Westerwald: „Tierfutter statt Böller“

Auch im Westerwald hieß die Losung der nationalrevolutionären Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald zum Jahreswechsel: „Tierfutter statt Böller“. An der vom „III. Weg“ ins Leben gerufenen Kampagne, welche jährlich stattfindet, beteiligte sich der Westerwälder Stützpunkt mit einer umfangreichen Futterspende. Diese wurde vor wenigen Tagen an ein Tierheim im Westerwald übergeben.

Nach dem die Aktivisten sich vorab im auserwählten Tierheim ankündigten, folgte dann am ersten Januarwochenende die Übergabe der Spenden, welche mit großer Freude und Begeisterung dankend von einer Vertreterin der Tierheimes entgegen genommen wurden. In parteieigenen Jutebeuteln mit der Aufschrift „Umwelt & Heimat“ wurden die Futterspenden übergeben. Jeder Jutebeutel wurde mit einer Infoschrift zur Kampagne ausgestattet, um so als wahlpolitische Alternative zu den herrschenden Parteien, welche die Interessen uns Deutscher  nicht mehr ansatzweise vertritt, aufmerksam zu machen.

Im Anschluß an die Übergabe wurde den Aktivisten das komplexe Gebäude, die gesamte Anlage und somit auch die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Tierheimes in einer ausführlichen Begehung näher gebracht, wodurch sich für jeden der Anwesenden einmal mehr zeigte, dass unsere Überzeugung und das damit verbundene Handeln schon jetzt im Kleinen das bewirkt, was in Zukunft auch im Großen bewirkt werden soll. Nur wenn jeder Nationalrevolutionäre schon jetzt im Kleinen das vorlebt, was im Gesamten einmal gelebt werden soll, lässt sich unsere Überzeugung im Kampf um unsere Kultur, im Kampf um unsere Gemeinschaft und im Kampf um unsere Heimat geschlossen nach außen tragen.

Der Zuspruch der anwesenden Mitarbeiter dieser Tierheime war beachtlich, zumal „eine Spende in dieser Größenordnung nicht alltäglich sei“, so eine Mitarbeiterin des Tierheimes. Die Dame fand die Kampagne so positiv, dass sie am liebsten Fotos für die regionale Presse gemacht hätte. Nach der Rundführung verabschiedeten sich die volkstreuen Aktivisten und machten sich auf den Heimweg.

Hui Wäller – allemol!