„Der III. Weg“ stellt sich im Münsterland vor

Durch eine wirksame und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit und das Werben im Bekanntenkreis wächst auch im Westen unseres Landes die Zahl derer, die auf unsere nationalrevolutionäre Bewegung aufmerksam werden. So fanden sich am letzten Septemberwochenende junge Deutsche zusammen, die das Interesse gefasst haben, ein aktiver Teil unserer jungen Bewegung zu werden.

Durch das Programm führte an diesem Abend Gebietsleiter „West“ Julian Bender. Neben der ausführlichen Besprechung unseres Zehn-Punkte-Parteiprogramms wurde auch insbesondere auf die ganzheitliche Ausrichtung eingegangen. Die drei Hauptbetätigungsfelder, der politische Kampf, der kulturelle Kampf und das Leben in der Gemeinschaft waren genauso Thema wie das gewünschte Auftreten in der Öffentlichkeit und die Voraussetzungen einer sinnvollen Mitgliedschaft. Der innere Aufbau und die politische Ausrichtung der Partei machen unser Alleinstellungsmerkmal aus. So konnte anhand einer anschaulichen Präsentation das wesentliche Selbstverständnis vom „III. Weg“ der Zuhörerschaft nachhaltig vermittelt werden. Neben dem politischen Kampf stehen im Mittelpunkt der volkstreuen Bewegung gleichberechtigt der Kampf um unsere Kultur und der Kampf um die Gemeinschaft. Eine Kultur kann nur derjenige verteidigen, der sie auch kennt. Deswegen legen wir auch Wert auf die Pflege unseres Brauchtums. Ein reines kulturelles Wissen und der Gemeinschaftsgeist ohne zu handeln ist aber auch nicht zielführend. Er muss vielmehr Hand in Hand mit dem politischen Kampf auf der Straße gehen. Wie Zahnräder, die ineinandergreifen, müssen die verschiedenen Ebenen des Kampfes verknüpft sein. Jene Verknüpfung findet sich in unserer nationalrevolutionären Alternative „Der III. Weg“ wieder.

Anders als in der schnelllebigen und egoistischen BRD-Gesellschaft, in der jeder nur so vor sich dahinlebt, hat man in unserer Partei außerdem die Möglichkeit seine Fähigkeiten in verschiedenen Arbeitsgruppen einzubringen bzw. auch erst seine Fähigkeiten zu erkennen oder zu erlernen.

Den Abschluss bildete eine offen Fragerunde, bei der auch die letzten Fragen geklärt werden konnten. Bereitgestelltes Informationsmaterial fand bei den Anwesenden großen Absatz, um auch im Kreis der Familie und Freunde auf unsere Bewegung aufmerksam zu machen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob „Der III. Weg“ im Raum Münster seine Strukturen ausbauen kann.





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