Brandanschläge und Steinwürfe: Asylforderer wollen über Griechenland nach Mitteleuropa

 

 

In Nordgriechenland haben sich Hunderte Asylforderer Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Da Griechenland im Gegensatz zur BRD seine Grenzen verteidigt, ist die illegale Einreise dort nicht problemlos möglich. Der Wunsch nach bedingungsloser Vollversorgung, etwa in Deutschland oder Skandinavien, ist für die Illegalen derart groß, dass sie alles versuchen, um über Griechenland nach Europa einzufallen und dann nach Mitteleuropa zu gelangen.

Die Eindringlinge warfen in diesem Zusammenhang Steine auf Polizisten, die mit Tränengas und Blendgranaten antworteten. Die illegalen Invasoren agierten dabei außerordentlich perfide, indem sie kleine Kinder als lebendige Schutzschilde benutzten. Dass einige von ihnen aufgrund des Tränengases sogar das Bewusstsein verloren, verbuchten die rebellierenden Ausländer offenbar als Kollateralschaden. In ihrer unbändigen Aggression legten sie auch an mehreren Stellen Feuer.

Es ist wenig verwunderlich, dass die bundesdeutsche Systempresse nahezu verharmlosend über „Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Polizisten“ berichtete. Vom massenhaften Versuch der unerlaubten Einreise, die auch in Griechenland eine Straftat darstellen dürfte, ist an keiner Stelle die Rede. Genauso wenig davon, dass der Mob immer wieder „Germany, Germany“ rief und damit klar machte, wohin die Reise gehen soll.

Auch in Athen sorgte ein Mob an Illegalen für Aufsehen, als ca. 300 von ihnen den Hauptbahnhof besetzten. Der Bahnverkehr musste infolge dessen für mehrere Stunden eingestellt werden. Von den Vorfällen in Griechenland alarmiert, reagierte Bulgarien ohne zu zögern und verstärkte den Schutz der Grenze zu Griechenland. In der BRD hingegen stehen weiterhin alle Grenzen sperrangelweit offen und laden Vollversorgungssuchende aus aller Welt zur Plünderung unserer Sozialsysteme ein.





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