenstände, heruntergerissene Waschbecken und alles in einem ekelerregenden, dreckigen und katastrophalem Zustand. Die Ausmaße waren so gravierend, dass sich die Männer der Tiefbauabteilung, welche die Unterkunft räumen sollten, aus Angst um ihre Gesundheit weigerten, den Saustall zu bereinigen. Diese Unterkunft war gerade einmal etwas über fünf Jahre durch Asylanten bewohnt.

Mittlerweile sind neue Fälle im Landkreis mit ähnlichem Bild aufgetaucht. In einem Einfamilienhaus mit zehn Zimmern, welches vor drei Jahren komplett für die Asylanten renoviert wurde, entstand nach Angaben der Immobilienbesitzer ein Schaden von etwa 30.000 Euro. „Die Terrassentüre wurde rausgerissen, eine Fensterbank aus Marmor zerbrochen, zwei Küchen demoliert, fünf Türen eingetreten und die Bäder kann man auch vergessen“, so das nüchterne Fazit der Besitzerin, die eigentlich ein gutes Geschäft mit den Asylforderern machen wollte.





1 Comment

  • diese nicht endende wahnsinnige Gutmenschenhilfe wird im gesamten nicht nur materiellen Schaden ins Unermessliche anrichten sondern viele Leben fordern, viele Schreckenstafen die bis jetzt hingenommen werden weil sich nicht gewehrt wird …, die wahren Täter sind diese Verbrecher die in Brüssel und Berlin sitzen. Nur dort sollte man erst einmal beginnen sie slle am Schlavittchen zu packen und ausweisen, ihr israelischer Pass reicht dazu!

    Heidi 19.11.2017