Flugblattaktion zur Winterhilfe in Ludwigsfelde

Noch bewegen sich die Temperaturen leicht über den Gefrierpunkt, als sich die Aktivisten des Stützpunktes Potsdam/Mittelmark aufmachen, um für die Winterhilfe in Ludwigsfelde zu werben. Ludwigsfelde, eine Stadt unweit der Großstädte von Berlin und Potsdam, hat auch in den letzten Jahren traurige Erfahrung machen müssen mit wohnungslosen Deutschen. Auch wenn Ludwigsfelde eine Obdachlosenunterkunft zur Verfügung stellt, kann die Behörde nicht genau beziffern, wie viele Deutsche wohnungslos sind.

Dass diese Einrichtung existiert, zeigt, dass es auch Menschen in unserer unmittelbaren Nähe betrifft. Während zur Weihnachtszeit Geld für Afrika und die Armen der Welt gesammelt wird und so mehrere Millionen zum Ende des Jahres zusammenkommen, damit das schlechte Gewissen beruhigt wird, wird das eigene Schicksal von Volksangehörigen zumeist vergessen. Es spricht nichts dagegen, wenn man andere Menschen und Völker hilft, doch gehen regelmäßig 1,5 Millionen bedürftige Personen zu den Tafeln. Davon 30 Prozent Kinder und Jugendliche und 17 Prozent Rentner sprechen eine Sprache über ein asoziales System. Eine Regierung, was jährlich mehrere Milliarden Euro für fremde Interessen ausgibt und das Leid des eigenen Volkes vergisst, hat den Begriff asozial verdient. Einrichtungen und Initiativen, die meist aus privaten Geldern finanziert werden, kaschieren heute meist die hässlichen Bilder wie Armut und Not in unserem Land. Viele schämen sich ihrer Armut und Not und verstecken sich hinter einer Fassade.

Deshalb zeigen auch wir wieder Gesicht und bringen unsere Botschaft unter das Volk. Wir vergessen das Schicksal von unseren Volksangehörigen nicht und starteten mit unserer Flugblattaktion in Ludwigsfelde. Mit der Flugblattaktion bitten wir um Sachspenden die gespendet werden können oder bieten Sozialschwachen Sachspenden an. Deshalb nehmen Sie Kontakt zu uns auf!