Schwere Ausländerkrawalle im baden-württembergischen Reutlingen

Am Jahresende kam es zwischen Weihnachten und Neujahr zu mehreren schweren Ausschreitungen gewalttätiger Ausländer, bei denen jeweils größere Personengruppen beteiligt waren. Die Bilanz waren mehrere Verletzte und Festnahmen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Der erste größere Vorfall in Reutlingen gegen Jahresende war am 24. Dezember bei „Heiliger Morgen“, einer Veranstaltung in der Reutlinger Innenstadt, bei der jedes Jahr mehrere tausend Besucher erwartet werden. Wie die Reutlinger Nachrichten berichteten, eskalierte eine routinemäßige Personenkontrolle, die durch die Polizei im sogenannten „Bermudadreieck“ durchgeführt werden sollte. Ein „Aggressor“ habe versucht einen Polizeibeamten zu schlagen. Als dieser dann von den Einsatzkräften zurückgedrängt werden konnte, sei eine größere Personengruppe eingeschritten und habe die Polizei mit Gegenständen beworfen und mit Schlägen attackiert. Bei der Auseinandersetzung, bei der auch ein Polizeibeamter eine leichte Verletzung erlitt, kam es schlussendlich zu vier vorläufigen Festnahmen. Zu dem Vorfall selbst existiert auch ein Video, das einen Teil der Tumulte zeigt. Was der Zeitungsartikel – vermutlich bewusst – verschweigt, wird darin schnell deutlich: Die Pöbeleien und Übergriffe gingen mal wieder von „Südländern“ aus.

Der nächste Vorfall fand in der Polizeibilanz zur Silvesternacht Erwähnung. Hier seien ca. 20 Personen bei einer Massenschlägerei vor der Diskothek „Area 14“ beteiligt gewesen. Als Folge der Schlägerei, bei der auch Metallstangen zum Einsatz gekommen sein sollen, wurden involvierte Personen mit Kopf- und Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Auch hiervon gibt es einen Videomitschnitt, der in sozialen Netzwerken verbreitet wurde. Dieser legt ebenso wie Augenzeugenberichten den Schluss nahe, dass auch hier wieder gewalttätige „Südländer“ verantwortlich waren und eine blutige Auseinandersetzung zwischen zwei Ausländergruppen stattgefunden hat.

Erschreckend ist nicht nur die auftretende Häufigkeit der Ausländergewalt, sondern auch die Brutalität und Respektlosigkeit, mit der die Täter vorgehen. Hier ist es Aufgabe der Staatsgewalt, endlich wieder für Recht und Ordnung zu sorgen und kriminelle Ausländer konsequent in ihre Heimatländer rückzuführen!