Wirt gab Polizeidruck nach: Umplanung der Infoveranstaltung in Ostbayern

Wie auf unserer Netzseite beworben, plante „Der III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern in einem Gasthaus bei Furth im Wald einen Info- und Rednerabend. Dieser sollte Anlaufstelle vor allem für Interessierte sein, um die Partei, ihre Arbeit und das politische Wollen etwas näher kennenzulernen.

Die vom Steuergeld bezahlte politische Polizei in der BRD – regierungstreu wie eh und je – stattete dem Gasthaus am 22. Oktober 2018 einen Besuch ab und machte Druck auf die Besitzer. Ziel dieser arglistigen Aktion war selbstverständlich die Verhinderung des volkstreuen Abends. Obwohl schon öfters politisch nationale Veranstaltungen – auch vom „III. Weg“ – in den Räumlichkeiten stattgefunden haben und die Gaststätteninhaber zuvor vollumfänglich vom Veranstalter aufgeklärt wurden, gaben die Besitzer dem Druck nach und kündigten die Abmachung.

Da der Staat mit seinen willigen Helfern offensichtlich etwas gegen eine Veranstaltung in einer geschlossenen Räumlichkeit hat, verlegt „Der III. Weg“ diesen Info- und Rednerabend an einen öffentlichen Platz. Der genaue Ablauf sowie Ort und Zeit werden zeitnah bekanntgegeben.

Idealistische Deutsche werden sich sicherlich nicht durch Machenschaften, die für einen sogenannten Rechtsstaat mit angeblicher Meinungsfreiheit ein arges Armutszeugnis darstellen, einschüchtern oder mundtot machen lassen. Wie wusste einst Johann Wolfgang von Goethe sich auszudrücken: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ In diesem Sinne möchten wir unsere Leser hiermit in Kenntnis setzen, dass die Informationsveranstaltung so wie angekündigt nicht stattfindet, Parteimitglieder aus der Region jedoch mit Hochdruck an einer Ersatzveranstaltung arbeiten. Weitere Informationen folgen.





2 Kommentare

  • Ohje Ohje Ohje,
    wie ja SEHR Schade. Das so ein hammer und top Abend, LEIDER nicht ist. Aber, NIE aufgeben, es geht weiter. Aufhalten lassen “”” WIR “””” uns von einem Personal der noch BRD sicher nicht.
    Wie der Ewald Sagte, die von der Polizei aus dem LK Cham, sollten mal nach Berlin – oder andere mehr als bresanten Groß Städte.
    Da würden 99% von dennen, mehr als in die Hose Scheißen vor Angst.
    Aber gegen, die klein Bürger hier, denn großen Marker raus hängen lassen, das können die Feiglinge.
    Und gegen Ausländer, NULL machen und tun, die SEHR HOCH hier im LK Cham Kriminell sind. WARUM ?! Aus “”” ANGST “”” um sich und Ihrer Familien, und weil Sie NICHT dürfen, von der Mutti aus !!!
    So, und noch viel mehr, schaut die bittere und reale Wahrheit aus. Ein zweites Hoch auf die Polizei !!! Die zum Lachen sind, und keiner Ernst nimmt !!! Warum auch !!!

    Maik 23.10.2018
  • Vorab ein Hoch au,f die “exekutive Staatsgewalt”. Welch Heldentat! So gehört sichs! National-konservative-patriotische Parteien die Veranstaltungsräume “nehmen”. Für was zahlen wir die denn diese “Helden” mit unseren Steuergeldern? Richtig!!!! Solch “diensteifrige” Polizisten – oder warens “Kriminaler”?- gehöen ob ihres Eifers nach Berlin-Neukölln in die Sonnenallee (“Araberstrasse”), Duisburg-Marxloh, Frankfurt-Bahnhofstrasse etc.. pp (nennt man das nicht “no-go-Areas”?). Pampers, Pampers,ole! Da bin ich dafür. Noch ne blöde Frage: wo waren die eigentlich in Köln, in Mannheim, in Hamburg, als deutsche Frauen sexuell belästigt wurden, vergewaltigt,ausgeraubt und abgestochen wurden?
    Wie hoch ist die Aufklärungsquote bei Einbrüchen etc. pp????? Aber wenn ein “Kulturbereicherer” einem Kind die Gurgel durchschneidet, sind sie da, die Bleibewesteten mit MPs, als ob da noch irgend ne Gefahr wäre. So jetzt langts weil ich muss jetzt kotzen!!!!!!!!! holld, holld, nicht vergessen, weil ein Kfz Anhänger lange Zeit auf einen Grundstück steht und nicht bewegt wird – TÜV abgelaufen- . ohhhhhhhhhhhhhhhhh…. ein Krimineller!!!!! Da gibts ne Anzeige – knapp 100 Euronen für was??? Geld muss rein. Ein Hoch auf die Polizei!!!!!!!

    Ewald Ehrl 23.10.2018