Merkel verspricht Sonderschutz für Juden

Aufgrund vermeintlicher Übergriffe auf Juden in Deutschland hat sich Bundesmutti Angela Merkel dazu entschlossen, das nicht länger hinzunehmen und hierzu bei einem am  22. April 2018 ausgestrahltem Interview mit dem israelischen Fernsehsender Channel 10 gesagt: „Wir tun alles für ihre Sicherheit!

Kampfeslustig und voller Tatendrang verlieh sie dennoch ihrem Kummer Ausdruck, als sie sagte, sie sei „bedrückt darüber, dass wir den Antisemitismus noch nicht abschließend in seine Schranken weisen konnten.“ Wie auf „Web.de“ am 23. April 2018 zu lesen war, fügte die Kanzlerin noch hinzu, dass der Antisemitismus durch den Zuzug von Flüchtlingen aus muslimischen Ländern noch verstärkt wurde. Um der Wichtigkeit ihrer neuen Mission noch mehr Gewicht zu verleihen, führte sie weiter aus: „Wir haben auch neue Phänomene, indem wir jetzt auch Flüchtlinge haben oder Menschen arabischen Ursprungs, die wieder eine andere Form von Antisemitismus ins Land bringen.

Doch wo war dieser Tatendrang der Kanzlerin nach der folgenreichen Sylvesternacht in Köln, die jedem noch in Erinnerung geblieben ist?
Wo ist dieser Entschluß zu handeln, wenn man erfährt, dass sich Terroristen als Flüchtlinge getarnt ins Land schleusen?
Wo ist der Feuereifer für den Schutz des deutschen Volkes einzutreten, wenn man tagtäglich von brutalen Übergriffen auf Deutsche durch Asylsuchende bzw. Ausländer liest?
Wo ist das harte und entschiedene Vorgehen gegen das gefürchtete „Sex-Mob“-Erscheinungsbild, welches viele Feste in ein abscheuliches Zerrbild verkehrt?

Aber wenn es um deutsche Interessen geht, da reicht es scheinbar, die Hände zur Raute zu formen und betroffene leere Phrasen zu säuseln. So wie zur besagten Sylvesternacht. Da wurde von Bundesmutti Merkel gedroht: „Es sind widerwärtige, kriminelle Taten, (…) die Deutschland nicht hinnehmen wird.“ Es sei zu prüfen, „ob wir, was Ausreisenotwendigkeiten anbelangt (…) schon alles getan haben, was notwendig ist, um hier auch klare Zeichen zu setzen an diejenigen, die nicht gewillt sind, unsere Rechtsordnung einzuhalten.

Das war 2016!
Bis heute wartet man vergebens auf eine Besserung. Man fühlt sich von der Politik verraten.





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