Afrikaner ersticht seine Familie

Am helllichten Tag ersticht ein 33-jähriger Afrikaner sein Kind und dessen Mutter in aller Öffentlichkeit. Was sich für zivilisierte Menschen unvorstellbar anhört, ereignete sich am gestrigen Tag laut einem Bericht des Spiegel am Hamburger Bahnhof Jungfernstieg.
Während Politiker der etablierten Parteien trotz solch grausamer Vorfälle ihrer Gäste weiterhin gebetsmühlenartig eine blinde „Willkommenskultur“ predigen, verkommt unser Land zu einem Pulverfass, das durch den Zustrom von Tausenden Fremdländern tagtäglich explosiver wird.

Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert zum Schutz der heimischen Bevölkerung einen sofortigen Stopp der grenzenlosen Asylflut und konsequente Abschiebungen von kriminellen Ausländern.





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