Tierfutter statt Böller in Ostbayern

Um die Jahreswende initiierte die Partei „Der III. Weg“ zum wiederholten Mal die Kampagne „Tierfutter statt Böller“ in welcher dazu aufgerufen wird, das hart verdiente Geld nicht an Silvester sinnlos in die Luft zu schießen, sondern es sinnvoll einzusetzen und heimatlose Tiere damit zu unterstützen. Nach außen hin äußerte sich diese Initiative in der Region lediglich durch eine Verteilaktion kurz vor Silvester an Supermärkten in Deggendorf, wo die Flugblattempfänger auch die ein oder andere kleine Gabe für die geliebten Vierbeiner übrig hatten. Nach innen wurde hier mehr sensibilisiert und so fanden sich auch zahlreiche Aktivisten unserer Partei, die nicht Böller und Raketen in ihre Einkaufskörbe legten, sondern Nahrung für Tiere. Gesammelt wurden diese Spenden kurz nach der Jahreswende schließlich an drei verschiedene Stellen überreicht.

Als Beschenkte freuten sich Tiere in einem Tierheim in Plattling bei Deggendorf sowie der Tierschutzbund Rottal-Inn. Über eine großzügige Futterspende freute sich auch eine Familie aus Pfarrkirchen, die sich zeitlebens die Aufgabe gemacht hat, arme misshandelte Tiere bei sich aufzunehmen und sie bis zum letzten Atemzug fürsorglich zu versorgen. Bei der Überreichung der Futterspende gab es hier sogar Freudentränen und eine Ausgabe eines Buches, welches die Gnadenhofbesitzerin selbst über ihre Tierliebe geschrieben hat.

Aktivisten machten vor Supermärkten in Deggendorf auf die Kampagne aufmerksam
Die Vierbeiner in zwei Tierheimen und auf einem Gnadenhof freuten sich über die Gaben




1 Comment

  • Hallo,
    eine super Aktion, mit Sinn und Verstand. Da ja jedem Tier und Obdachlosen, viel viel viel mehr zustehen SOLLTE und MÜßTE als diesen ganzen Schmarotzer die ja LEIDER in die noch BRD rein dürfen. Es sollte auch viel mehr gegen diese scheiß drecks Tierquäler gemacht werden, und viel höher und härter Strafen eingeführt werden gegen diesen Abschaum. Und es SOLLEN mal viel mehr Menschen, über die nächsten Sätze Nachdenken, und ins Überlegen kommen.

    AUCH WENN ES GELÄNGE, DIE TIERE VOR UNS ZU SCHÜTZEN, WIR HÄTTEN NICHTS ERREICHT. ERST WENN ES UNS GELINGT, DIE TIERE NICHT MEHR SCHÜTZEN ZU MÜSSEN, SIND WIR AM ZIEL. DANN HABEN WIR ETWAS VERÄNDERT. „““ UNS „““ !!!
    Ihr Michael Aufhauser.

    Ich Sage dazu nur dies, lieber 100 terte und noch viel viel mehr von Euro, für Tier und Obdachlose, bevor nur 1 Cent an diese VOLL Schmarotzer !!!

    Maik 04.02.2018