Flugblattverteilung des Stützpunktes Thüringer Wald in Hildburghausen

Mitglieder unserer Partei nutzten das vergangene Wochenende, um unseren Landsleuten in der südthüringischen Stadt Hildburghausen die Ziele und Forderungen der einzigen Partei nahezubringen, die sich konsequent für deutsche Interessen und den Fortbestand unseres Volkes einsetzt. So war es unseren Aktivisten ein Anliegen, die Forderung nach einer lebenswerten Umwelt in das Bewusstsein der Hildburghausener zu rufen. Nur unsere Partei hat als einzige erkannt, dass jedes Bestreben nach Souveränität und Selbstbehauptung nur erfolgreich sein kann, wenn man es durch eine ganzheitliche Weltanschauung lebendig und wehrhaft werden lässt. Zu dieser Weltanschauung gehört unter anderem zu verstehen, wie die einzelnen ökologischen Abläufe sich als großes Bild zusammenfügen und letztendlich unser ganzes Werden und Sein bestimmen.

So brachte unser deutsches Volk am 9. Mai 1796 in Gotha mit Joseph Meyer einen Mann hervor, der den Völkern dieser Erde unter anderem eine umfassende enzyklopädische Sammlung in Buchform lieferte, die ebenbürtig mit dem Brockhaus und anderen Werken ist. Sein bedeutendstes Werk , welches er zusammen mit 120 Autoren in 52 Bänden mit insgesamt 90 Millionen Wörtern verlegte, zählt heute zu den bedeutendsten Schriften des 19. Jahrhunderts. Es kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass Joseph Meyer mit seiner Verlagsarbeit maßgeblich zur Bildung der deutschen Bevölkerung beigetragen hat und auch weltweit wurden seine Lexika in großen Stückzahlen verkauft. Er wollte mit seinen zahlreichen verlegten Werken dazu beitragen, dass die Menschen des 19. Jahrhunderts durch universelles Wissen an persönliche Freiheit gelangen konnten, um sich so gegen das aristokratische Joch zur Wehr setzen zu können. Aus diesem Antrieb heraus verfasste er auch einige politische Werke in verschiedenen Zeitungen, die auch unter seinem Verlag „Bibliographisches Institut“ in Hildburghausen erschienen sind.

Wir als nationalrevolutionäre Partei vertreten auch wie Joseph Meyer die Ansicht, dass nur geistige und körperliche Bildung als Teil einer ganzheitlichen Weltanschauung wirkliche Freiheit für alle Völker bedeuten kann. So ist Meyers Wahlspruch: „Bildung macht frei!“ heute aktueller denn je, denn wenn unsere Heimat und unser Volk, welches einen solch unermesslichen Schatz an Wissen hervorgebracht hat, mit dem bildungsfernen Bodensatz aller Herren Länder geflutet wird, ist es nur logisch, dass diese Entwicklung in keine positive Richtung für uns und unser Volk gehen kann. Und sollte der Völkerfeind auch unbezwingbar erscheinen, so liefert auch hier Joseph Meyer ein mehr als passendes Zitat. Aus politischer Gefangenschaft in der Fronveste Hildburghausen schrieb er im Jahre 1852 einen Brief an seinen Sohn mit folgenden Inhalt: „Man will mich demütigen, mich biegsam oder mürbe machen. Die dummen Teufel könnten doch auch wissen, dass gutes Eisen härter wird mit jedem Schlage!“

Aus diesem Grund schließe auch Du Dich uns an und rufe den Völkermördern in der Regierung entschlossen entgegen:

Für’s Vaterland? Bereit!
Für’s Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!





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