Gemeinschaftsausflug ins Museum Overloon und zur Kriegsgräberstätte Ysselsteyn

 

Neben dem politischen und kulturellen Kampf steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt unserer Bewegung. In diesem Jahr wurde eine ganze Reihe an Aktivitäten von Mitgliedern unserer Partei in Düsseldorf durchgeführt. Um die Gemeinschaft zu pflegen und weiter zu festigen, unternahmen Aktivisten und Unterstützer des „III. Weg“ aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt einen Ausflug in die Niederlande zum Kriegsmuseum in Overloon.

 

 

 

Bereits am frühen Morgen ging es los, denn man wollte auf der Fahrt dorthin die Kriegsgräberstätte Ysselsteyn besuchen. Dort sind 31.585 gefallene deutsche Soldaten bestattet. Es ist der einzige Friedhof für deutsche Soldaten in den Niederlanden und mit 30ha die flächenmäßig größte deutsche Kriegsgräberstätte der Welt. Hier wurden alle deutschen Kriegsgräber zusammengelegt, um eine einwandfreie Pflege zu gewährleisten. Vorher waren die Gräber in den ganzen Niederlanden verteilt. Die Mehrzahl der bestatteten deutschen Soldaten ist im Zweiten Weltkrieg gefallen, darunter auch 3.000 deutsche Soldaten, die im den letzten Kriegsmonaten im Hürtgenwald ihr Leben für Deutschland gaben. Über 500 Niederländer, die als Kriegsfreiwillige an deutscher Seite kämpften, haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Am Eingang zum Friedhof befindet sich ein Besuchergebäude, dort liegen Listen mit den Namen der Gefallenen aus.

 

 

 

 

 

Beim Betreten der Kriegsgräberstätte schaut man auf mehr als 31.000 Grabkreuze. Beeindruckt und andächtig von diesem Anblick, folgten die Aktivisten und Unterstützer unserer Partei dem 800 m langen Weg durch den Friedhof zu dem in der Mitte befindlichen zentralen Gedenkplatz. Zur ehrenhaften Würdigung dieser aufrechten Deutschen, die ihr teures Leben für unser Vaterland ließen, führten die „III. Weg“-Aktivisten ein Gedenken durch. Wir werden diese tapferen Kämpfer und ihre Heldentaten niemals vergessen!

 

 

Noch beeindruckt von dem Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs ging es nach Overloon in das Kriegsmuseum. Es liegt in einem großen Park, der Schauplatz einer der erbittertsten Panzerschlachten des Zweiten Weltkrieges war. Hier trafen 1944 die 7. US-amerikanische Panzerdivision zusammen mit der britischen II. Panzerdivision auf heftigen Widerstand der heldenhaft kämpfenden deutschen 107. Panzerbrigade. Über 3 Wochen dauerte der verlustreiche Kampf der Briten und Amerikaner gegen die tapfer kämpfenden Deutschen. Nach Kriegsende standen die abgeschossenen Panzer lange herum, bis man beschloss, sie zum Teil eines Museums zu machen.

 

 

 

In dem Museum wird die Schlacht von Overloon und der Krieg durch zahlreiche Filme, Fotos, Plakate, Dokumente, Uniformen und Modellen ansprechend dargestellt. Es gibt eine ganze Reihe besonderer militärischer Präsentationen, wie zum Beispiel über die deutschen Fallschirmjäger. Darüber hinaus gibt es eine große Militär-Halle, in der über 150 Fahrzeuge, Panzer, Flugzeuge, Kanonen und zahlreiche Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg ausgestellt sind. In dem Park um das Museum sind noch einige der abgeschossenen Panzer und auch eine mehrstöckige Pionierbrücke zu sehen. Moderne Skulpturen erinnern an die Gefallenen der Schlacht.

Am späten Nachmittag ging es zurück in die Heimat und im kameradschaftlichen Beisammensein ließ man diesen gelungen und beeindruckenden Tag in Gemeinschaft ausklingen.

 





1 Comment

  • Diese Bilder sind einer von vielen Beweisen, das das derzeit herrschende System in Deutschland volksfeindlich und ehrlos ist. Die Niederländer halten das Gedenken an ihre und an unsere Soldaten wach, sie sorgen für eine würdige Totenruhe. Im Gegensatz zu den freiheitlichen Demokraten hier in Deutschland, die regelmäßig dafür sorgen, das unsere Soldaten verunglimpft werden und ihr Gedenken gestört wird, ja sogar ausgelöscht. Wenn ich da an so manche Soldatenfriedhöfe denke, oder Gräber höherer Offiziere, wie das von Generaloberst Jodl, die regelmäßig beschmiert und beschädigt werden, nicht wenige sogar vernichtet. Da weiß jeder volkstreue Deutsche, was er von diesem System zu halten hat, nämlich absolut gar nichts.

    Kai 10.11.2018

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