„Befehl von Gott“ – Asylsuchender Messerstecher vor Gericht

In Regensburg steht seit gestern ein 24-jähriger jordanischer Asylant vor dem Schwurgericht. Der Fremdländer soll einem 28-jährigen Passanten grundlos ein Messer von hinten in den Rücken gerammt haben. Der Vorfall ereignete sich am 29. März 2017 in der Regensburger Innenstadt.

Der 28-jährige Geschädigte, der nach der Tat in Lebensgefahr schwebte, war an diesem Tag mit seiner Freundin in der Stadt unterwegs. Ohne Vorwarnung wurde er von hinten attackiert und brach schließlich mit dem Messer zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule zusammen. Der jordanische Täter floh, wurde jedoch von mutigen Passanten festgehalten und gab nach seiner Festnahme an, dass er diesen Befehl von Gott bekommen habe. Sein Rechtsbeistand baut aus diesem Grund nun die Verteidigung auf Schuldunfähigkeit auf, da der Täter angeblich unter Schizophrenie leidet. Im Prozess geht es also auch darum, ob der Fremdländer weiterhin in einer Psychiatrie bleibt. Der Prozess ist auf fünf Verhandlungstage angesetzt.





1 Comment

  • Freibung,Kandel oder Regensburg,die Liste lässt sich unendlich fortführen.Die „Schlafschafe“ -satt,feige und dekadent- nehmen das zur Kenntnis,maulen ein bißchen rum,das war´s. Interessiert sowieso keinen mehr,bis auf ein paar wenige Mutige. Wer hat uns denn Raub,Mord,Diebstahl,Transferleistungsmißbrauch,Vergewaltigung und Gewalt ins Land geholt 2015? Gesetzeswidrig,Verfassungswidrig etc. pp.Alle Schuldigen müssten eigentlich im Knast schmoren,oder? Nun gut: es muß erst viel viel schlimmer kommen,damit´s besser wird. Hierbei überwiegt bei mir allerdings der Pessimismus. Gute Nacht,Deutschland! Schlaft weiter

    ewald ehrl 31.01.2018