Kriminelle Ausländer raus aus Saarbrücken

 

Nach einer Statistik des Bundeskriminalamtes (SZ 7.-8. Juli 2018) rückt Saarbrücken zu den 10 kriminellsten Städten von Deutschland auf. Ein trauriger Rekord! Nach wie vor beschwichtigt die Landesregierung die Brisanz der Lage und scheut nicht davor zurück, die saarländische Kriminalitätsstatistik in einem positiven Licht zu präsentieren. Dass die Realität in punkto Sicherheit auf Saarlands Straßen anders aussieht, beweist z. B. das Einführen von Waffen-Verbotszonen in Saarbrücken durch Innenminister Klaus Bouillon (71, CDU) zum Ende des Jahres 2018.

 

 

Aus diesem Grund fanden sich Aktivisten unserer Partei im Saarbrücker Stadtteil Rastpfuhl ein, um die Bürger über die teils ausufernde Gewalt durch Kulturfremde, vornehmlich gegen unsere deutschen Landsleute, zu informieren.  So fanden auch diesmal rund 1000 Infoschriften zum Thema: „Kriminelle Ausländer raus!“ ihren Weg in die Briefkästen des Stadtteils, um die Bürger zu sensibilisieren. Denn wer angeblich vor Krieg und Verfolgung flüchtet, aber unsere Werte, Sitten und Kultur mit Füßen tritt, der hat seinen Anspruch auf Schutz verloren und muss sofort ausgewiesen werden.

Wir vom „III. Weg“ fordern: Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.