Feder & Schwert VII: Der Sozialparasitismus als Grundlage des Egalitarismus

Während die Masseneinwanderung fremdländischer Völker und die Überalterung des eigenen Volkes die schärfste physikalische Herausforderung an die weiße Rasse in unseren Tagen stellen, so ist es auf geistig-seelischer Ebene der gleichmacherische und zersetzende Egalitarismus. Jener ist es, der sämtliche naturgegebenen Unterschiede der Rassen leugnet – er will nicht wahrhaben, daß sich die Geschlechter unterscheiden und gerade hierdurch ergänzen, und in ihren ganz eigenen Veranlagungen glänzen – er missachtet die natürlichen Hierarchien und Einheiten, wie Volk und Familie, welche dem Individuum Halt und Orientierung geben. Gleich, alles gleich. Nur keine Unterschiede. Hinweg mit der herausfordernden und zugleich erhabenen Vielfalt des Seins. So spricht der Egalitarismus und will alles niedermachen, was sich über die Masse hinausschwingen möchte. Das, was sagt „Ich will leben und hinaufstreben“, das vernichtet er. Wie ein Ungetüm aus den Tiefen verschlingt er die Völker und spuckt sie wieder aus – zusammengekaut, zermalmt, zermatscht zu einem undefinierbaren Völkerbrei. Der Egalitarismus ist neben der Zinsknechtschaft der Dreschflegel des wurzellosen Kapitalismus, mit welchem die Völker dumm, arm und unfrei gehalten werden sollen.

Um dieses Ziel zu erreichen, lebt der Egalitarismus auf dem Rücken der Schaffenden und Tüchtigen, welche er gnadenlos ausbeutet. Wie ein Kuckuck legt er seine Eier (und davon gewiß nicht zu wenige) in Form von Schmarotzern dem anständigen Arbeiter ins Nest. Der aufrechte Mann, die ehrbare Frau, sie sollen keinen Nachwuchs mehr haben. Dafür sollen sie umso mehr den Nachwuchs von Nichtstuern ernähren. Scheinheilig und verlogen spricht man von Umverteilung; meint, der Reiche könne und müße doch dem Armen geben. Der Arme, er habe ja nichts und sei sonst verloren. Der Arme, von dem der Egalitarismus spricht, hat freilich wenig – wenig Intelligenz, wenig Arbeitswillen und wenig Tatendrang, seinem Leben zu einer positiven Wende zu verhelfen. Es lebt sich schließlich gut auf Kosten der anderen, welche hart arbeiten.

Gerade derjenige, welcher eine hohe Arbeitsmoral aufweist, weist häufig auch andere Qualitäten auf, welche ihn als einen ganz besonderen Menschen auszeichnen. Diese Qualitäten sind es freilich, welche die Lieblinge des Egalitarismus missen. Um so also den Tüchtigen klein zu halten und dem Schmarotzertum die Möglichkeit zu geben, sich auszubreiten, knechtet man das Volk durch hohe Abgaben, Maulknebel in Form von Gesetzen und Indoktrination durch Funk, Fernsehen und Scheinbildungseinrichtungen.
Der Sozialparasitismus ist Kern und Wurzel des Egalitarismus. Die Urweisheit, die Formel allen Lebens, gilt im Egalitarismus nicht.

Was leben will, das kämpfe! Was keinen Kampfeswillen mehr hat, muß untergehen!
Doch anstatt diese Formel nur zu verneinen, was schon eine rechte Torheit darstellt, pervertiert der Egalitarismus diese. Er formt sie um und verwandelt sie in ein Vernichtungsinstrument.

Was leben will und kämpft, legen wir in Ketten! In Ketten gelegt soll es Sklave der Kampfesunwilligen sein!
Natürlich spricht der Egalitarismus dies nicht offen aus. Wer will schon seine goldenen Gänse aufschrecken, die oftmals nicht einmal merken, daß sie ausgenutzt werden? Lieber bedient man sich grotesker Gefühlsduseleien und lächerlicher undurchdachter Metaphern. Wer kennt nicht die Lügenmetapher von den Leuten, die über einen Zaun schauen wollen, aber unterschiedlich groß sind – weshalb man manchen eine Kiste gibt, auf die sie sich stellen können. Kein Wort darüber, woher die Kiste kommt. Kein Wort darüber, wer sie produziert hat. Kein Wort darüber, wer sie bezahlt hat und in Stand hält. Gerade letzterer Aspekt ist von entscheidender Bedeutung. Denn der Sozialparasitismus des Egalitarismus ist ja kein einmaliger, sondern ein dauerhafter, der darauf angelegt ist, das Leben von unzähligen Schmarotzern Jahr für Jahr zu sichern. Schlägt natürlich alles fehl, greift man zur altbewährten moralischen Erpressung. Was muß das für ein Untier sein, der nicht einmal gewillt ist, den Armen zu helfen!

Doch nicht gegen die Armen verwehren sich der Mann und die Frau, welche sich über die Massen erheben wollen. Es sind die Schmarotzer und deren parasitische Lebensweise, gegen die sie sich auflehnen. Welcher aufrechte Deutsche von Charakter könnte tatenlos zusehen, wie ein Volksangehöriger unverschuldet und unverhofft in der Armut zugrunde geht? Kein einziger. Es ist ja gerade das große Glück, denen helfen zu können, die sich ihrer misslichen Lage bewußt und für die Hilfe dankbar sind. Stets ist man gewillt, andere anzustecken und ebenfalls für die Hilfe zu begeistern. Immer mit dem Ziel, den Hilfebedrüftigen aus seiner Lage zu befreien, der ja auch aus seiner Not entkommen will. Das ist es ja auch, was eine völkische Gemeinschaft ausmacht. Jeder hilft jedem. Der Reiche dem Armen, der Arme dem Reichen, der Reiche dem Reichen, der Arme dem Armen. Jeder hilft jedem – das ist Volksbewußtsein.

Ein solches kennt der Egalitarismus nicht, so wie er ja auch keine Völker kennt. In moralischen Positionen weiß er sich nicht zu behaupten, ist seine gesamte Ideologie ja Unmoral. Er macht aus den Starken Verbrecher und aus den Verbrechern Notleidende. Doch als Ideologie ist der Egalitarismus schon seit seiner Erfindung zum Scheitern verurteilt. Denn sein mangelndes Verständnis für die Natur der Dinge läßt ihn nicht erkennen, daß es auf der Welt die Konstante unendlich nicht gibt. Wenn die Zahl der Schmarotzer einen bestimmten Punkt überschritten hat, gibt es kein Zurück mehr. Dann erwartet diese Schmarotzer nur noch der Untergang, da die Arbeiter nicht mehr in der Lage sind, sie zu ernähren. Die Schmarotzer, die sich nun genötigt sehen, für sich selbst aufzukommen, werden sich und ihre Herren selbst zerfleischen.
Diesem entgegen steht das hohe Ideal des völkischen Sozialismus, welcher den Zusammenhalt eines Volkes garantiert und die Starken stärker und die Schwachen zu Starken werden läßt.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 2. Sonntag.





Kommentare

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird niemals öffentlich sichtbar!