Asylkritische Kundgebung mit Infostand in Bamberger Innenstadt

Die oberfränkische Stadt Bamberg hatte am vergangenen Mittwoch, den 17. Januar 2018, das recht zweifelhafte Vergnügen, eine Demonstration über sich ergehen zu lassen, die von Asylanten und deren willfährigen antideutschen Helfergruppen ausgerichtet und unterstützt wurde. Grundtenor der Asylanten-Demo war „Deutschland ist scheiße – wir fordern mehr Kohle“. Ein dreistes Unterfangen, im Besonderen deshalb, da die Asylanten, die zu der Versammlung aufgerufen hatten und in der Erstaufnahmeeinrichtung in Bamberg untergebracht sind, überwiegend aus Ghana und dem Senegal stammen. Sicheren Herkunftsländern also, weshalb ein nicht geringer Teil der Demonstranten einen abgelehnten Asylbescheid erhalten hat und somit ausreisepflichtig wäre. Dieser Pflicht gedenken die Neger natürlich nicht nachzukommen, sondern erdreisten sich, weiter mehr Geld zu fordern und gegen die Unterbringung in der Erstaufnahmeeinrichtung auf die Straße zu gehen. Gutmenschen und Linke unterstützen diesen Irrsinn auch noch.

Zahl der Diebstähle in Bamberg steigt

In der Erstaufnahmeeinrichtung im Bamberger Osten sind momentan knapp 1.500 Asylforderer untergebracht. Inwiefern die Aufnahme und Unterbringung dieser Fremdländer auch in Bamberg zu Problemen und steigender Kriminalität führt, erleben Bambergs Bürgerinnen und Bürger tagtäglich. So sind alleine im Jahr 2017 65 % aller begangenen Diebstahlsdelikte in der oberfränkischen Stadt auf das Konto der in Bamberg wohnhaften Asylanten gegangen. Bei knappen zwei Dritteln aller zur Anzeige gebrachten Diebstähle ist also mindestens einer der 1.500 Asylanten involviert. Eine erschreckend hohe, aber nicht überraschende Zahl. So hat das Bundeskriminalamt für den Zeitraum Januar bis September 2017 Zahlen veröffentlicht, wonach von der Gruppe der Zuwanderer – also „legalen“ Asylanten und illegalen Einwanderern – mehr als 200.000 Straftaten begangen worden sind. Knappe 50.000 Straftaten davon mit dem Tatbestand des Diebstahls.

Auch Gewalttaten spürbar gestiegen

Doch auch Gewalttaten haben sich in den letzten Monaten in Bamberg und Umland gehäuft. So beginnt zum Beispiel am Donnerstag, den 25. Januar, am Landgericht Bamberg ein Prozess gegen zwei junge Asylanten: der Vorwurf lautet auf gemeinschaftlichen Mord, gemeinschaftlich begangener Raub mit Todesfolge sowie Verabredung zu einem Verbrechen. Sie sollen einen Mitbewohner Anfang vergangenen Jahres aus Habgier bei Zapfendorf grausam getötet haben. Ein weiterer Fall, der bundesweit für Aufsehen sorgte, waren die Auseinandersetzungen im Verlauf der Hirschaider Kirchweih im vergangenen September, bei der erst deutsche Mädchen von Asylanten sexuell belästigt wurden und später Besucher der Kirchweih von den Fremdländern mit Bierkrügen und Gürtelschnallen angegriffen worden sind. Wir berichteten darüber (siehe hier).

Kundgebung in Bamberg

Grund genug für unsere Partei „Der III. Weg“ auch in Bamberg selbst für unsere Partei und unsere Forderungen zur Lösung der Asylkrise zu werben. So führten Mitglieder und Förderer unseres oberfränkischen Stützpunktes am 20. Januar in der Bamberger Innenstadt eine Kundgebung nebst angeschlossenem Infostand durch. Am Informationsstand lagen Werbematerial, Flugblätter und weitere Publikationen unserer Partei aus, die von interessierten Bürgerinnen und Bürgern mitgenommen werden konnten. Trotz einer überfremdungsfreundlichen und antideutschen Gegenveranstaltung, besucht von überwiegend alkoholisierten Linksextremisten, Pöblern und linken Gutmenschen, die von Seiten der Staats-macht bis auf wenige Meter an unsere Kundgebung und Infostand herangelassen wurden, entwickelten sich zwar wenige, jedoch interessante Gespräche zwischen Passanten und Mitgliedern unserer Partei, die am Pavillon Rede und Antwort standen.

Trotz Gegenversanstaltung finden sich Bambergerinnen und Bamberger an unserem Infostand ein
Auf der Gegenversanstaltung müssen sich selbst Ordner der Versammlung ihr Leben schön trinken

Von zwei Rednern wurde den Herumstehenden einerseits unsere noch junge, nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ vorgestellt, mit welchen Punkten unserer Parteiprogrammatik wir offensiv die Probleme unseres Landes abstellen und positiv wenden möchten. In der zweiten Rede, gehalten von Kai Zimmermann, Leiter des Gebietsverbandes Süd, dem der oberfränkische Stützpunkt angehört, kritisierte dieser in schärfstem Maße die heutige Einwanderungspolitik des Staates und geißelte die misslungene und für unser Volk äußerst gefährliche Politik der offenen Grenzen der BRD. Doch nicht nur schöne Kritik bringt unserem Volk die Zukunft, sondern es bedarf dafür eines Maßnahmenpaketes, um die Asylkrise in den Griff zu bekommen. Diese Forderungen unserer Partei stellte Zimmermann den Bambergerinnen und Bambergern vor:

„Wir als Partei „Der III. Weg“ haben Forderungen, die wir unbedingt von der Bundespolitik umgesetzt sehen müssen, im Umgang mit Asylbewerbern:

Wir fordern daher:

  • die sofortige Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von bundesweiten Grenzkontrollen.
  • Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragsstellung.
  • mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • die sofortige Abschiebung von abgelehnten und kriminellen Asylbewerbern sowie ein anschließendes Einreiseverbot.
  • mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten.
  • die zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten.
  • die Wiedereinführung der Residenzpflicht und Sachleistungen statt Geld.
  • ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und die „Westliche Wertegemeinschaft“.
  • die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten.

Unsere Partei wird auch in Zukunft in Bamberg für deutsche Interessen einstehen und unsere Forderungen vertreten.





1 Comment

  • Das sind Forderungen, die jeder vernünftig denkende Mensch unterschreibt!

    Brigitte Mansour 09.03.2018