Vogtland: Rednerveranstaltung zum Thema Zuzugsstopp

Monatlich werden in unserem Versammlungsraum des Bürger- & Parteibüros in Plauen gut besuchte Redner- und Informationsveranstaltungen durchgeführt. Nachdem im Februar das Thema „Bombardierung von Dresden und Plauen“ behandelt wurde, ging es am Sonnabend, dem 3. März 2018, wieder um politische Tagesthemen.

Im vollbesetzten Raum eröffnete unser stellvertretender Gebietsleiter „Mitte“, Tony Gentsch, die Veranstaltung und ging in seinem Vortrag auf einen Zuzugsstopp für Asylanten ein. Die sächsische Stadt Freiberg ist nun bereits die fünfte Stadt, die einen Stopp für anerkannte „Flüchtlinge“ beschlossen hat. In Pirmasens (Rheinland-Pfalz) wird gerade ein entsprechender Beschluss vorbereitet. Nach offiziellen Zahlen beträgt der Ausländeranteil in Plauen 6,8% und hat sich daher allein in den letzten Jahren fast verdreifacht. Im Jahr 2016 wurden über 40 Prozent aller Gewaltstraftaten durch Ausländer begangen und schon jetzt gibt es in der vogtländischen Metropole einen Kindergarten mit 31,4 Prozent und einen Hort mit sogar 55,9 Prozent Ausländeranteil. Das bedeutet, dass in diesem Hort schon mehr ausländische als deutsche Kinder untergebracht sind.

Tony Gentsch ging in seiner Rede weiter darauf ein, dass auch für Plauen ein solcher Zuzugsstopp beschlossen werden muss. Doch sei ein solcher Schritt mit den momentanen Stadträten nicht denkbar. Während unsere Stadt mehr und mehr zur Hochburg der Gewalt verkommt, werden im Rathaus mal wieder nur leere Endlosdebatten geführt. Daher ist es dringend notwendig, dass endlich eine Partei im Plauener Parlament vertreten ist, die die Ängste und Sorgen der Bevölkerung wahrnimmt und sich für die Zukunft unserer Heimat stark macht. Im nächsten Jahr stehen Kommunalwahlen an und auch unsere Partei „Der III. Weg“ wird daran teilnehmen und sich sofort für einen Zuzugsstopp einsetzen. Wenn dieser Stopp jedoch nur von einzelnen Kommunen beschlossen wird, findet bloß eine ungerechte Verteilung in andere Gemeinden statt, die dann ebenfalls unter der Last des ungebremsten Zuzugs zusammenbrechen würden. Daher müssen auch Plauen und weitere Städte folgen, damit der Druck auf Berlin wächst und ein bundesweiter Asylstopp in Kraft tritt.

Tony Gentsch vom „III. Weg“- Vogtland

Als weiterer Redner trat ein Mitglied vom „III. Weg“- Stützpunkt Mittelland ans Rednerpult. Der langjährige Aktivist ging in seinem Vortrag auf den politischen Kampf seit den 50er Jahren bis zum heutigen Tage ein, analysierte bei den damaligen nationalen Parteien grobe Fehler und ging vor allem mit der politischen Arbeit in den 80- und 90er Jahren schwer ins Gericht. So gab es mehrere Möglichkeiten in Wahlen zweistellige Ergebnisse zu erreichen. Doch vor allem katastrophale Entscheidungen und öffentliches Auftreten führten dazu, dass am Ende entweder gar nicht erst zur Wahl angetreten werden konnte, oder nur geringe Wahlergebnisse erreicht wurden. Wir befinden uns in einer Zeit der totalen Überfremdung. Über 20 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Im gleichen Atemzug sterben jährlich mehr Deutsche als geboren werden. Uns bleiben keine 20 Jahre mehr, um das Schiff wieder in die richtige Richtung zu lenken. „Der III. Weg“ hat die Zeichen der Zeit erkannt und neue Wege eingeschlagen, als die, die über Jahrzehnte nichts verändert haben. Gemeinschaftlich wird für den Erhalt unserer Kultur und Tradition gekämpft. Deutschland soll auch in Zukunft das Land der Deutschen bleiben!

Im Anschluss wurden in gemeinschaftlicher Runde noch offene Fragen zu unserer politischen Arbeit beantwortet. Auch diesmal konnten neue Interessenten begrüßt und neue Mitglieder gewonnen werden. Die nächste Rednerveranstaltung findet am 12. Mai 2018 statt. Weitere Infos dazu folgen. Im April wird es darüber hinaus eine Kundgebung in der Innenstadt geben.