Trotz Verbot nicht tot – der finnische Widerstand lebt!

 

Am gestrigen Donnerstag organisierten finnische Nationalsozialisten am Datum des finnischen Nationalfeiertages einen Marsch unter der Parole „Zur Freiheit!“. Mitten in der Innenstadt war der öffentliche Sammelpunkt. Der Marsch stand ganz unter dem Zeichen des kürzlich rechtskräftig gewordenen Verbots des finnischen Ablegers der Nordischen Widerstandsbewegung. Statt den bekannten grünen Fahnen mit der schwarzen Tyr-Rune trugen die finnischen Freiheitskämpfer nach dem Motto „Jetzt erst recht“ neben schlicht grünen Fahnen auch drei Hakenkreuzfahnen. „Es ist jetzt extrem wichtig zu zeigen, dass der nationale Widerstand nicht nachlässt, sondern wächst, wenn der Angriff des Systems schmerzt“, hieß es bereits vorher im Demonstrationsaufruf.

 

Die Fahnen zur Spitze des Demonstrationszuges

 

Etwa 450 Teilnehmer nahmen an dem Marsch durch die Innenstadt der finnischen Hauptstadt teil. Die Teilnehmer traten dabei diszipliniert und entschlossen auf.

 

 

Die Polizei reagierte erwartungsgemäß mit einem großen Aufgebot und beschlagnahmte schon nach Kurzem die Fahnen, die in Finnland keine Straftat darstellen.

 

Eindrücke des Marsches

 

Eindrücke des Marsches

 

Der Gegenprotest fiel erwartungsgemäß klein aus, obwohl eigens der deutsche Antifa-Journalist Christoph Fröhlich angereist ist. Dieser befand sich auch letztes Jahr in Finnland, um den Aufmarsch der finnischen Nationalisten zu dokumentieren.

 

Der klägliche Gegenprotest

 

Christoph Fröhlich, hier eher unfröhlich, befand sich ebenfalls in Helsinki und belästigte die finnische Bevölkerung mit seinen mangelnden Sprachkompetenzen.

 

 

 

Verschiedene Reden und Banner thematisierten den Protest gegen die Repression gegen die finnischen Aktivisten. Dabei bekundete die Menge ihren festen Willen, trotz Verbote weiter den Kampf für ihr Volk zu führen.

 

 

Mit einer Rede des Anführers der Nordischen Widerstandsbewegung, Simon Lindberg, endete die Demonstration. Während einige Aktivisten Unterschriften für die geplante Gründung einer Partei sammelten, schlossen sich andere einem traditionellen patriotischem Gedenkmarsch für die gefallenen finnischen Soldaten der letzten Kriege an.

 

 

 

Der Fackelzug führte zu dem Friedhof von Hjälten, auf dem bereits zahlreiche Kerzen leuchteten und Blumen die Gräber zierten. Das gilt auch für die Gräber gefallener finnischer Freiwillige der Waffen-SS.

 

 

 

Mit einer Gedenkzeremonie endete der Marsch. Die finnischen Aktivisten haben gezeigt, dass sie sich durch staatliche Verbote nicht einschüchtern lassen, sondern den Kampf weiterführen. Tagtäglich kämpfen in ganz Europa Idealisten für die Rettung der europäischen Völker und der abendländischen Kultur. Ob in der finnischen Kälte oder unter der Sonne Italiens, Europas Söhne und Töchter geben ihre Heimat nicht kampflos auf. Niemals können Verbote und Schlagstöcke den Freiheitswillen unterdrücken, kein morsches System sich auf Dauer seinem wohlverdienten Untergang entziehen. In diesem Sinne, von Gavdos bis zum Nordkap – Europa erwache!





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