Feder und Schwert XXXV – Gedanken zur „Impfdebatte“

Seit geraumer Zeit stehen Sinn und Unsinn – oder vielmehr Nützlichkeit und Gefahr – des Impfens zur gesellschaftlichen „Debatte“. Mittlerweile gipfelt diese „Debatte“ in der Forderung der juristischen Bestrafung von „Impfverweigerern“ seitens intellektuell unattraktiver Politiker. Obgleich hier kein abschließendes wissenschaftliches Kompendium zum Impfen verfasst werden kann – und dem Autor hierzu auch das medizinische Fachwissen fehlt – soll dennoch auf einige Punkte eingegangen werden, welche so nicht oder nur selten am Rande zur Sprache kommen. Denn diese Punkte, welche im Folgenden benannt werden, entspringen auch der logischen Überlegung, welche gewiß sehr hilfreich ist.

Betrachten wir uns zunächst die quasireligiöse Inbrunst, mit der jene „Debatte“ teils geführt wird, gerade auch von denen, die glauben, jeden zur Impfung verpflichten zu müssen. Der „Impfgegner“ wird zur Gefahr für Leib und Leben hochstilisiert, da er als potentieller Träger von schweren Krankheiten gesehen wird. Nun besteht diese Gefahr zweifelsohne, doch auch der Geimpfte kann Träger von anderen schweren Krankheiten sein und diese verbreiten. Das Beste, was man für seine Gesundheit und ein intaktes Immunsystem tun kann, ist immer noch die körperliche Ertüchtigung in Verbindung mit einer angemessenen Ernährung und reger geistiger Aktivität. Eine Impfung ist, wenn überhaupt, Nebensache.

Nun ist gegen die theoretische Wirksamkeit von Impfungen nur wenig einzuwenden. Die Idee der Funktionalität einer aktiven oder passiven Impfung ist von ihrem Grundsatze her wohl ohne Zweifel richtig. Da es bei der „Impfdebatte“ in erster Linie um die aktive geht, soll die passive Impfung hier außen vorgelassen werden.

Zur Erklärung: Bei der aktiven Impfung werden abgeschwächte oder abgetötete Krankheitserreger in den Körper injiziert, sodaß das Immunsystem eigene Abwehrkörper und Gedächtniszellen entwickelt, und sich somit für spätere Infektionen wappnet. Bei der passiven, welche nur einen relativ kurzen Zeitraum wirksam ist, werden aktive Abwehrkörper injiziert, welche sofort den Kampf gegen die Krankheitserreger, welche sich bereits im Körper befinden, aufnehmen. Diese vergehen jedoch wieder recht rasch, ohne daß der Körper eine eigene Abwehr aufgebaut hat. Deshalb dient diese Art der Impfung als Sofortmaßnahme bei etwaigen Infektionen. In der „Impfdebatte“ ist dem Autor noch niemand untergekommen, welcher ernsthaft die theoretische Wirksamkeit von Impfungen in Zweifel zieht.

Was jedoch jeder von Verstand in Zweifel ziehen kann – und dies wird leider nur bedingt in ganzer Klarheit benannt – sind die Absichten des Staates, welcher zunehmend zu einer juristischen Verpflichtung der Impfung drängt. Warum fordert die Politik zunehmend eine verpflichtende Impfung und die Bestrafung von „Verweigerern“? Die angeblichen Gründe sind natürlich der Erhalt und die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung.

Nun kann man darüber freilich nur herzhaft lachen. Würde den Politikern tatsächlich an der Gesundheit des Volkes liegen, so nähmen sie ganz andere Dinge in Angriff. Ein offensichtlicher Punkt wäre etwa die Ernährung bzw. das Essen, welches der durchschnittliche Bürger zu sich nimmt. Gibt es einen Politiker, der ein Verbot des hochschädlichen Industriezuckers, welcher mittlerweile in fast allen Lebensmitteln in irgendeiner Weise vorzufinden ist, angestrebt hat? Der künstliche Zucker, der die Bevölkerung fett, krank und dumm macht. Es ist bereits erwiesen, daß Fettleibigkeit den geistigen Abbau fördert. Doch wird etwas gegen dieses unsichtbare Gift unternommen? Nein. Stattdessen verbreitet sich dieses, wohlweislich geschützt von dem alten, obgleich längst widerlegten Mythos, daß Fett in der Nahrung den Menschen fett mache. So kommt es, daß etwa ein Getränk – abgefüllt in einer Plastikflasche – von sich behauptet, äußerst fettarm zu sein, wodurch dem unbedarften Konsumenten suggeriert wird, es sei gesund oder zumindest nicht fett machend. Den horrenden Zuckeranteil, der das tatsächlich gesundheitsschädliche Element stellt, läßt man werbetechnisch wohlweislich unter den Tisch fallen. Um hier wieder zum Streitpunkt der Impfungen zurückzufinden, sei noch einmal in aller Deutlichkeit gesagt, daß der Staat die wahrlich gesundheitsschädlichen Aspekte im Leben des heutigen Bürgers in keinster Weise angeht. Wem das Beispiel der Nahrungsmittelindustrie nicht genügt, der denke an etwaige Düngemittel, welche stark gesundheitsschädlich sind und dennoch jahrelang wider besseren Wissens zum Einsatz gekommen sind. Insofern möge der gemeine Politiker es doch bitte unterlassen, zu behaupten, die Impfungen aus gesundheitlicher Sorge dem Bürger aufzwingen zu wollen.

