Kundgebung “Erfurt erwache – Gemeinsam gegen Homopropaganda! – Für die traditionelle Deutsche Familie!” in Erfurt

Jedes Jahr findet der Christopher Street Day (CSD) in mehreren deutschen Großstädten statt, so auch am 24. August 2019 in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Doch zum zweiten Mal in Folge, regt sich Widerstand gegen die widerlich selbstdarstellerische Homoparade.

Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ werden es erneut nicht unwidersprochen lassen, dass diese öffentliche Zurschaustellung verschiedener Absurditäten ohne Weiteres propagiert werden darf. Während der Jugendschutz in sozialen Netzwerken alles zensiert und unbequeme Inhalte als jugendgefährdend gesperrt werden, propagiert ein Sammelsurium aus Medien, Politik und Genderfetischisten ein völlig kaputtes Familienbild.

Hier steckt der Widerspruch im Detail, ist der Jugendschutz vielleicht auf dem einen oder anderen Auge blind oder geschieht das alles mit Absicht? Unsere Erfurter Mitglieder jedenfalls haben in den letzten Tagen Hunderte Flugblätter verteilt, um unsere Erfurter Landsleute für dieses Thema ein weiteres Mal, Stück für Stück, zu sensibilisieren.

 

Selbstverständlich werden unsere Aktivisten in den kommenden Wochen noch weiter vor Ort Aktionen durchführen, um auf dieses Thema aufmerksam zu machen.

Verleihen wir also gemeinsam am Sonnabend, den 24. August 2019, unseren Forderungen ein weiteres Mal Gehör und zeigen den Abziehbildern der BRD, dass es auch in Zukunft heißen muss: „Frau+Mann+Kinder=Familie!“

 

Erfurt erwacheGemeinsam gegen Homopropaganda! – Für die traditionelle Deutsche Familie!

Kundgebung: Sonnabend, 24.08.19 – 13.30 Uhr – Anger (Angerdreieck) – Erfurt





5 Kommentare

  • Schwer von Begriff?
    Es interessiert keinen was in unserem einst schönen Land passiert. Einige wenige zermartern sich die Rübe um was zu bewegen und den meisten, solange sie nicht betroffen sind, geht das Meilenweit am Allerwertesten vorbei. Es gibt unzählige kleine Parteien und Vereine, die vorgeben treu zur Heimat zu stehen. Mir kommen die meisten aber wie Selbstdarsteller vor, und solange all diese Leute nicht in der Lage sind, mit einer Stimme zu sprechen, wird das Durcheinander nur noch schlimmer.
    Die wichtigste Aufgabe ist der Zusammenhalt, und wenn das passiert ist, können wir nach vorne blicken. Deutschland ist immer nur dann aufgestanden, wenn es am Boden gelegen hat. Warten wir wieder darauf? Durch Schulbildung und die Medien sind heutzutage alle schlau, ob sie 1. Klasse mit Abi haben oder sonst für ein Abschluss, jeder weiß es besser, aber nichts kommt zu Stande.
    Schade, aber ist so.
    Wilhelm

    Wilhelm 23.07.2019
    • Der Zusammenhalt innerhalb der Partei “Der dritte Weg” ist groß, dies kann ich aus eigener Erfahrung heraus sagen. Auf Vorschläge für den politischen Kampf wird eingegangen, Eigeniniative findet großen Anklang und den nötigen Freiraum zur Gestaltung. Selbstdarstellung habe ich bisher nicht erleben müssen.

      Wenn Sie auf einen Schulterschluss mit diversen “patriotischen” Organisationen anspielen, dann ist dies in den meisten Fällen unmöglich. Ein Zusammenschluss mit der IB, der AFD, Pegida und Co. ist auf Grund meilenweiter Differenzen nicht zu realisieren, dies ist meine subjektive Perspektive. Die Artikel auf dieser Seite spiegeln diese Perspektive wider. Diese Organisationen sind an einer Revolution entgegen des neoliberalen/kulturmarxistischen Systems, einer Revision der Geschichte, einer anderen Sicht auf die Wissenschaft (Stichwort: Rassenlehre) nicht interessiert und bekämpfen diese Bestrebungen sogar.

      Andere Organisationen die eben jenes anstreben, bspw. freie Kameradschaften, Die Rechte usw. liefern sich augenblicklich einen Kampf mit der Partei “Der dritte Weg”. Warum dies von Außenstehenden als schlimm empfunden wird, kann ich nicht nachvollziehen. Der Kampf wird zeigen welche Organisation sich durchzusetzen weiß und die anderen besiegten Organisationen können in der siegreichen Organisation aufgehen. Natürliche Selektion auf Parteiebene/Bewegungsebene. Das Recht des Stärkeren, natürlicher kann eine revolutionäre Bewegung nicht entstehen und besser kann der Zusammenhalt unter einer Fahne nicht erreicht werden.

      Dies ist meine Sicht der Dinge, ich bin kein Mitglied der Parteiführung!

      DZ 30.07.2019
  • “Hier steckt der Widerspruch im Detail, ist der Jugendschutz vielleicht auf dem einen oder anderen Auge blind oder geschieht das alles mit Absicht” – Zustimmung.

    Die unantastbare, über alles erhabene “heilige Familie” (aus Sicht des Volkes, nicht aus christlich-religiöser Sicht!) besteht eben aus einem Mann, einer Frau und einem oder mehreren Kindern.

    Ich wünsche euch viel Erfolg in Erfurt!

    H 22.07.2019
    • Sehr geehrte/r Frau/Herr H., Sie haben zu 100% recht (Ihr Geschriebenes ist aber auch eine Binsenweisheit)!!! Doch ein Volk, welches sich nicht einmal mehr als eines sieht und, in logischer Konsequenz, nicht mehr zusammenhält, als auch eines, wo das absolute Gros offenbar sogar schon so dermaßen viel Angst hat, dass es im Netz nur noch den Anfangsbuchstaben seines Vornamens schreibt, hat doch auch nichts mehr anderes verdient, als abzusaufen, was auch ganz klar passieren wird, bzw. läuft es ja schon so…. in vollem Gange.

      Christian Rheinland 22.07.2019
      • Ob jemand seine Internetkommentare mit Weißer Plüschhase oder Uwe Browolsky-Weintraub unterschreibt, ist doch wurscht: wir können in keinem Fall überprüfen, um wen es sich da wirklich handelt. Merke: im Internet gibt es die Kategorien “Mut” und “Zivilcourage” aufgrund der allgemeinen Anonymität (und der daraus resultierenden Manipulierbarkeit) leider nicht, dieser Illusion sollte sich, denke ich, niemand hingeben.

        Umso wichtiger, dass wir im richtigen Leben tätig werden. Es sind Binsenweisheiten und die alltägliche Normalität, auf die es unsere – brandgefährlichen – LMBTQ-ler abgesehen haben.

        Herr H

        H 22.07.2019