Der peinliche Werdegang der Bundeswehr

In diesem Artikel soll der Werdegang der Bundeswehr näher betrachtet werden. Dazu sei vorab klargestellt, dass wir damit NICHT die aufrichtigen Soldaten meinen, die treu ihrem Vaterland dienen und ohne zu zögern bereit wären, die Heimat zu verteidigen, sondern ausschließlich die Bundeswehr als Arbeitgeber bzw. als Organ der „bunten“ BRD.
Den Begriff „Bundeswehr“ assoziieren die meisten Bürger mit Krieg, Panzern, Maschinengewehren und Soldaten in Tarnanzügen. Den wenigsten kommt dabei ein Gender-Mainstream-konformer Arbeitgeber mit Kinderbetreuung von weiblichen Angestellten in den Sinn. Dies hat auch seine Berechtigung, denn die Aufgabe der Bundeswehr ist schlicht und ergreifend der Schutz des Volkes in Kriegs- bzw. Krisenzeiten. Doch das Ziel ist schon lange aus den Augen verloren und es ist zu beobachten, wie die Bundeswehr immer weiter nach links abdriftet und wenn überhaupt, dann als Teil der Nato-Angriffsarmee fungiert. Es werden fremde geopolitische Ziele verfolgt und keineswegs ein Dienst für das eigene Volk geleistet, zum Beispiel der Schutz unserer Außengrenzen vor terroristischen Eindringlingen.
Bereits seit der Wiederbewaffnung Deutschlands gab es erhebliche innenpolitische Auseinandersetzungen, hauptsächlich ausgelöst von sozialdemokratischen „Frühzeit-Gutmenschen“, die perfekt in ihrer Tätervolk-Rolle aufgingen und dermaßen im Selbsthass verflossen waren, dass sie die Gründung der Bundeswehr am 05. Mai 1955 für moralisch verwerflich hielten und skandierten, Deutschen solle man niemals mehr einen Zugang zu Waffen erlauben. Jedoch gelang es jenen politischen Kräften nicht, dies zu verhindern, aber schaut man sich die heutige Bundeswehr an, wäre es manch altem Veteran lieber, es würde besser keine Bundeswehr geben als wie die jetzige. Man könnte auch sagen, die BRD-Krebsgeschwüre „Toleranz & Buntheit“ haben auch vor der Bundeswehr nicht Halt gemacht. Von Jahr zu Jahr verfallen alte, ehrenhafte Tugenden und werden mit diversen, dem Zweck entfremdeten, Gleichheitsbestimmungen ersetzt. Dazu ein Beispiel:
Es liegt in der Natur der Sache, dass der Mann als das starke Geschlecht sich dem Kriegshandwerk widmet und nicht die Frau. Nicht nur weil Männer diesbezüglich evolutionsbedingt vorbelastet sind (Jagd, Kampf und Umgang mit Waffen) und in Stresssituationen eher logisch und weniger emotional handeln, sondern einfach aus dem Motiv, die Frauen zu schützen, besonders wenn sie Kinder erziehen oder gar schwanger sind. Aber da diese natürliche Betrachtung dem ideologischen Gleichheitswahn ein Dorn im Auge ist, wurde der Schutz der Frau einfach schleichend unter dem Vorwand der Gleichberechtigung ausgehebelt. 1975 treten die ersten fünf weiblichen Sanitätsoffiziere ihren Dienst an. 1991 wurden alle Laufbahnen der Sanitäts- und Militärmusikdienste für Frauen zugänglich. Zur Jahrtausendwende entschied der europäische Gerichtshof, dass ein Ausschluss von Frauen grundsätzlich gegen das Gemeinschaftsrecht verstößt. Letztendlich wurden 2001 alle Laufbahnen als freiwilliger Dienst im Heer, der Marine und der Luftwaffe für Frauen geöffnet. Diese Entwicklung macht auch vor Schwangerschaften kein Halt. Es wurde bereits schweres Kriegsgerät bemängelt und musste umkonstruiert werden, da es für schwangere Soldatinnen unkomfortabel sei! Und während Fahrzeuge und technisches Gerät in erbärmlichen Zustand sind, wurden letztlich mindestens 650.000 Euro für einen Feldtest von Umstands-Uniformen für schwangere Soldatinnen verprasst, welche jetzt auch eingeführt werden.
Doch der Irrsinn steigert sich ins Unermessliche weiter. Das Y-Magazin der Bundeswehr, welches eigentlich interessante Informationen für Soldaten bereitstellen sollte, ist mittlerweile von einem „BRAVO-Heft“ nicht mehr zu unterscheiden, außer, dass die Soldaten noch munter dazu ermutigt werden, sich einer vom Bund bezahlten Geschlechtsumwandlung unterziehen zu lassen. Das verträgliche Maß der Gleichberechtigung wird mit Homo- und Genderpropaganda um ein Vielfaches überschritten. Gender-Irrsinn wird mittlerweile bei der Bundeswehr großgeschrieben und jedes traditionelle Aufnahmeritual wird zur Anzeige gebracht, wie die Pseudo-Skandale der letzten Jahre gezeigt haben.

Welchen Eindruck muss der Feind nun objektiv betrachtet von der Wehrfähigkeit unserer Bundeswehr haben? Von einer Truppe mit veraltetem und defekten Kriegsgerät, die sich medienwirksam mit Transvestitentum brüstet und bereit ist, schwangere Frauen an die Front zu schicken. Mit einer Verteidigungsministerin ohne jegliche militärische Ausbildung. Schlimmer noch, was soll der aufopferungsvolle deutsche Soldat von diesen Entwicklungen denken? Es zwingt sich die Frage auf, was als nächstes kommt. Ist es die Abschaffung der Wehrtechnik, da man Konflikte auch mit Worten lösen kann? Oder doch eher die Abschaffung der gesamten Bundeswehr, da im Konfliktfall eine „Armlänge Abstand“ ausreicht, um den Konflikt zu umgehen? Eine Militärparade in Kombination mit dem Christopher-Street-Day würde wahrscheinlich niemanden mehr verwundern.
Es ist zu vermuten, dass Soldaten früherer deutscher Armeen sich angesichts dieser Zustände im Grabe umdrehen.

Neuer Traditionserlass ohne Tradition

Aber wie hat es Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 28. März bei der Umbenennung der nach dem preußischen General Emmich-Cambrai benannten Kaserne in Hannover beschrieben, daß die Bundeswehr weder in der Tradition der Wehrmacht noch der Nationalen Volksarmee steht. Die Kaserne trägt nun den Namen des im imperialistischen und völkerrechtswidrigen Afghanistaneinsatz getöteten Feldjägers Tobias Lagenstein.


Von der Leyern unterschrieb am selbigen Tag den neuen Traditionserlass der Bundeswehr und löste damit den bisherigen Traditionserlass von 1982 ab. Im neuen Traditionserlass heißt es unter anderem:

„Grundsätzlich pflege die Bundeswehr keine Tradition von ‚Personen, Truppenverbänden und militärischen Institutionen der deutschen (Militär-) Geschichte, die nach heutigem Verständnis verbrecherisch, rassistisch oder menschenverachtend gehandelt haben.“

Außerdem finden sich ab sofort im Erlass neben den Symbolen und Zeichen der Bundeswehr nun auch die Europahymne und die Europafahne – „als Bekenntnis zur europäischen Verteidigungsidentität“ wieder.





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