Nun sollte der Leser älteren Semesters auf etwas hingewiesen werden, das ihm womöglich nicht bekannt ist. Wenn man in ein altes Impfbuch blickt, kann man die verabreichten Impfungen meist an zwei, wenn nicht gar an einer Hand abzählen. Dies könnte zu der Meinung verleiten, daß „so ein paar“ Impfungen durchaus tragbar seien. In unseren Tagen ist die Zahl der Impfungen, welchen ein Säugling bis zum Jugendalter ausgesetzt ist, um ein vielfaches höher und keinesfalls mehr an zwei Händen abzuzählen. Hinzu kommt, daß selten eine Impfung allein verabreicht wird, sondern gleich mehrere auf einmal. Wie sich dies wiederum auf den Körper auswirkt, ist in keinem Falle sicher und gemahnt zur Vorsicht.

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, daß niemand mit absoluter Sicherheit sagen kann, was tatsächlich in jenen pharmazeutischen Mixturen ist. Will jemand in vollem Ernste behaupten, die mit internationalem Kapital agierende Pharmaindustrie sei ein Freund des freien Mannes? Die bis zu diesem Tage aufgedeckten Machenschaften eben jener deuten, wenn sie es schon nicht beweisen, auf das Gegenteil hin. An dieser Stelle muß auch auf ein aufkommendes Phänomen hingewiesen werden. In den „westlichen“ Ländern, wie Schweden oder den USA, zeichnet sich eine beunruhigende Entwicklung ab. Es gibt mehr und mehr Unternehmen, die ihren Mitarbeitern winzig kleine Computerchips injizieren, auf welchen Daten gespeichert sind und mit denen wiederum die Mitarbeiter bestimmte Aktionen durchführen können – etwa das Öffnen von verschloßenen Türen durch Winken mit der Hand oder ähnlichem. Diese freiwillige Form der modernen Versklavung wird von den unglücklichen Opfern auch noch als großer Fortschritt begrüßt! Es soll an dieser Stelle nicht behauptet werden, daß Impfungen dazu genutzt werden, ahnungslosen Bürgern solche Chips zu injizieren – es soll lediglich eine klare Warnung ausgesprochen werden, daß niemand – gerade auch im Hinblick auf solche Entwicklungen – sagen kann, was tatsächlich in einer Impfmischung ist und wie sich diese auf den individuellen menschlichen Körper auswirkt.

In „Feder und Schwert XXXI: Kurze Gedanken zur modernen Medizin und dem Wert der Auslese“, wurden der selektierende Charakter von Krankheiten und der Wegfall von diesen durch die moderne Medizin, wozu auch Impfungen zählen, erläutert. Die daraus entstehende Problematik mit Impfungen, welche natürlich in keinster Weise in der öffentlichen „Debatte“ erwähnt wird, sei hier am Rande erwähnt. Wer sich noch einmal hiermit befassen möchte, sei auf die einunddreißigste Ausgabe dieser Kolumne verwiesen und möge jene noch einmal unter dem Aspekt der Impfungen lesen.

Wir wollen also noch einmal zusammenfassen. An der grundsätzlichen theoretischen Wirkung von Impfungen kann man schwerlich zweifeln. Jedoch kann niemand sagen, was sich in diesen Impfmischungen tatsächlich befindet – dem bloßen Wort der Pharmaindustrie, welche schon mehrfach der schändlichen Tat überführt worden ist, ist nicht zu glauben. Hinzu kommt, daß die enorme Anzahl an Impfungen, welche heutzutage verabreicht werden, ein Millionen-, wenn nicht gar Milliardengeschäft sind. Ein solches will man sich als Profiteur schwerlich nehmen lassen. Da die Wirtschaft in unseren Tagen über der Politik steht, ist es verständlich, daß manche Politiker nach Zwangsimpfungen schreien – die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie wird ihr Übriges getan haben. Wie auch immer man zu Impfungen steht, eines kann niemand bestreiten: Die Politik fordert die Zwangsimpfungen, deren genaue chemisch-biologische Zusammensetzung kein Laie bestimmen kann, nicht aus Sorge um das gesundheitliche Wohl des Volkes. Dies muß am Anfang jeder echten „Impfdebatte“ stehen. Erst dann kann über den Wert von solchen für eine Gesellschaft gesprochen werden.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 3. Sonntag.





1 Comment

  • Ich danke wieder einmal für diesen sehr gut verfaßten, interessanten Beitrag. Und als reger Nutzer der Kommentarfunktion will ich es auch diesmal nicht unterlaßen, mich zu beteiligen.

