SPD auf dem Weg zur Ausländerpartei

Dass die SPD offen und seit längerem für ein Ausländerwahlrecht wirbt, ist nicht wirklich neu, irgendwie muss man ja sehen, wie man in den kommenden Wahlen die schon fast bemitleideten 20% erreicht, da das deutsche Volk sich von der einstigen „Arbeiterpartei“ immer mehr abwendet. Inzwischen werden Lug und Trug ebenso durchschaut wie Wahlversprechen, die nie eingehalten werden.
Was macht man in solch einer schlechten Situation, wo die Wähler in Scharen davonlaufen und man die Schweißperlen der Existenzängste auf einigen Führungsköpfen schon erkennen kann?
Man besorgt sich einfach neue Wähler, denkt sich die SPD!
„Die, die noch nicht so lange hier leben“ sollen ein Wahlrecht erhalten, um dann natürlich möglichst fleißig für die SPD zu stimmen, schließlich will man sich ja für den Familiennachzug einsetzen und auch sonst setzt man sich inzwischen hauptsächlich für die Interessen von Minderheiten ein. Politik für den deutschen Arbeitnehmer, der seine 40 Stunden Woche in einer Produktionshalle oder am Fließband leistet und mit seiner Arbeit zum einen die viel zu hohen Löhne eben dieser Politiker zahlt und zum anderen sinnvolles und angedachtes Zahnrad unser Arbeitergesellschaft ist, wird aller spätestens seit der Generation Schröder von dieser Partei nicht mehr gemacht. Sie hat ihr eigentliches, selbst ernanntes Parteiprofil schon lange verloren und gehört somit ebenso wie einige andere inzwischen profillose Parteien auf den Scheiterhaufen der antideutschen Politik.

In ihrer Propaganda für das Ausländerwahlrecht greift die SPD selbst zur Hilfe des Weihnachtsmannes. Zumindest letztes Jahr ließ man ein entsprechendes Flugblatt drucken und verteilen, ob es dieses Jahr auch zum Einsatz kam, ist noch unbekannt.
Sankt Nikolaus wurde in der Türkei geboren und starb in Italien. Seit Jahrhunderten ist er ein Teil unserer Kultur. Er gehört zu uns. Auch die Ausländerinnen und Ausländer, die seit vielen Jahren bei uns leben und arbeiten, gehören zu uns. Wir sollten sie an unseren gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen beteiligen. Die SPD fordert das Wahlrecht für Ausländer“, heißt es darauf.

Zum einen verdreht man die geschichtlichen Tatsachen, zum anderen ist die grafische Darstellung so ausgelegt, dass man davon ausgehen kann, dass diese rückgratlose Partei voller Politikversager damit gezielt Kinder und Jugendliche ansprechen will.
Solche Aktionen und Drucksachen sind genau die Art und Weise wie man Stück für Stück versucht, das patriotische und nationale Denken der nächsten Generation einzudämmen und auszutreiben.
Nicht nur ist der Text inhaltlich absolut falsch (aber mit der Wahrheit nimmt es diese Partei schon lange nicht mehr so genau), zusätzlich suggeriert er dem Betrachter, allen voran Kinderaugen, dass es völlig normal ist, Fremde zu Einheimischen zu machen und da insbesondere der Nikolaus für Kinder eine feierliche und erfreuliche Erscheinung ist, generiert es automatisch das Bild eines positiven, oder altbekannten Freundes. Wer kann schon was Böses über den Nikolaus sagen? Das sind schon keine politischen Gegebenheiten oder Werbestrategien mehr, das gehört eher schon in die Kategorie Taschenspielertricks und antideutsche Meinungsmache. Es ist allerdings nicht verwunderlich, dass die SPD zu solchen Mitteln greift. Längst gehören Ausländer zu ihrem Hauptwahlklientel. Wie etwa eine Umfrage des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ im letzten Jahr ergab, würden 40 Prozent aller Migranten SPD wählen. Beachtet man nun noch die Tatsache, dass es auch innerhalb der verschiedenen Ausländergruppen verschiedene politische Ansichten gibt, so zeigt sich das Interesse der SPD an möglichst vielen Migranten sehr schnell. So wählen Migranten aus Osteuropa eher konservativ oder patriotisch, während solche von fremden Kontinenten nahezu ausschließlich linke Parteien wählen. Bereits heute spielen Ausländer und ihre Belange eine gewichtige Rolle bei der einstigen deutschen Arbeiterpartei. Ob sie ihr langfristig die Stange halten oder, wie etwa bereits in manchen westeuropäischen Ländern, ihre eigene Partei gründen, wird sich zeigen müssen. So verkauft die Partei die Interessen des deutschen Volkes für billiges Wahlvieh, das ihren Parteibonzen noch den ein oder anderen wohldatierten Posten sichern soll.