Multikulti tötet: Vermisste 14-Jährige aus Wiesbaden ermordet – tatverdächtiger Asylant im Irak gefasst

Rund ein halbes Jahr nach dem Mord an der 15-jährigen Mia in Kandel scheint die Erinnerung an die Tat langsam im Alltagsgeschehen unterzugehen. So groß das Entsetzen damals auch war, so wenig hat sich doch geändert und, auch wenn es zynisch klingen mag, sollte es nun wirklich niemanden überraschen, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis die Toleranz ihr nächstes Opfer fordern würde. Diesmal traf es die 14-jährige Susanna aus Mainz. Das Mädchen war gegen Ende Mai von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden. Am Mittwoch, den 6. Juni wurde schließlich die Leiche der Jugendlichen in Wiesbaden-Erbenheim an einem Bahndamm gefunden. Wie die Polizei einen Tag später bekanntgab, wurde sie vergewaltigt und, wahrscheinlich um die Tat zu verschleiern, ermordet.

 

 

 

 

 

Polizeiabsperrung vor dem Fundort der Leiche.

 

Die Polizei ermittelte etwa zur selben Zeit zwei Tatverdächtige. Einen 35-jährigen türkischen Asylanten und einen 20-jährigen Iraker, ebenfalls Asylant. Ersteren konnte die Polizei festnehmen, setzte ihn jedoch wieder auf freien Fuß, als sich der Verdacht gegen ihn nicht erhärtete. Der Iraker hatte sich mit seiner 10köpfigen Familie einfach so per Flugzeug in den Nordirak abgesetzt. Dort konnte er von kurdischen Sicherheitskräften gefasst und in die BRD überführt werden.

Der 20-jährige Ali Bashar war im Oktober 2015 zusammen mit seiner Familie in die BRD eingereist, um vor angeblicher Verfolgung in seinem Heimatland, wohin er nun wieder floh, Schutz zu suchen. Einige Zeit später kam er zusammen mit seiner Familie in einem Asylantenheim in Wiesbaden unter, in der auch Susanna mehrmals zu Besuch war. Sie kannte offenbar den Bruder ihres vermeintlich späteren Mörders. Ende 2016 wurde der Asylantrag des Mannes abgelehnt, doch da eine Klage gegen den Ablehnungsbescheid ein Verfahren zur Folge hat, erhielt er eine Aufenthaltsgenehmigung. Die folgenden Monate verbrachte er unter anderem damit, seinen Gastgebern praktisch zu demonstrieren, was er, wie soviele andere, unter Dankbarkeit versteht. So soll er in Wiesbaden an einer Schlägerei beteiligt gewesen sein, bei der ein Mann angegriffen wurde, der versucht hatte, eine Frau vor Pöbeleien zu schützen. Der Verdacht gegen Bashar erhärtete sich jedoch nicht. Erneut in Wiesbaden, wurde er in der Nähe eines Angriffs dreier Männer auf eine Einzelperson aufgegriffen. Aufgrund des Schweigens des Opfers verlief auch dieser Fall im Sande. Im März 2018 rempelte er in der Wiesbadener Innenstadt eine Polizistin an, spuckte und schlug um sich. Er kommt in Gewahrsam. Im selben Monat berichtet eine Elfjährige, dass sie von Bashar in der Unterkunft vergewaltigt worden sein soll, doch konkretere Hinweise ergaben sich bis jetzt noch nicht.

 

Die Unterkunft in der Bashar lebte.

 

Einen Monat später soll Bashar einen Mann überfallen, mit einem Messer bedroht und ausgeraubt haben. Später findet die Polizei bei einer Kontrolle in Wiesbaden ein Einhandmesser bei ihm, dessen Führen in der Öffentlichkeit verboten ist. Erneut einen Monat später verschwindet Susanna.

Wie nach jedem Mord durch einen Asylanten wird auch nun in den folgenden Tagen das übliche Gerede einsetzen. Man wird vor rechter Hetze und Instrumentalisierung warnen. Man wird zur Besonnenheit und Ruhe raten. Man wird von uns fordern, nichts zu tun, während unsere Frauen und Kinder geschändet und ermordet werden. Deutsches Volk: Wie lange willst du das noch ertragen? Wie viele müssen noch sterben? Wir sagen: Es sind jetzt schon zuviele. Sie mögen uns die Grabesstille unseres Volkes als Ruhe verkaufen. Behalten können sie sie! Lieber Streit und Kampf als Apathie. Wir hatten genug Zeit, uns zu besinnen, die Entscheidung ist gefallen, es muss sich etwas ändern, es ist Zeit zu handeln. In diesem Sinne machten sich, nachdem bekannt wurde, dass Susannas Leiche gefunden wurde, Aktivisten unserer Partei noch am Mittwochabend auf den Weg nach Erbenheim, um bis spät in die Nacht Flugblätter zu verteilen und die Bevölkerung daran zu erinnern, dass diese Tat kein Zufall war und dass Mord und Vergewaltigung so lange weitergehen werden, bis wir uns endlich aufraffen und dem ein Ende setzen.

 





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