Berlin: Messerangriff auf nationalrevolutionären Helfer

 

Am gestrigen Montagmorgen kam es in Berlin/Marzahn in der Straßenbahn zu einem sexuell verbalen Übergriff auf eine junge deutsche Frau durch 4 bis 5 Ausländer. Ein Vorfall, wie er in Berlin fast schon zum Alltag gehört. Als die Frau die Bahn verlassen hatte, stiegen die Ausländer ihr mit obszönen Äußerungen auf den Lippen hinterher. Den gesamten Vorfall beobachtete ein Aktivist unserer Partei, der sich kurzerhand dazu entschied, auch auszusteigen, um der jungen Frau beherzt zur Seite zu stehen. Sofort empfahl er der Frau wegzurennen, um der Gefahr zu entkommen. Damit zog er unmittelbar die Aufmerksamkeit der Angreifer auf sich. Mit Schlägen und Tritten traktierten die ausländischen jungen Männer nun unseren Aktivisten, der sich entsprechend wehrte. Als ein Mann ihm zu Hilfe kam, verschwanden die Täter sofort ins Nichts. Erst jetzt konnte unser Mann feststellen, dass neben etlichen Blessuren auch sein Oberteil aufgeschlitzt und ein Streifschnitt sichtbar war. Glück im Unglück, konnte die junge Frau doch entkommen und unser couragierter Helfer ohne größere Verletzungen seinen Heimweg weiter fortsetzen. Vorfälle wie dieser zeigen mehr als deutlich auf, dass es um die Sicherheit in der Hauptstadt mehr als schlecht steht und wie wichtig es ist, sich und sein Umfeld mit klarem Verstand wahrzunehmen. Unsere Partei bietet in einigen Regionen schon kostenlose Selbstverteidigungskurse an und trainiert über unsere Körper & Geist Arbeitsgruppen (AG) Mitglieder in verschiedenen Kampfsportarten. Wer sich heute zivilcouragiert im öffentlichen Raum bewegen will, ist nahezu verpflichtet, seinen Körper und Geist fit zu halten, um den täglichen Gefahren entsprechend begegnen zu können. Für eine sichere Heimat, stehen wir – Bereit!





2 Kommentare

  • Hut ab, mutiger Kamerad. So sind sie halt, die „Fachkräfte“, nur in Überzahl „stark“

    EHRL 23.05.2018
  • Heldenhaft!
    Das muß Schule machen.

    Oberlehrer 22.05.2018

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