Monatsveranstaltung Stützpunkt München/Oberbayern mit Matthias Fischer

Matthias Fischer

Am Donnerstag, den 15. August, veranstaltete der Stützpunkt München/Oberbayern seine monatliche Saalveranstaltung. Dieses Mal besuchte der stellvertretende Parteivorsitzende, Matthias Fischer, den oberbayerischen Stützpunkt und sprach über die Entstehungsgeschichte sowie Zukunftspläne der Partei. Er berichtete, dass es anfangs viele Nationalgesinnte gab, die politisch neue Wege gehen wollten und nichts mehr mit dem damaligen unstrukturierten, sogenannten Widerstand zu tun haben wollten. Aus dieser Tatsache heraus wurde unsere nationalrevolutionäre Partei “Der III. Weg” ins Leben gerufen. Dabei ging er auf konkrete Unterschiede zu anderen politischen Parteien und Organisationen ein und wie sich unsere Partei von diesen unterscheidet.

Im Gegensatz zu anderen Strukturen, welche nur von sozialen Missständen predigen, ohne zu handeln, verwirklicht unsere Gemeinschaft konsequent und mit zunehmenden Erfolg die Ziele, soziale Umstände zu verbessern. Die Umsetzung basiert nicht nur auf Spenden, sondern vielmehr auf dem Engagement der Aktivisten. So werden unsere Immobilien hilfsbedürftigen Deutschen zur Verfügung gestellt. Dabei wird eine Vielfalt von Unterstützung geboten. Man erinnere sich nur an die deutsche Winterhilfe, welche mittlerweile nahezu bundesweit praktiziert wird. Auch eine Hausaufgabenhilfe für deutsche Kinder steht unter anderem auf der Tagesordnung, ebenso eine kostenlose Suppenküche für deutsche Obdachlose, welche die BRD schon lange aufgegeben hat und einfach wegschaut. Laut Fischer merkt man gerade im Vogtland dank des starken Aktivismus vieler Mitglieder, ein Umdenken im Volke.

So passiert es immer wieder mal, dass verzweifelte Eltern ihre Kinder mit der Bitte, dass wir eine Weile auf diese aufpassen, ins Bürgerbüro bringen. Einem solchen Vertrauen ging ein fast 6-jähriger Weg voran, welcher kontinuierlich verbessert und ausgebaut wurde. In der Struktur der Partei bringt sich jeder mit seinen Fähigkeiten ein und dabei wird etwas erschaffen, was bisher im nationalen Widerstand einfach fehlte.

Neben sozialen Bedürfnissen gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit, sich mit Sport körperlich weiterzuentwickeln und in Selbstverteidigung zu schulen. Gerade die Selbstverteidigungskurse für Frauen und Kinder werden angesichts zunehmend unsicherer Zeiten sehr stark frequentiert.

Laut Fischer ist es wichtig, eigene Immobilien sowie Unternehmen zu schaffen, um uns selbst unabhängiger zu machen. Da ein solches Unterfangen nicht von heute auf morgen passieren kann, wird es nach und nach umgesetzt. Zudem wurde erwähnt, dass es ein dauerhafter Kampf sei, unsere öffentlichen Veranstaltungen gegenüber des BRD Regimes durchzusetzen. Auch die kraftvolle Demonstration zum 1. Mai in Plauen war nur durch den mühseligen Einsatz von Anwälten und Organisatoren möglich. Unsere nationalrevolutionäre Bewegung lernt stetig dazu und wird sich auch in den kommenden Jahren weiter professionalisieren.





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