Dresden wehrt sich!

Gorbitz entwickelt sich zum Ausländerghetto
Gorbitz entwickelt sich zum Ausländerghetto

In den letzten Wochen wurden in Dresden 35.000 Flugblätter gegen die anhaltende Überfremdung und dessen Hintergründe zur Aufklärung der Bevölkerung in die Briefkästen verteilt. Genau wie die anderen Großstädte in Sachsen leidet auch die Landeshauptstadt unter der katastrophalen Ausländerpolitik der etablierten Parteien. Bereits jetzt leben 11,4% Menschen mit Migrationshintergrund im Stadtgebiet von Dresden, ca. 4% besitzen einen deutschen Pass. Seit 2015 kommen durch die mutwillig schlecht gesteuerte Asylpolitik jährlich ein gutes Prozent dazu. Schon jetzt verändern sich immer mehr Stadtteile im Ausehen und Charakter. Stadtteile wie Gorbitz entwickeln sich hierbei immer mehr zu Ghettos und bereiten so die Vorhut entstehender Parallelgesellschaften. Kriminalität und eine einhergehende prekäre Sicherheitslage lassen in vielen Stadtvierteln die Einwohner verzweifeln.

Die Stadtoberen geben sich indes eher gelassen und freuen sich über den stetigen Anstieg der Einwohnerzahlen, die sich mehrheitlich aus dem Zuzug von Ausländern ergeben. Während also immer mehr Familien und Alleinerziehende in Armut geraten und ein völlig unterbesetztes Bildungssystem wenig gute Voraussetzungen für ein gesundes und nachhaltiges Wachsen der eigenen Bevölkerung garantiert, setzen die politischen Vertreter des liberal-kapitalistischen Wirtschaftssystem gewinnorientiert lieber auf fertige Lohndrückerkolonnen aus aller Welt ohne Rücksicht auf die deutsche Restbevölkerung. Um den Wohlstand einiger weniger Multimillionäre in Deutschland zu sichern, nimmt man den kulturellen Untergang des eigenen Volkes somit gerne in Kauf. Wen jucken dann schon Randnotizen wie die vom vergangenen Mittwoch, als bekannt wurde, dass ein 17-jähriger irakischer Asylant eine 14-jährige Deutsche in seiner Behausung in Dresden/Gorbitz vergewaltigte. Natürlich muss man sich auch die Frage stellen, was ein 14-jähriges Mädchen über Nacht in einem Haushalt mehrerer männlicher Asylanten sucht, aber Meldungen wie diese sind keine Seltenheit mehr in Dresden. Massenschlägereien und Drogenkriminalität sind in den Augen der politischen Verantwortlichen hinzunehmende Opfer, um das Wohlstandsniveau einiger Auserlesener aufrecht zu erhalten.
Wir von der Partei „Der III. Weg“ werden bei dem Ausverkauf unserer Heimat aber nicht mitmachen und mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln immer wieder versuchen, das Volk aufzuklären. Die politisch Verantwortlichen müssen letztlich konsequent abgestraft werden, in dem sie auf allen Ebenen abgewählt und durch aufrechte Menschen ersetzt werden, die sich noch für die Interessen des eigenen Volkes einsetzen. Deshalb heißt es auch in Dresden:
Fürs Vaterland?
Fürs Volk?
Für die Heimat?
BEREIT!!!

„Der III. Weg“ voran!





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