    Impfseren wurden immer wieder auf ihre Bestandteile untersucht. So fand man in den verschiedensten Seren folgende Schwermetalle und für den Körper äußerst schädliche Stoffe: Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd. Zudem werden manche Seren auf Basis abgestorbener, menschlicher Föten produziert, weil man häufig keine Alternative hat und pflanzliche oder tierische „Brutstätten“ nicht infrage kommen.

    Man spricht immer vom sogenannten Fortschritt, gerade im Bereich der Medizin. Was aber gerne verschwiegen wird, ist der enorme kapitalistische Hintergrund: So macht der weltweite Umsatz der gesamten Pharma-Branche mehr aus als die Waffenindustrie.

    Selbst unter Medizinern gelten manche Impfungen als besonders umstritten, weil sie einem Menschen in noch sehr jungen Jahren, oft nur wenige Monate nach der Geburt, verabreicht werden. Die sogenannte Blut-Hirnschranke hat sich in diesem Entwicklungsstadium noch nicht geschloßen, es gelangen also ggf. enthaltene schädliche Stoffe wie Aluminium direkt in das Gehirn. Gerade Aluminium, welches das einzige, nicht verstoffwechselbare Metall darstellt, verbleibt ein Leben lang im Körper und kann im Alter zu Demenz führen, weil es sich im Laufe der Jahrzehnte im Gehirn ablagert. An dieser Stelle möchte ich auch die verschiedenen Körperpflegeprodukte erwähnen, vor allem Cremes wie die vom Hersteller Nivea und Deodorants, welche Aluminium enthalten können. Und obwohl man sich der Gefährlichkeit dieses Metalls bewußt ist, weil es eben im Leben niemals ausgeschieden werden kann, hält man dennoch daran fest.

    Man möge sich nur einmal die Menschheitsgeschichte ansehen. Selbst wenn man nur bis zur Altsteinzeit zurückgeht, sind es nun doch schon über zehntausend Jahre, in der es den modernen, sagen wir, zivilisierten Menschen nun gibt. Und wie hervorragend gedieh die Population des Homo Sapiens; Welche bewundernswerten Leistungen vollbrachte er im Laufe der Jahrtausende. Kurz, er überlebte trotz fehlender Impfstoffe alle Epidemien, Naturkatastrophen und sonstigen Probleme und jetzt, da es seit etwas um 120 Jahre lang Impfstoffe gibt, soll der Mensch nicht mehr ohne sie leben können? Lächerlich.

    Und daß unsere Population heute mehr als 7,7 milliarden Individuen zählt, darf nun wirklich nicht als glorreicher Fortschritt bezeichnet werden, sondern als reiner Wahnsinn. Noch vor einhundert Jahren gab es nur 1,3 milliarden Menschen; Die Impfstoffe mögen ihren Teil dazu beigetragen haben, daß unser Planet früher oder später überbevölkert sein wird.

    Die Krankheiten gibt es nunmal nicht ohne Grund; Der Mensch hat keinen Fressfeind, gegen den er sich zu behaupten hätte, also muß er auf andere Weise dezimiert werden, sodaß die Population stabil bleibt. Auch Kriege tragen mit all ihrer Tragik einen wichtigen Teil dazu bei, daß wir als Menschheit weiterhin existieren können und uns eben nicht übermäßig vermehren.

    „Der redet sich leicht; hat bestimmt keine Kinder, daß er sowas schreiben kann.“ – Niemand möchte sein Kind sterben sehen, so sind wir nunmal programmiert. Aber in der Natur muß ein jedes Leben zugrunde gehen, wenn es nicht selbständig überlebensfähig ist; Diese Tatsache sichert seit jahrmillionen die Existenz sämtlicher Lebewesen auf diesem Planeten. Wenn also ein blinder Vogel geboren wird, wird ihn die Mutter dem Tod überlassen. Wenn eine Antilope mit nur drei Beinen zur Welt kommt, sie also niemals so wird laufen können, wie es in der Savanne zum Überleben notwendig ist, so wird dieses Jungtier von seinen Eltern dem Tod überlassen, um der Herde keinen Schaden bzw. Nachteil zu bringen.

    Doch was tut der Mensch? Egal, wie schwerkrank ein Kind sein mag oder wie wenig lebensfähig es auch sei, man unternimmt das Möglichste, um dieses eine Leben zu erhalten. Ungeachtet sämtlicher Kosten und Nachteile für die Gesellschaft. Und natürlich darf heute, bei mehr als 7,7 milliarden Menschen, kein einziger an so etwas wie Hepatitis sterben, oh nein – wo kämen wir denn da hin. Denn mit einem Toten läßt sich nunmal kein Geld verdienen, aber wenn jemand lebt, egal wie schlecht oder mühsam, dann kann man mit diesem Leben Geld verdienen.

    Simple Sache; Und genau das ist das große Problem der heutigen Gesellschaft. Es geht nicht um einen Fortschritt, sondern nur um den schnöden Mammon. Und die Menschlichkeit bzw. das Mitleid wird vorgeschoben, um Kritiker mundtot zu machen.

    Thomas G. 14.07.2019

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