Krawallartige Übergriffe von Asylanten in Manching

Während von diversen systemtreuen Politikern und Gutmenschen die Mär von der Bereicherung durch Asylforderer verbreitet wird, kann man nahezu täglich immer wieder den Gegenbeweis in den Asylbehausungen sehen. So erst vor kurzem in Oberstimm, einem kleinen Dörfchen im Landkreis Manching.

Am Mittwoch, den 29. November, ereigneten sich am Vormittag tumultartige Szenen in der Oberstimmer Brutstätte für häufige Ausschreitungen. Als in einem der Gebäude der ehemaligen Max-Immelmann-Kaserne, die „Taschengeld-Ausgabe“ für die Asylforderer stattfand, warteten bereits hundert mehrheitlich afrikanischstämmige Wirtschaftsflüchtlinge auf das 14-tägig ausbezahlte Geld. Im Verlauf der Geldausgabe bahnte sich jedoch in aufgeheizter Stimmung ein, unter den gierig auf Geld wartenden Wirtschaftsflüchtlingen, Tumult an.

Die Asylforderer versuchten gewaltsam in die Räume der Auszahlungsstelle einzudringen. Hierzu benutzten sie ausgebrochene Sperrgitter, um die mittlerweile verschlossenen Türen einzurammen. Das Personal der Auszahlungsstelle vom Landratsamt Pfaffenhofen und einige Sicherheitsbedienstete hatten sich in Anbetracht des Mobs in den Büroräumen verbarrikadiert. Zum Verhindern von Schlimmerem und, um das Eindringen der gewaltbereiten Menge zu unterbinden, musste durch die Sicherheitsbediensteten Pfefferspray eingesetzt werden. Die Polizei musste mit 17 Einsatzfahrzeugen und Hundeführern anrücken, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Hierbei wurden zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen. Man darf gespannt sein, ob der Staat dieses mal durchgreift und die Krawallmacher auch wirklich bestraft werden, oder ob die Ermittlungen wie so oft im Sande verlaufen und solange damit gewartet wird, bis Gras über die Sache gewachsen ist.

Erst vor zwei Wochen war der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zu Besuch in Ingolstadt. Auch er muss nun zugeben, dass die Kriminalität in den letzten zwei Jahren, also seit Beginn der überhand nehmenden Asylflut, um ein Vielfaches gestiegen ist. Deswegen wurde die Polizei in Ingolstadt auch um 20 Beamte aufgestockt und seit September wird die örtliche Polizei auch von der Flughafenpolizei, vom nahe gelegenen Franz-Josef-Strauß Flughafen, aus München unterstützt.

Aufgrund dieses Vorfalls wurden von Aktivisten des Stützpunkt München/Oberbayern mehrere hundert asylkritische Flugblätter im direktem Umfeld des Asylheims verteilt. Dadurch sollen die Bürger über die Folgen der Überfremdung und insbesondere der überall aus dem Boden wachsenden Asylheime aufgeklärt werden. Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ ist der einzige Ausweg aus diesem Multikulti-Wahn. Während andere Parteien nur reden, gehen wir dort hin, wo es brennt und leisten Aufklärung vor Ort.