Hunderte Plakate in Ostbayern gehängt

Europawahlkampf Walter StrohmeierAktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Ostbayern verschönerten die Gegend bereits mit Hunderten Plakaten. Gerade in den Bayerwald-Landkreisen Regen und Cham zieren in vielen Ortschaften bereits nationalrevolutionäre Europawahlplakate die Laternen. Doch auch in den Landkreisen Deggendorf und Passau hat das Plakatieren schon begonnen. Auch die nächsten Tage werden dazu genutzt, mittels den auffallenden Werbeträgern unsere Botschaften in die ostbayerische Bevölkerung zu tragen, bevor am Ostersamstag schließlich auch die ersten Infostände folgen werden.

Als besonderes Schmankerl des Wahlkampfes unserer Partei werden in Ostbayern auch Lautsprecherfahrten durchgeführt, welche bereits im Vorhinein für Gesprächsstoff und einen größeren Zeitungsartikel sorgten. Altbekannte Gegenspieler wie der Arracher Bürgermeister, Josef „Sepp“ Schmid, und die Regener Landrätin, Rita Röhrl, diffamierten unsere volkstreue Partei in der Chamer Zeitung als „antidemokratisch“ oder „europafeindlich“ und beleidigten unsere Aktivisten als „braune Brut“. Sepp Schmid haderte nach seiner Aussage nach auch mit der Entscheidung der Wahlleitung, unsere Partei zur Europawahl zuzulassen. Wer anderen Parteien ihren Status aberkennen will und andere Meinungen als „Mist und Blödsinn“ bezeichnet, der sollte jedoch gründlich darüber nachdenken, ob es nicht er selbst ist, der antidemokratisch agiert.

Das getroffene Gebell lokaler Politfiguren wird uns sicherlich nicht daran hindern, nationale Ansichten in diesem Europawahlkampf weiterhin zu vertreten und ins Volk zu tragen. Allerlei Aktionen werden folgen und so manche Überraschung ist bereits geplant.





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